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Archiv für die Kategorie » Ausbildung «

Krankenpflegeausbildung vor dem Medizinstudium

Dienstag, 20. Dezember 2011 | Autor:

Wer sich zu einem Medizinstudium entschlossen hat, aber nicht sofort nach dem Abitur zum Studium zugelassen wird, kann die Wartesemester sinnvoll mit einer Ausbildung in der Krankenpflege oder als Sanitäter überbrücken. Alle Semester nach dem Abitur gelten automatisch als Wartesemester, die Wartezeit muss nicht extra angemeldet werden. weiter…

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Ärztemangel in armen Ländern

Mittwoch, 16. November 2011 | Autor:

Ärztemangel ist bekannter weise nicht nur in Deutschland ein besorgniserregendes Thema. Aber: Den meisten von uns ist bewusst, dass eine medizinische Versorgung in den Entwicklungsländern eigentlich noch nie wirklich mit der Versorgung vergleichbar war, von der wir in den meisten Teilen von Europa profitieren. Tagtäglich sterben in Afrika und Co. unzählige Menschen, weil es an der notwendigen medizinischen Versorgung mangelt. Mehr als die Hälfte von ihnen sind Kinder.

Der Grund ist der, dass Ärzte in den meisten ärmeren Ländern dieser Welt in die Industriegebiete oder sogar gänzlich in ein anderes Land auswandern. Deshalb sieht es in den Entwicklungsländern meistens so aus, dass manche notdürftig errichteten Krankenhäuser noch nicht einmal über einen einzigen Arzt verfügen. In den meisten Fällen wird die medizinische Versorgung, soweit sie möglich ist, von mehr oder weniger gut ausgebildetem Pflegepersonal übernommen.

SOS-Kinderdörfer gegen den Ärztemangel in Entwicklungsländern

Die SOS-Kinderdörfer versuchen, diesem Umstand bereits seit Jahren entgegen zu wirken. Durch Patenschaften werden also “nicht nur” Schulen und Heime errichtet, die für Unterkünfte und auch eine bestmögliche Schulbildung für Kinder in Entwicklungsländern sorgen sollen. Die SOS-Kinderdörfer erreichten mit der Patenschaft und den finanziellen Mitteln, die durch diese entstehen, also auch Krankenhäuser – oder helfen den bestehenden Kliniken dabei, Ärzte einstellen zu können und für medizinische Notwendigkeiten, wie lebensrettende und wichtige Medikamente, Arzneimittel und auch Utensilien, sorgen zu können. Hinzu kommt aber auch, dass eine Klinik allein dem folgenden Anlauf von Patienten, und der Not von diesen, meistens kaum gerecht werden kann. Denn: Die meisten mehr oder weniger gut ausgestatteten Kliniken in den Entwicklungsländern sind stets sehr schnell bis auf das letzte notdürftig errichtete Bett belegt. Dafür reisen die Patienten auch aus weit entfernten Orten an.

Ärzte und eine gute medizinische Versorgung sind in den ärmsten Ländern also ebenso Mangelware, wie es Nahrung und Bildung sind. Somit ist Gesundheit allerdings auch eine Mangelware – was ein Umstand ist, der unbedingt soweit es geht abgeschafft werden muss. Eine Patenschaft kann den SOS-Kinderdörfern helfen, denen zu helfen, die es wirklich benötigen. Und das sind beispielsweise Kinder, Frauen und auch Männer, die ihre Familien ernähren müssen und wollen. Eine einzige Patenschaft kann also zahlreiche Leben retten.

 

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Ausbildung zum Rettungssanitäter und Rettungsassistent

Montag, 3. Oktober 2011 | Autor:

Der Rettungsdienst stellt hohe Anforderungen an die mobile Ausrüstung und an die Ersthelfer vor Ort. Daher sind Berufsbezeichnungen in diesem Bereich gesetzlich klar geregelt. Rettungssanitäter oder Rettungshelfer müssen das sogenannte 520-Stunden-Programm durchlaufen, eine Prüfung ablegen und zwei Praktika vorweisen. Ein Rettungsassistent durchläuft eine zweijährige Ausbildung inklusive staatlicher Abschlussprüfung.

An speziellen Schule werden die theoretischen und praktischen Kenntnisse vermittelt, die für einen Einsatz im Rettungsdienst notwendig sind. Dazu gehören Grundlagen der Anatomie und Physiologie, Krankheitsbilder und Notfälle im Krankentransport sowie der Umgang mit medizinischen Geräten.
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Infos zum Beruf der Hebamme

Donnerstag, 1. September 2011 | Autor:

Der Beruf der Hebamme gehört zu den beliebtesten Tätigkeitsfeldern in Deutschland. Dafür ist ein hohes Maß an fachlicher Kompetenz, Einfühlungsvermögen und Einsatzbereitschaft vonnöten. Hebammen arbeiten entweder als Angestellte in einem Krankenhaus, in einer Hebammen-Praxis, einem Geburtshaus oder als selbstständige Geburtshelferinnen. Sie begleiten nicht nur die Geburt des Babys, sondern beraten junge Eltern auch während und nach der Schwangerschaft. weiter…

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Berufsbegleitend Gesundheit studieren – Karrierechance für Arbeitnehmer

Dienstag, 22. Februar 2011 | Autor:

In keinem anderen Bereich gibt es so viele berufsbegleitende Studiengänge wie im Gesundheitswesen. Dies liegt vor allem in dem starken Wandel, dem die Branche seit mehreren Jahren unterworfen ist. Unternehmen und Institutionen der Gesundheitsbranche müssen sich stärker denn je nicht nur an Erfolgen und Qualität im Umgang mit Patienten bzw. Kunden messen lassen, sondern auch im betriebswirtschaftlichen Bereich. Für Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte wird eine straffe Organisation der Abläufe immer wichtiger, denn sie bekommen zum Beispiel durch die zahlreich entstehenden Medizinischen Versorgungszentren starke Konkurrenz. weiter…

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Weiterbildung als Altenpfleger(in): Grundsätzliches und Tipps

Montag, 18. Oktober 2010 | Autor:

Weiterbildung als examinierte(r) Altenpfleger(in) – verschiedene Optionen

Die Situation im Gesundheitswesen ist weiter angespannt. Als Strategie gegen die chronische Unterbesetzung im Personalwesen wird zum einen dessen gezielte Qualifizierung diskutiert, zum anderen soll es leichter möglich sein, beruflich voranzukommen.

Die Weiterbildung im Bereich Altenpflege ist dabei sehr vielschichtig. Eine Vielzahl von Anbietern offeriert unzählige Kurse zu spezifischen Thematiken. Die wichtigsten sind: Training für Führungsaufgaben (Qualifizierung für Pflegedienstleitung), Erlernen von Stresstraining für Senioren, Schulungen zur Sterbebegleitung, Aneignung von Bewegungskompetenzen im Sinne der Kinästhetik, Persönlichkeitsentwicklung als Schlüsselkompetenz oder Basale Stimulation als erprobte Methode.

Außerdem können sich Altenpfleger(innen) auf berufliche Veränderungen innerhalb des Gesundheitswesens konzentrieren. Möglich ist beispielsweise eine Weiterbildung zum Fachkrankenpfleger oder zur Fachkrankenschwester für die Pflege von psychisch erkrankten Menschen. Dies könnte eine Möglichkeit sein für qualifiziertes Pflegepersonal, das sich einen anderen thematischen beruflichen Hintergrund wünscht, ohne die Pflege verlassen zu wollen. Eine andere Option ist die Ausrichtung auf das Ausfüllen einer Stelle als Leiter oder Leiterin einer bestimmten Pflegeeinheit im Gesundheitswesen (Stationsleiter(in), was erweiterte Befugnisse und neue Erlebnishorizonte mit sich bringt.

Doch bei der Wahl der Kurse zur Fortbildung – in welchem Bereich auch immer – ist Vorsicht geboten. Zwar wird bei erfolgreichem Besuch in der Regel ein Zeugnis ausgestellt, aber dieses ist nicht zwingend auch staatlich anerkannt. In letzterem Falle hat der Absolvent zwar dazugelernt, hat sich aber nicht offiziell weiterqualifiziert. Daher sollten im Vorfeld bei der jeweiligen Institution zur Weiterbildung Erkundigungen eingeholt werden, um die richtige Strategie zur weiteren Qualifizierung zu finden.

Eine weitere Möglichkeit: Um sich als Altenpfleger(in) zur Krankenschwester oder zum Krankenpfleger ausbilden zu lassen, muss eine Ausbildung absolviert werden, wobei aber die berufliche Vorbildung angerechnet und die Lehrzeit somit verkürzt wird.

Für Interessenten für den Beruf Altenpfleger(in), etwa Pflegehelfer oder Pflegeassistenten, gibt es mittlerweile einige Angebote zur Weiterbildung. Voraussetzung ist meist, dass zusätzliche Wochenarbeitsstunden absolviert werden, außerdem umfasst die Ausbildung auch einen theoretischen Teil. Ein solches Modellprojekt wird derzeit beispielsweise in Hamburg erprobt, wo die Ausbildung zum Altenpfleger auch in Teilzeit mit einer Verlängerung der Lehrzeit von zwei auf drei Jahre angeboten wird.

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Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger

Mittwoch, 16. Juni 2010 | Autor:

Den Ausbildungsberuf der Krankenschwester heißt seit 2004 laut offizieller Berufsbezeichnung Gesundheits- und Krankenpfleger. Voraussetzung für einen Ausbildungsplatz zum Gesundheits- und Krankenpfleger ist der Realschulabschluss oder ein anderer vergleichbarer Schulabschluss mit guten Noten in den Fächern Biologie, Chemie, Mathematik, Physik und Deutsch. Zusätzlich sollte der Bewerber/die Bewerberin für den Ausbildungsplatz zum Gesundheits- und Krankenpfleger über eine gute psychische und physische Belastbarkeit verfügen, denn Stresssituationen sind in diesem Beruf nicht selten. Auch sollten die Bewerber grundsätzlich zum Schichtdienst und zur Arbeit an Sonn- und Feiertagen bereit sein.

Der Beruf des Gesundheits- und Krankenpfleger erfordert ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit, Flexibilität, Ordnungssinn und nicht zuletzt Einfühlungsvermögen.

Die dreijährige Berufsausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger gliedert sich in einen theoretischen und praktischen Ausbildungsteil. Der theoretische Teil umfasst die Grundlagen der Gesundheits- und Krankenpflege wie Krankheitslehre, Anatomie, Hygiene und Medikamentenkunde.

Der praktische Teil findet im Krankenhaus oder einer anderen Pflegeeinrichtung statt. Je nach Einrichtung werden alle Stationen wie Chirurgie, Gynäkologie, Intensivstation, Pflegestationen, Pädiatrie und Psychiatrie durchlaufen und das im theoretischen Unterricht erworbene Wissen angewandt und vertieft. Die praktische Ausbildung gliedert sich in mehrere Themenbereiche wie Erkennen von Pflegesituationen und Durchführung von pflegerischen Maßnahmen wie Körperpflege, allgemeine Wundversorgung, Verabreichung von Medikamenten und Hilfestellung bei der Nahrungsaufnahme. Zur Ausbildung gehört auch die Versorgung von Patienten im präventiven, kurativen, rehabilitativen und palliativen Bereich (Hospiz).

Nach der dreijährigen Ausbildung im theoretischen und praktischen Bereich erfolgt eine schriftliche, mündliche und praktische Prüfung, das sogenannte Staatsexamen. Wurde die Prüfung erfolgreich bestanden, erwirbt der Auszubildende das Recht, die Berufsbezeichnung des staatlich examinierten Gesundheits- und Krankenpflegers zu führen.

Nach der Berufsausbildung werden die Gesundheits- und Krankenpfleger eigenverantwortlich in stationären Einrichtungen oder in der ambulanten Versorgung eingesetzt. Dazu gehören allgemeine und Fach-Krankenhäuser, Sanatorien, Kurheime, Pflege- und Altenheime, Rehabilitationseinrichtungen oder Hospize. Aber auch in ambulanten Pflegediensten oder im administrativen Bereich von Beratungsstellen und Gesundheitsämtern können Gesundheits- und Krankenpfleger arbeiten.

Nach zweijähriger Berufserfahrung ist eine Weiterbildung zur Stations- oder Pflegedienstleitung oder auch eine Fachweiterbildung im OP- oder intensivmedizinischen sowie altenpflegerischen Bereich möglich.

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IPod zu gewinnen!

Mittwoch, 31. Dezember 2008 | Autor:

Auch wenn es etwas “Offtopic” ist: Ich schreibe im Moment an meiner Abschlussarbeit und benötige im Rahmen dieser eure Unterstützung. Es wäre super, wenn Ihr an der Umfrage zum Thema “Micropayment” teilnehmen könntet. Alles weitere erfahrt Ihr auf meiner Mikrozahlungsseite.

Als Hauptgewinn, welcher unter allen Teilnehmen (deren Einverständnis ich habe) verlost wird, gibt es einen nagelneuen iPod-Shuffle. Ich werde den tollen MP3-Player von Apple erst dann bestellen, wenn der Gewinner feststeht, damit die Farbe noch ausgewählt werden kann.

Ich hoffe auf rege Teilnahmen und wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr 2009!

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Das Krankenpflegeexamen

Donnerstag, 27. November 2008 | Autor:

Aufgrund des folgender Gästebucheintrags wollte ich nun doch einmal recherchieren was denn dran ist an dem Namen des Krankenpflegeexamens. Hier erst noch einmal der Gästebucheintrag von Paul:

locker bleiben! es gibt übrigens kein examen in pflege. is ja nur ne ausbildung. –> nich übertreiben! bye bye

Paul liegt da leider nicht ganz richtig. Es ist korrekt, dass es in der Pflege kein Staatsexamen gibt, da die Examensprüfung nicht von staatlicher Stelle initiiert wird, jedoch handelt es sich bei einem Examen auch nur um eine schriftliche Abprüfung des Kenntnisstandes. Dieser Kenntnisstand kann auch im Rahmen des staatlichen Examens zur Gesundheits- und Krankenpfleger/In abgefragt werden.

Insofern hat Paul natürlich unrecht. Nachzulesen gibt es das Gesagte in Wikipedia.

Ich frage mich dennoch was dieser Beitrag von Paul im Gästebucheintrag zu suchen hat. Was wollte uns Paul mit der Äußerung es sei “nur” eine Ausbildung sagen?

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AGnES-Info

Montag, 3. November 2008 | Autor:

AGnES – Info, die 3.

Hier ein paar neue Infos über die mobile Praxisassistentin:

Eigentlich sollten hier ab 31.Okt./1.Nov.`08 (Nach der letzten Konferenz zum Thema Gemeindeschwester) wie versprochen Neuigkeiten über die AGnES (Arztentlastende, Gemeindenahe, E-Health-gestützte, Systemische Intervention), bezüglich deren Ausbildung, Vergütung, Einsatzgebiete, Stellenangebote/- gesuche, etc. stehen. Leider konnte ich bisher keine nützlichen Informationen zu diesem Thema finden. Die Modellprojekte der Uni Greifswald laufen noch bis Ende 2008. Die Weiterentwicklung soll größten Teils über Mittel der beteiligten Länder, dem Europäischem Sozialfonds (ESF) und den jeweiligen kassenärztlichen Vereinigungen und Krankenkasse finanziert werden. (Mehr dazu nach Abschluss der Verhandlungen!) weiter…

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