Home

„FEUCHT“ fördert die Wundheilung

Mittwoch, 8. Oktober 2008 | Autor:

Schade, dass immer noch vier von fünf Patienten mit konservativen, trockenen Wundauflagen versorgt werden. Das bedeutet für den Betroffenen enorme Schmerzen beim Verbandswechsel, längere Heilungsdauer und höhere Kosten für das Gesundheitssystem.

Es geht aber auch anders und warum feuchte Verbände so gut sind, zeigt uns dieser Film.

Ähnliche Artikel:

Trackback: Trackback-URL | Feed zum Beitrag: RSS 2.0
Thema: Krankenpflege Allgemein, Wundmanagement

Diesen Beitrag kommentieren.

2 Kommentare

  1. 1
    Bruce Dickinson 

    Erschreckend zu sehen ist, welche Ignoranz v.a. bei Ärzten bzgl. modernes Wundmanagment herrscht. “ OP Verband drauflassen, bis er abfällt!!!“ Bzgl. Meshgraft Entnahmestellen wurde von Wundmanagern der Pflege eine Verbandsschema mit Alginat und Allevyn Hydrokolloid entwickelt und es bewährte sich perfekt in der Praxis. Die o.g. Aussage irritiert. Unterlegt wird diese Aussage mit Lautstärke und verbalen Entgleisungen seitens Akademiker. Noch tragischer als die Aussagen der Akademiker sind Kollegen, welche jetzt Angst haben und sich fügen. Feuchte Wundheilung ist für mich das Mittel der Wahl bzgl. meshgraftentnahmestellen. Und einen eingriff der Akademiker in meine Arbeit lehne ich ab und arbeite emanzipiert weiter.Grüße Bruce

  2. Aus meiner beruflichen Praxis, insbesondere mit spezialisierten Wundversorgern, kann ich den positiven Wundheilungsprozess mit feuchten Wundverbänden nur bestätigen. Das ist bei den Profis das Mittel der Wahl. Insbesondere Produkte wie Allevyn und Aquacel sind sehr beliebt.

Kommentar abgeben