Bloggen jetzt noch einfacher!

Es werden immer noch Blog-Autoren gesucht! Ich weiß, dass es inzwischen einige Interessierte gibt, die sich allerdings das Bloggen nicht zutrauen. Nun haben wir oben in der Menüleiste unter „Erste Hilfe“ in drei detaillierten Tutorials das Registrieren, Profil-Anpassen, Passwort-Ändern und Artikel-Schreiben sowie Publizieren Schritt für Schritt ganz einfach erklärt. Sieht vielleicht auf den ersten Blick ein wenig aufwendig aus, das täuscht aber. Es ist wirklich nicht schwer! Ich bin absolut kein Technik-Freak und habe es auf Anhieb verstanden. Mit der Zeit wird man auch immer schneller und routinierter.

Also, gebt euch einen Ruck und schreib was das Zeug hält! Keiner erwartet von euch hier journalistische Höchstleisungen, wir sind doch alle hier Amateure und glaubt mir, jeder Artikel bereichert den Krankenschwester-Blog und bewahrt ihn vor dem Aussterben!

Nachtdienst – arbeiten wenn andere schlafen

Damit alle Prozesse des Alltags optimal laufen, ist Nachtarbeit nötig. Für Pflegepersonal, Polizisten, Busfahrer, Industriearbeiter, … beginnt der Arbeitstag häufig, wenn andere schlafen gehen.
Laut Statistiken arbeiten in Deutschland 17. Millionen Menschen ständig, in regelmäßigen Abständen oder manchmal in der Nacht. Auch, wenn es viele Menschen gibt, die sehr gerne nachts arbeiten (ich gehöre auch dazu), sollten wir nicht vergessen, dass Nachtarbeit eine Arbeit gegen die innere Uhr des Menschen ist und wir damit unserem Körper nichts Gutes tun. Egal ob Nachteule oder nicht, auf Dauer kommt es zu gesundheitlichen Schäden.
Untersuchungen des BGW (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege) haben ergeben, dass die gleichen Tätigkeiten nachts um 60% anstrengender sind als tagsüber.

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Wer ist Mucki?

Habt ihr euch nicht schon immer mal gefragt wer eigentlich hinter Muckis Karikaturen im Krankenschwester-Blog steckt. So, nun lüfte ich heute das große Geheimnis. Mucki, die außerhalb des Blogs Stefanie Frank heißt, ist eine junge, sehr begabte Würzburger Künstlerin, die, wie man anhand der Bilder unschwer erkennen kann, jeden Tag mit oder in der Krankenhauswelt zu tun hat, sonst würde sie die einzelnen Szenen bzw. Persönlichkeiten nicht so treffend zeichnen können. Mucki ist neben ihrem Hobby, mit dem sie meiner Meinung nach auch ihren Lebensunterhalt verdienen könnte, eine hervorragende Krankenschwester. Ich hatte vor einigen Jahren das Vergnügen, sie bei ihren ersten Schritten im Berufsleben zu begleiten. Das war eine sehr schöne und lustige Zeit. Ich bin sehr froh, dass ich sie überreden konnte den Krankenschwester-Blog mit ihren Karikaturen aufzulockern. Mucki zeichnet nicht nur Karikaturen. Viele andere Maltechniken stellen für sie auch kein Problem dar. Egal ob sie einen Stift oder Pinsel in die Hand nimmt, entsteht immer ein gelungenes und wunderschönes Kunstwerk. Leider ist Mucki viel zu bescheiden und es ist ihr nicht immer klar, dass sie künstlerisch sehr begabt ist und meistens ist viel Überzeugungsarbeit nötig um ihre Bilder unter die Menschen zu brigen. An dieser Stelle möchte ich Danke sagen für all die schönen Karikaturen über die ich bisher im Krankenschwester-Blog schmunzeln durfte und freue mich noch auf viele amüsante Kunstwerke!

Wie die Steinlaus in den Pschyrembel kam

Die Steinlaus oder auch Petrophaga Lorioti genannt, wurde 1976 vom Komiker Loriot entdeckt und in einem Sketch als ein nicht existierendes Fabelwesen vorgestellt. Es handelt sich um ein scheues Nagetier, das sich von Steinen ernährt.

1983 wurde die Steinlaus auch für den Pschyrembel interessant und schaffte es zu einem Nihilartikel. Von da an gibt es bis auf eine Ausnahme in jeder Ausgabe des medizinischen Nachschlagewerks eine „Steinlaus-Geschichte“. Es geht u.a. um Forschungsarbeiten, bei denen der Steinlaus bei der Therapie von Gallen-, Blasen- und Nierensteinen eine Bedeutung zugeschrieben wird. Dieses kleine Nagetier soll auch aufgrund seines großen Appetits für den Fall der Berliner Mauer und sogar für das Ende der Steinzeit verantworlich sein.


In der 257. Auflage des Pschyrembels wurde aus Zweifel bezüglich der Seriosität auf den Steinlaus-Eintrag verzichtet. Die Folge waren heftige Leserproteste und daher erscheint die Steinlaus in der darauffolgenden Ausgabe 1997 in gewohnter Form mit neuen Erkenntnissen wieder.

Gesprächstherapie mit Dr. Electric

Allen, denen das schlechte Wetter zu schaffen macht und sie kurz vor einer Herbstdepression stehen oder einfach mal einen Gesprächspartner brauchen, empfehle ich ein Plauderstündchen mit Dr. Electric.
Danach geht`s euch besimmt besser 😉

Hier gehts zur Sprechstunde von Dr. Electric.

Dr. Electric
Dr. Electric

Quelle: www.medical-tribune.de

Herbstdepression – gibt es sie wirklich?

Die Tage werden wieder länger, die Sonne scheint seltener, es ist oft neblig, kalt und nass – die düstere und bei den meisten Menschen unbeliebte Jahreszeit hat begonnen und eine vermehrte Störung des Wohlbefindens macht sich breit.
Wenn ich zur Zeit einige Freunde, Bekannte und Kollegen beobachte und mich mit ihnen unterhalte, muss ich leider schon sehr bald feststellen, dass es die Herbstdepression ohne Zweifel gibt.

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Zeigt her eure Hände


Quelle: pixelio / Stefanie Hofschläger
Mindestens 500.000 Menschen infizieren sich in Deutschland während eines Krankenhausaufenthaltes. Experten sind sich sicher, dass mind. ein Drittel der Infektionen vermieden werden könnte, wenn Ärzte und Pflegepersonal die einfachsten Hygieneregeln einhalten würden.
Diese Problematik erkannte Semmelweis bereits 1848. Er hat immer wieder darauf hingewiesen, dass die häufigen Kindbettfieberfälle mit mangelnder Hygiene zusammenhängen. Semmelweis gelang es die Sterblichkeit der jungen Mütter von 13 auf weniger als 2 % zu senken und trotzdem wollten damals viele Ärzte nicht wahrhaben, dass das Nichtbeachten von einfachsten Hygieneregeln der Grund vieler Leiden und Todesfälle war.

„Nächste Woche trete ich meine Stelle als »Herr Doktor« auf der ersten Station der Entbindungsklinik im Allgemeinen Krankenhaus von Wien an. Ich war entsetzt, als ich vom Prozentsatz der Patienten hörte, die in dieser Klinik sterben. In diesem Monat starben dort sage und schreibe 36 von 208 Müttern, alle an Kindbettfieber. Ein Kind zur Welt zu bringen ist genauso gefährlich wie eine Lungenentzündung ersten Grades.“ – Tagebuch von Ignaz Semmelweis, Juli 1846

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