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Das Wirrwarr um die E-Zigarette

Donnerstag, 13. Dezember 2012 | Autor:

Durch immer stärker durchgreifende Rauchverbote sehen sich Raucher immer stärker der Tatsache ausgesetzt, dass sie entweder mit dem Rauchen aufhören müssen oder aber nach Ersatzmöglichkeiten schauen, um an das benötigte Nikotin zu gelangen. Lange Zeit galt die batteriebetriebene E-Zigarette als die optimale Lösung. Bei einer E-Zigarette wird Liquid, welches aus Aromastoffen, Nikotin und Propylenglykol. Beim Ziehen an der E-Zigarette wird das Liquid durch einen Vaporizer verdampft und gibt dem Raucher so das identische Gefühl, an einer normalen Zigarette zu ziehen und den Rauch zu inhalieren.  weiter…

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Dem Körper helfen, sich selbst zu heilen – Die Andullationstherapie im Überblick

Montag, 14. Mai 2012 | Autor:

Ob Gliederschmerzen, Arthrose oder Fibromyalgie. Viele Bundesbürger leiden Tag für Tag an starken, kaum auszuhaltenden Schmerzen. Und obwohl die Medizin in den letzten Jahren erstaunliche Fortschritte in der Schmerztherapie erzielen konnte, sind heutzutage noch lange nicht alle Krankheiten effektiv behandelbar. Genau an dieser Stelle setzt die Andullationstherapie ein. In einem schonenden Verfahren werden die körpereigenen Zellmembranen in Schwingung versetzt und so der Blutfluss angeregt. Schadstoffe werden aus dem Körper ausgespült. Stoffwechsel und Durchblutung werden deutlich verbessert.

Dazu nutzt die Andullationstherapie sogenannte „Schönwetterfrequenzen“. Diese Frenquenzen liegen bei ca. 10 Hertz. Sie werden mechanisch in den Körper eingeleitet. Eine zeitgleiche Bestrahlung mit Infrarotem Licht führt dazu, dass die Frequenzen in das körpereigene Gefüge aufgenommen werden. Dort regen sie die Regeneration des Körpers an. Schadstoffe werden abgebaut. Der Körper beginnt, sich selbst zu heilen.

Und dabei beeinflusst die Andullationstherapie nicht ein spezielles Organ. Sie wirkt sich ganzheitlich auf den gesamten Körper aus. Muskelapparat, Skelettstruktur und Organe werden gleichermaßen von den Schwingungen während einer Therapiesitzung erfasst und beeinflusst. So kann die Andullationstherapie in breiter Front zur Bekämpfung einer Vielzahl von Krankheiten eingesetzt werden. Erfolge sind unter anderem bei der Bekämpfung der Arthrose zu verzeichnen. Die Schwingungen bauen Giftstoffe und Entzündungssekrete um die betroffenen Gelenke ab und erzielen so eine schnelle und deutliche Schmerzlinderung. Auch Fibromyalgie, eine schmerzhafte Muskelverkrampfung, kann effektiv mit Andullationstherapie behandelt werden. Die therapierten Muskelgruppen werden gelockert. Die Durchblutung des Muskelgewebes wird deutlich verbessert. Schadstoffe im Muskel werden effektiv abgebaut.

Die Therapie selbst ist absolut schmerzfrei. Durch eine spezielle Therapieliege werden die Andullationsfrequenzen in die Flüssigkeiten des Körpers eingekoppelt. Der Körper wird während der Therapie zusätzlich mit infrarotem Licht bestrahlt, um eine Aufnahme der Schwingungen zu unterstützen. Schon nach wenigen Behandlungen tritt zumeist eine deutliche Verbesserung des Krankheitsbildes auf. Doch kann die Andullationstherapie auch ohne Schmerzsymptomatik eingesetzt werden, um Erkrankungen bereits präventiv vorzubeugen.

Die Andullationstherapie zeichnet sich nicht nur durch ihr breites Einsatzspektrum aus. Auch ihre schonende und schmerzfreie Anwendung macht sie so beliebt. Nebenwirkungen der Andullationstherapie sind nicht bekannt. Einschneidende körperliche Eingriffe wie Transfusionen oder operative Eingriffe werden bei der Andullationstherapie vermieden. Ihre präventive Wirkung bekämpft Krankheiten bereits vor ihrer Entstehung.

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Obst – ein versteckter Dickmacher?

Donnerstag, 22. März 2012 | Autor:

Früchte und Obst erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Sie gelten als gesund und schmecken den meisten Menschen außerordentlich gut. So wird auch von den Experten für Gesundheit empfohlen, jeden Tag Obst zu sich zu nehmen. Neben vielen Vitaminen bieten Früchte dem Konsumenten einige weitere gesunde Nährstoffe an. Übergewichtige Menschen oder Personen die schnell zu Übergewicht neigen, müssen jedoch hier vorsichtig sein. Wieso und welche Risiken es gibt, darüber gibt Ihnen dieser Artikel Auskunft.

Kann Obst dick machen?
Die Antwort ist eindeutig. Sie lautet Ja. So können Sie selbst von Obst Gewicht zunehmen und dick werden. Die Voraussetzung dafür ist aber, dass Sie mehr Früchte und Obst essen, also mehr Kalorien zunehmen, als Ihr eigener Körper verbraucht. Denn Obst enthält neben vielen anderen wertvollen Vitaminen auch Zucker. Jedoch hat Obst im Vergleich zu vielen anderen Produkten eine sehr geringe Energiedichte. Energiedichte bedeutet, welche Kalorienmenge pro 100 g das Nahrungsmittel besitzt. Obst ist hier deshalb sehr weit unten angesiedelt. weiter…

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Kann man Stevia bedenkenlos als Zuckerersatz verwenden?

Donnerstag, 22. März 2012 | Autor:

Seit einiger Zeit taucht häufig der Name Stevia auf, wenn man nach einem natürlichen Zuckerersatz sucht. Stevia basiert auf einer Pflanze aus Südamerika und ist seit 2011 europaweit als Lebensmittelzusatz zugelassen. Zerstreut das aber alle gesundheitlichen Bedenken?

Die Stevia Pflanze hat Tradition

Bei den südamerikanischen Ureinwohnern ist das sogenannte Süßkraut zum Süßen immer schon verwendet worden. Stevia Rebaudiana, so der botanische Name, gehört zu den Korbblütlern und wächst etwa einen Meter hoch. Das in den Blättern enthaltene Steviosid ist bei einer Konzentration von 0,4 Prozent 300 Mal süßer als Raffinadezucker. Seit 1970 wird Stevia in Japan industriell zum Süßen verwendet, später dann auch in den USA. Der natürliche Süßstoff wurde dort wegen entsprechender Untersuchungen 1991 vorübergehend verboten. weiter…

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Teebaumöl nicht nur in kosmetischen Produkten

Dienstag, 20. März 2012 | Autor:

Teebaumöl ist eine bewährte lipophile Substanz aus den Blättern und Zweigen des australischen Teebaums. Alternativ kann das Öl auch aus mehreren, verschiedenen Teebaum-Arten der Gattung Myrtengewächse gewonnen werden. Das Öl des Teebaums wird häufig in kosmetischen Produkten wie Cremes, Shampoos oder Lotions verwendet. Zudem kann die Substanz auch in der Medizin, insbesondere in der alternativen Medizin, wirkungsvoll eingesetzt werden. Schon die Ureinwohner Australiens verwendeten das Extrakt bei offenen Wunden, Hautinfektionen oder Erkältungskrankheiten. Ebenso nutzten sie die vielfältige Wirkung bei Zahnfleischentzündungen oder Läusebefall. Es dauerte nicht lange und auch die europäischen Einwanderer waren von der Wirkung überzeugt. Ferner war das Teebaumölextrakt ein wichtiger Bestand der Erste-Hilfe-Sets der australischen Truppen in den Tropen, während des zweiten Weltkrieges. Nachdem jedoch diverse Antibiotika und Penicillin hergestellt wurden, geriet das Teebaumöl in Vergessenheit. Heute gilt es allerdings als hervorragende Alternative zu Antibiotika, denn mittlerweile steht fest, dass der menschliche Körper gegen Antibiotika Resistenzen bilden kann. weiter…

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Sinnvolle Fitnessgeräte für Zuhause

Dienstag, 28. Februar 2012 | Autor:

Viele Menschen wollen etwas für die eigene Fitness tun, können jedoch Sportstudios und entsprechenden Vereinen wenig abgewinnen. Stattdessen suchen sie nach sinnvollen Fitnessgeräten für ihr Zuhause. Einige Geräte sind dabei sinnvoller als andere.

Sinnvolle Fitnessgeräte für Zuhause: Platz, Einfachheit und Einsatzgebiete

Einer der Gründe, weshalb so viele Menschen ins Fitnessstudio strömen, ist der Umstand, dass dort alle Geräte sind, die bei ihnen in den eigenen vier Wänden schlicht keinen Platz finden würden. Crosstrainer, Laufbänder und mit Abstrichen auch Trainingsbänke sind schwierig aufzubauen, sehr teuer und rauben meist zu viel Platz. Sie sind für die eigenen vier Wände wenig sinnvoll. Gleiches gilt für Geräte, deren Bedienung nicht einfach ist: Wer in den eigenen vier Wänden trainiert, muss ohne Trainer und damit ohne Hilfestellung auskommen. Gerade Anfänger sollten dieses Umstand nicht unterschätzen. Als Kombination aus diesen Überlegungen sollte man auch keine Fitnessgeräte anschaffen, mit denen man nur eine Übung durchführen kann (Sinnbild dafür ist die Rudermaschine), sondern auf solche setzen, die mehrere Übungen ermöglichen. weiter…

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Weiterbildungsmöglichkeiten für Pflegefachkräfte

Dienstag, 28. Februar 2012 | Autor:

Die Arbeit in der Pflege ist nicht nur eine beliebte Beschäftigung, sondern auch eine, die eine stark wachsende Nachfrage erfährt. Ob im Krankenhaus, als Kinderfachpfleger(in) oder in der häuslichen Pflege: Diese Berufswahl gilt als erfüllende Tätigkeit, die einen langfristigen gesellschaftlichen Nutzen aufweist und einen persönlichen, sinnvollen Lebensinhalt vermittelt.

In vielen Bereichen ist eine fachliche Weiterbildung erwünscht und Pflegekräften stehen hier verschieden Möglichkeiten offen. Als Fachrichtung besonders beliebt ist das Pflegemanagement, das zur verantwortlichen Pflegefachkraft ausbildet, die elementare organisatorische und verwaltungstechnische Kompetenzen vorweisen kann. weiter…

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Vorteile der privaten Krankenversicherung

Dienstag, 28. Februar 2012 | Autor:

Viele Menschen können frei wählen, ob sie sich gesetzlich oder privat versichern lassen wollen. Das gilt zum Beispiel für Bürger, die Selbstständige sind oder als Arbeitnehmer mehr als die Versicherungspflichtgrenze von momentan 45 900 Euro im Jahr verdienen. Wenn Sie zu diesem Personenkreis gehören, sprechen einige Argumente dafür, dass Sie sich für die private Krankenversicherung entscheiden. weiter…

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Qualitätsmanagement für Zahnarztpraxen

Montag, 27. Februar 2012 | Autor:

Patienten einer Zahnarztpraxis setzen sicher als gegeben voraus, dass die Versorgung und Beratung in der Praxis hohe Standards erfüllen und sich die Qualität der Leistungen immer auf dem gleichen, hohen Niveau bewegt. Doch Qualität lässt sich nicht einfach durch gute Vorsätze sicherstellen, es braucht in einer Praxis die konsequente Ausrichtung von Organisation und Prozessen auf Qualität und ein aktives Management der Qualität. Erfolgreiches Qualitätsmanagement drückt sich final in der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 aus, die auch in einer Zahnarztpraxis erreicht werden kann.

Was ist Qualitätsmanagement?

Die DIN EN ISO 9001 legt die Mindestanforderungen fest, die ein Qualitätsmanagementsystem erfüllen muss. Dieses sieht etwa die Verantwortung der Leitung für die Qualität vor, ebenso die Kundenorientierung bei kontinuierlicher Verbesserung und die Einbeziehung aller Mitarbeiter in einem prozessorientierten Ansatz. Entscheidungen sollen sachbezogen gefällt und ein systembezogener Managementansatz gewählt werden, der etwa auch Beziehungen zu Lieferanten so gestaltet, dass diese einen gegenseitigen Nutzen bedingen. weiter…

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Entlastung in der Pflege – woran es scheitert

Freitag, 24. Februar 2012 | Autor:

Über eine Million Menschen werden in Deutschland zuhause von ihren Angehörigen gepflegt. Der Wunsch, im Alter und/oder bei Krankheit in gewohnter Umgebung zu bleiben, kann für die Pflegenden eine erfüllende, aber auch kräftezehrende (Lebens)Aufgabe sein.

Der Staat sieht vor, dass Privatpersonen für ihre eigene physische und psychische Gesundheit vorübergehend Unterstützung bekommen können und stellt Gelder für diese Hilfsangebote zur Verfügung. Während dieser Überbrückungsphase übernehmen die alltäglichen Jobs in der Altenpflege professionelle, ambulante Dienste oder Pflegeeinrichtungen.

So weit, so gut. Das Problem: Nur jeder Vierte weiß von der geförderten Entlastung und nutzt diese staatlichen Gelder für die Kurzzeit- und Verhinderungspflege! weiter…

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