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Das Wirrwarr um die E-Zigarette

Donnerstag, 13. Dezember 2012 | Autor:

Durch immer stärker durchgreifende Rauchverbote sehen sich Raucher immer stärker der Tatsache ausgesetzt, dass sie entweder mit dem Rauchen aufhören müssen oder aber nach Ersatzmöglichkeiten schauen, um an das benötigte Nikotin zu gelangen. Lange Zeit galt die batteriebetriebene E-Zigarette als die optimale Lösung. Bei einer E-Zigarette wird Liquid, welches aus Aromastoffen, Nikotin und Propylenglykol. Beim Ziehen an der E-Zigarette wird das Liquid durch einen Vaporizer verdampft und gibt dem Raucher so das identische Gefühl, an einer normalen Zigarette zu ziehen und den Rauch zu inhalieren.  weiter…

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Sinnvolle Fitnessgeräte für Zuhause

Dienstag, 28. Februar 2012 | Autor:

Viele Menschen wollen etwas für die eigene Fitness tun, können jedoch Sportstudios und entsprechenden Vereinen wenig abgewinnen. Stattdessen suchen sie nach sinnvollen Fitnessgeräten für ihr Zuhause. Einige Geräte sind dabei sinnvoller als andere.

Sinnvolle Fitnessgeräte für Zuhause: Platz, Einfachheit und Einsatzgebiete

Einer der Gründe, weshalb so viele Menschen ins Fitnessstudio strömen, ist der Umstand, dass dort alle Geräte sind, die bei ihnen in den eigenen vier Wänden schlicht keinen Platz finden würden. Crosstrainer, Laufbänder und mit Abstrichen auch Trainingsbänke sind schwierig aufzubauen, sehr teuer und rauben meist zu viel Platz. Sie sind für die eigenen vier Wände wenig sinnvoll. Gleiches gilt für Geräte, deren Bedienung nicht einfach ist: Wer in den eigenen vier Wänden trainiert, muss ohne Trainer und damit ohne Hilfestellung auskommen. Gerade Anfänger sollten dieses Umstand nicht unterschätzen. Als Kombination aus diesen Überlegungen sollte man auch keine Fitnessgeräte anschaffen, mit denen man nur eine Übung durchführen kann (Sinnbild dafür ist die Rudermaschine), sondern auf solche setzen, die mehrere Übungen ermöglichen. weiter…

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Gesundheitstipps für den Winter

Donnerstag, 1. September 2011 | Autor:

Wenn die Temperaturen wieder sinken, wird auch der Körper wieder schwächer. Dies liegt daran, dass die Temperaturen ständig schwanken und die Sonne fehlt. Den meisten Menschen fällt im Winter das Aufstehen deutlich schwerer, als im Sommer. Während man im Sommer häufig durch die Sonne und viel Licht geweckt wird, wird man im Winter von Dunkelheit und Nebel erwartet. Licht und Schatten haben durch die Hormone einen großen Einfluss auf den Schlaf und das Wohlbefinden.

Wer einige Gesundheitstipps für den Winter beachtet, wird die kalte Jahreszeit gut überstehen. Beim Aufstehen sollte man sich zunächst an die Bettkante setzen und die Arme schwingen. Das bringt den Blutdruck gleich einmal in Fahrt. Anschließend darf das Lüften im Schlafzimmer nicht fehlen. Eine Dusche sorgt für den Frischekick. Wer lieber abends duscht, sollte das Gesicht mit kaltem Wasser waschen. Das hilft, richtig wach zu werden. weiter…

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Die Entzündung des Ischiasnervs: Ursachen und Behandlung

Freitag, 10. Dezember 2010 | Autor:

Die Erkrankung des Ischiasnervs ist eine häufig auftretende Beschwerde. Meist tritt sie nach Frakturen auf, doch ist der sogenannte “Hexenschuss” ebenfalls eine bekannte Auswirkung dieser Krankheit. Der Ischiasnerv ist der stärkste und längste Nerv des menschlichen Körpers. Er sitzt auf beiden Seiten der Gesäßmuskeln. Beginnend von den Sakralnerven läuft er verzweigt die Oberschenkel entlang in Richtung der Unterschenkel und den Füßen. Der Ischiasnerv ist bedeutsam für die Beweglichkeit und Empfindsamkeit der unteren Gliedmaßen.

Die schmerzhafte Entzündung des Ischiasnervs wird normalerweise durch eine Neuritis verursacht, aber auch ein Tumor oder die Entzündung von Knochen, Muskeln oder Sehnen kann die Ursache sein. Der Schmerz kann dabei derart schneidend sein, dass Sie die Schmerzen vom Darmbein bis zur Fußsohle haben. Es kann sogar zu einer Gehbehinderung kommen. Wird bei Ihnen die Ischias chronisch, dann empfinden Sie einen dumpfen Schmerz, der sich ausdehnt.

Wenn Sie an Ischias leiden, so müssen Sie mit Ihrem Arzt zunächst die Ursache am Ischiasnerv feststellen. Ist die Ursache ein Druck auf den Ischiasnerv, so hat die Beseitigung desselben Vorrang. Ist jedoch eine Entzündung die Ursache, so sollten Sie Bettruhe pflegen und schmerzstillende Mittel einnehmen. Auch eine Massage oder Akupunktur können hilfreich seins. Werden die Beschwerden chronisch, so empfiehlt sich die sogenannte physikalische Therapie. Allgemein ausgedrückt ist damit eine sinnvolle Bewegungstherapie gemeint, womit der Ischiasnerv wieder gesunden soll. Die Behandlung zielt darauf ab, die Schmerzen rund um den Ischiasnerv durch spannende und entspannende Bewegungen aufzulösen.

Hierfür ein Beispiel: Sie liegen mit gebeugten Beinen rücklings im Bett. Sie beginnen ein Bein nach dem anderen auszustrecken. Heben Sie dabei die Füße nicht vom Bett. Danach sollen Sie abwechselnd die durchgedrückten Beine heben. Zunächst allerdings nur in einem Winkel von 45°. Wird der Schmerz geringer können Sie stufenweise bis zu einem Winkel von 90° gehen.

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Gesund Leben! Nehmen Sie sich Zeit für dieses Ziel!

Freitag, 5. November 2010 | Autor:

Wichtig ist es auf jeden Fall, das Sie sich Zeit nehmen wenn Sie das Ziel, einen schlanken Körper und bessere Gesundheit, erreichen wollen.

Die „Diäthersteller“, ihre „Vertriebsfirmen“ und „Experten“ versuchen, mit- bezahlten Gutachten oder Studien, die natürlich zu den Ergebnissen führen die von den Herstellern verlangt werden (und es gibt „meiner Meinung nach“ immer wieder Skrupellose Ärzte und „Möchtegern“ Experten, die für Geld alles schreiben)

gesund leben

Ihnen einzureden, dass Sie nur dies, oder das Mittel nehmen müssen, um schlank und schön zu werden.

Genau das ist es, was immer wieder zum Jojoeffekt und zu Frust führt. Es ist aber nun mal so, dass es ein ausdauerndes, regelmäßiges Training braucht. Wer Ihnen etwas anderes einreden will, der Lügt! Es geht immer nur um den Profit, nie um den Mensch!

In Verbindung mit einer sinnvollen Ernährung ist das der einzige Weg, egal was Ihnen die von Mc. Mhhhh…ahhhhh… und Co bezahlten Experten einreden wollen. Wenn ein Arzt im Gutachten dann vielleicht noch Dr. Ehrlich, oder Dr. Bester heißt, dann schrillen jedenfalls bei mir, die Alarmsirenen laut auf.

Sie sollten solche Profitorientierten Angebote links liegenlassen und einfach mehrmals die Woche trainieren, das ist viel besser für Ihre Gesundheit und wichtig, um das Training als Gewohnheit aufzunehmen und den Körper daran zu gewöhnen. Genauso wichtig sind die Ruhephasen zwischendurch. Auch Ihr Körper braucht ausreichend Ruhezeit um sich von den Übungen zu erholen und sich anzupassen.

Weil aber jeder Mensch anders ist, gibt es keine Exakte oder pauschale Antwort auf die Frage, was denn nun die optimale Trainingszeit ist um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Ich zeige Ihnen in meinen Artikeln, hier auf Raus-aus-der-Box.com hauptsächlich meinem Weg zu einem gesunden und leistungsfähigen Körper, in dem man sich wohl fühlen kann. Und wenn Sie parallelen finden, prima, dann nutzen Sie diese :) Bauen Sie sich einen Plan auf mit Ihren Wünschen und Zielen, „fokussieren“ diese immer wieder und nutzen Sie dabei Methoden, die Ihnen Spaß machen.

[Gastartikel von Steffen Beyer ]

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Erholsamer Schlaf bringt die Gesundheit

Mittwoch, 13. Oktober 2010 | Autor:

Wie schlafen die Deutschen?

Interessante Erkenntnisse liefert eine Emnid-Studie

Wie allgemein bekannt ist, ist ein erholsamer und ausreichender Schlaf Balsam für Körper und Seele. Er hilft dabei, dass wir uns regenerieren und neue Kräfte auftanken können, die in der heutigen schnelllebigen Zeit unerlässlich sind.
Viele Schlafforscher haben sich bereits mit der Frage beschäftigt, wie Schlaf am erholsamsten gestaltet werden kann. Vergleichsweise wenig Studien hingegen haben sich bisher mit der Frage beschäftigt: Wie schlafen die Deutschen?

Nackt schlafen – Seltenheit oder weit verbreitet in Deutschland?

Viele Menschen verbinden mit nacktem Schlafen ein besonders hohes Maß an Freiheit. Andere wiederum können sich ein kleiderloses Schlafen aus hygienischen Bedenken nicht vorstellen. Licht ins Dunkel bringt in dieser Frage eine Umfrage unter 1.002 deutschen Bundesbürgern ab 14 Jahren durch das Marktforschungsinstitut Emnid.
Nur die wenigsten Personen verzichten auf Nachtwäsche während des Schlafens. Gerade einmal fünf Prozent der befragten Personen gaben an, unbekleidet zu schlafen. 47 Prozent der Befragten bevorzugen als Schlafgarderobe einen Pyjama gefolgt von einem Nachthemd und einem einfachen T-Shirt. Bequeme Nachtwäsche hat somit weiterhin Hochkonjunktur in bundesdeutschen Schlafzimmern.

Schlafposition

Bei der Schlafposition der Deutschen herrscht ebenso Einigkeit. Die überwältigende Mehrheit von 80 Prozent bevorzugt zum Einschlafen die Seitenlage. Die weiteren 20 Prozent verteilen sich gleichmäßig auf Rücken- und Bauchlage.

Tipps für einen erholsamen Schlaf

Schlafforscher empfehlen eine kühle Umgebung für einen optimalen und erholsamen Schlaf. Diesen Ratschlag befolgen 75 Prozent der Befragten. Stolze 57 Prozent schlafen im Winter und Sommer sogar bei offenem Fenster. Dies erklärt vielleicht den geringen Prozentsatz an Nacktschläfern.

Trotz aller bekannten Hausmittelchen und Tipps für einen erholsamen Schlaf: Mehr als ein Drittel der befragten Personen leidet unter Schlafproblemen. Einschlaf- und Durchschlafstörungen sind unter den betroffenen Personen besonders verbreitet. Nicht jedermann fühlt sich von derartigen Schlafproblemen beeinträchtigt. Nur 11 Prozent der betroffenen Personen gaben an, unter Schlafproblemen zu leiden. Die Wissenschaft weiß, dass dauerhafte Schlafprobleme die Lebenserwartung und Belastbarkeit eines Menschen deutlich reduzieren können.

Experten empfehlen für einen erholsamen Schlaf auf allzu deftige Speisen vor dem Zubettgehen zu verzichten. Ein warmes Bad hingegen hilft dem Körper zu entspannen, was die Grundlage des Einschlafens bildet. Auch ein warmer Früchte- oder Kamillentee kann beruhigend und damit entspannend wirken.

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Cholesterin, Ernährung und Gesundheit

Montag, 11. Oktober 2010 | Autor:

Irrtümlich wird Cholesterin meistens für ein gesundheitsschädigendes Gift gehalten. Doch ist es so, dass wir ohne diesen Stoff nicht leben könnten. Unser Körper bedürft der in der Leber erzeugten fettkomparablen Substanz zum Aufbau von Zellwänden, ebenso wie zur Produktion von Gallensäuren, Vitamin D und Sexualhormonen.

Cholesterin ist dann schädlich, wenn Ihr Körper zu viel davon aufnimmt. Besonders in tierischen Fetten wie beispielsweise in Milch, Butter, Eiern oder Fleisch befindet sich eine große Menge. Wenn das Cholesterin im Blutkreislauf zerfällt und es ich an den Arterienwänden anlagert, kann es zu Problemen kommen. Diesem Oxidations-Prozess unterliegen vor allem die sogenannten Lipoproteine niedriger Dichte, kurz LDL genannt. Diese werden von den Fresszellen unseres Immunsystems wie Eindringlinge behandelt. Zurück bleibt ein fettiger, fester Belag, welcher die Gefäße verengt. Der Blutfluss wird beeinträchtigt und im schlimmsten Fall kann er auch unterbrochen werden. Wenn das in den Arterien passiert, welche das Herz versorgen, kommt es zum Herzinfarkt. Wenn jedoch die Blutgefäße betroffen sind, die das Gehirn versorgen, kann es einen Schlaganfall verursachen.

Es existiert allerdings nicht nur das “schlechte” Cholesterin, sondern auch das “gute” Cholesterin. Diese zweite Art, die Lipoproteine hoher Dichte, auch als HDL bekannt, ist ein Schutzmechanismus. Sie transportieren das “schlechte” LDL aus dem Blut in die Leber.

Auf diese Art und Weise reglementiert unser Organismus den Blutfettspiegel ganz von allein. Wenn jedoch der LDL-Cholesterinspiegel zu hoch ansteigt, kann das “gute” HDL-Cholesterin seine Funktion nicht mehr gewährleisten. Das heißt also, dass viel HDL und wenig LDL das Ideal im Blut sind.

Im Fazit ist zu betonen, dass eine cholesterinfreie Ernährung von großer Bedeutung ist. Somit raten die Ärzte einen LDL-Wert unterhalb von 130 und einen HDL-Wert oberhalb von 65 Milligramm pro 100 Milliliter im Blut an. Innerhalb dieser Grenzwerte bewegen Sie sich, wenn Sie täglich nicht mehr als 300 Milligramm Cholesterin mit der Nahrung zu sich nehmen. Das ist etwa mit eineinhalb Eidottern gleichzustellen. Wenn Sie also auf eine cholesterinfreie Ernährung achten, können Sie Ihren Teil für die Gesundheit tun.

Wichtig ist, dass Sie viele Ballaststoffe, welche reichlich in Obst, Gemüse und Vollkornprodukten vorhanden sind, zu sich nehmen, und auf gesättigte Fettsäuren in bestimmten Gerichten verzichten. Schon etwas weniger an diesen Fetten begünstigt den Cholesterinspiegel.

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Ambiente und Ernährung maßgeblich für Genesung verantwortlich

Dienstag, 18. August 2009 | Autor:

Ein schönes Ambiente und eine gesunde Ernährung sind essentiell für die Gesundheit an sich aber auch für die Genesung bei Erkrankungen. Wissenschaftler der Bristol University konnten schon vor Jahren feststellen, dass Kinder aus wohlhabenden Familien im Durchschnitt größer und gesünder sind als Kinder aus ärmlichen Verhältnissen. Eine direkte Erklärung hierfür zu finden erweist sich derweil als eher schwierig.  weiter…

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Schönheit hat ihren Preis

Dienstag, 18. August 2009 | Autor:

Der allgemeine Trend, seine Jugend durch das Spritzen der mittlerweile weltweit bekannten Substanz „Botox“ zu erhalten, ist alles andere als ungefährlich. Wie einem Bericht des Focus zu entnehmen ist, lautet die offizielle Bezeichnung des Giftes Botulinumtoxin, kurz Botox, „Wurstgift“. Dies hängt mit der Herkunft des Stoffes zusammen, welcher sich auf vergammelter Wurst finden lässt … Tatsächlich ist der Stoff alles andere als harmlos und zählt als das stärkste bekannte Gift!! Schon der Konsum einer allerkleinsten Menge kann tödlich sein. Wer mehr erfahren möchte, sollte sich den Bericht im Focus etwas genauer anschauen.

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Hygiene im Krankenhaus ist unerlässlich

Mittwoch, 5. August 2009 | Autor:

Das Hygiene ein wichtiger Faktor für das Fortbestehen von Zivilisationen ist, dürfte für die meisten keine Neuigkeit sein. Besonders in Krankenhäusern und Kliniken ist die Einhaltung der Hygienevorschriften zur Verhütung und Übertragung von Krankheiten unerlässlich. Dies trifft auf Besucher und das gesamte Krankenhauspersonal zu.
Besonders Ärzte und Pflegekräfte, die Kontakt zu Patienten haben, müssen die Hygienevorschriften beachten. weiter…

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