Entlastung in der Pflege – woran es scheitert

Über eine Million Menschen werden in Deutschland zuhause von ihren Angehörigen gepflegt. Der Wunsch, im Alter und/oder bei Krankheit in gewohnter Umgebung zu bleiben, kann für die Pflegenden eine erfüllende, aber auch kräftezehrende (Lebens)Aufgabe sein.

Der Staat sieht vor, dass Privatpersonen für ihre eigene physische und psychische Gesundheit vorübergehend Unterstützung bekommen können und stellt Gelder für diese Hilfsangebote zur Verfügung. Während dieser Überbrückungsphase übernehmen die alltäglichen Jobs in der Altenpflege professionelle, ambulante Dienste oder Pflegeeinrichtungen.

So weit, so gut. Das Problem: Nur jeder Vierte weiß von der geförderten Entlastung und nutzt diese staatlichen Gelder für die Kurzzeit- und Verhinderungspflege!

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