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Die Apotheke für unterwegs

Sonntag, 27. November 2011 | Autor:

Wer in den Urlaub fährt, der möchte den Alltag hinter sich lassen und unbeschwerte Tage verbringen. Bevor es so weit ist, finden allerlei Dinge ihren Weg in Koffer und Taschen. Was letztendlich im Gepäck landet, ist davon abhängig, wo und wie man den Urlaub verbringt. Unabhängig vom Reiseziel sollte eine kleine Apotheke für unterwegs dabei sein. Schmerzen und andere Beschwerden können einem sonst so manchen Urlaubstag vermiesen.

Den Inhalt der Reiseapotheke kann man nach seinen persönlichen Bedürfnissen zusammenstellen. So werden bei einer Fernreise andere Medikamente benötigt als bei einem Wanderurlaub. Schmerztabletten, Medikamente gegen Durchfall und Reiseübelkeit sowie Pflaster und Verbandszeug gehören zur Grundausstattung. Wer regelmäßig Medikamente einnehmen muss, sollte diese keinesfalls vergessen und auf Langstreckenflügen im Handgepäck aufbewahren.

Sonnenbrände sind nicht nur lästig und schmerzhaft, sie gefährden auch die Gesundheit.
Deswegen gehören auch Pflegeprodukte wie Sonnencreme oder Sunblocker in die Reiseapotheke. Hilfreich ist es auch, ein Gel mitzunehmen, das den Juckreiz nach Mückenstichen mildert. Tipps und Informationen, was man unterwegs alles benötigt, bekommt man in jeder Apotheke. Bei Fernreisen ist es ratsam, sich zusätzliche Informationen zu besorgen. Ergänzend zu einer sinnvoll gefüllten Reiseapotheke sind bei Fernreisen unter Umständen auch Impfungen erforderlich. Wenn man mit Kindern verreist, dann müssen auch spezielle, für Kinder geeignete Mittel mit auf Reisen. Fieberthermometer und fiebersenkende Mittel sind dann empfehlenswert.

Plötzlich auftretende Schmerzen sind nicht nur im Urlaub lästig. Gerade während Geschäftsreisen können sie zum Problem werden. Wer zum Beispiel mit bohrenden Zahnschmerzen im Büro der Außenstelle sitzt und eine wichtige Besprechung vor sich hat, der wird froh sein, wenn es eine Büroapotheke gibt.

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Apotheke: Wo holen wir uns welche Medikamente?

Donnerstag, 1. September 2011 | Autor:

Seit dem 1. Januar 2011 ist das Arzneimittel-Neuordnungsgesetz in Kraft. Damit sollen die steigenden Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen stark eingedämmt werden. Pharmaunternehmen müssen Erstattungsbeträge mit den Krankenkassen aushandeln und den Nutzen neuer Arzneimittel nachweisen.

Betroffen sind vor allem chronisch Kranke und Senioren, die sich auf neue Arzneien einstellen oder Zuzahlungen leisten müssen. Viele gewohnte Medikamente werden nicht mehr voll erstattet.

Dadurch sehen sich auch viele Apotheker unter Druck. Gerade bei öffentlichen Anbietern stagnierten die Umsätze der nicht verschreibungspflichtigen Medikamente im vergangenen Jahr. Im Umsatz zulegen konnten dagegen Versandapotheken wie mycare.de.

Der Grund: Gerade beim Kauf von Medikamenten, die von der Krankenkasse nicht mehr bezahlt werden, lohnt sich für Kunden der Wechsel von der Vor-Ort Apotheke zu einer Online Apotheke. Besonders bei größeren Bestellmengen winken Preisnachlässe und ein Wegfall der Versandkosten. Manche Online Anbieter erlassen zudem einen Teil der Zuzahlung, so dass viele Arzneimittel online zu einem günstigeren Preis zu bekommen sind als in der örtlichen Apotheke.

Ein weiterer Vorteil der Versandapotheke ist ganz klar die Möglichkeit der Bestellung über das Internet, rund um die Uhr. Die Medikamente werden anschließend direkt nach Hause geliefert. Bei akuten Schmerzen, die eine sofortige Behandlung nötig machen, hilft allerdings nach wie vor nur der Gang zur Vor-Ort Apotheke.

Leider gibt es unter den Online Apotheken auch einige schwarze Schafe. Produktfälschungen, fehlende Beipackzettel und aggressive Werbestrategien sind bei unseriösen Anbietern keine Seltenheit. Generell gelten für Online Apotheken jedoch die gleichen gesetzlichen Bestimmungen wie für örtliche Apotheken.

Kunden sollten dennoch immer überprüfen, ob auf der Internetseite ein vollständiges Impressum mit Namen, Adresse und Telefonnummer der Apotheke angegeben ist. Auch die AGB sollte man vor der ersten Bestellung genau durchlesen. Außerdem kann es hilfreich sein, sich über Internet-Bewertungen über die jeweilige Online-Apotheke zu informieren.

Nach wie vor gefragt sind Vor-Ort-Apotheken jedoch bei der persönlichen Beratung, die eine Online Apotheke nicht bieten kann. Gerade ältere Menschen holen sich bei leichten Erkrankungen gern Rat bei ihrem Apotheker. Junge Menschen dagegen informieren sich über das Thema Gesundheit zunehmend im Internet.

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Medikamente aus dem Internet – was beachten?

Donnerstag, 16. Juni 2011 | Autor:

Versandapotheken im Internet werden auch in Deutschland beliebter. Auswählen, direkt rund um die Uhr bestellen und sein gewünschtes Medikament nach Hause geliefert bekommen: Der Vorgang ist einfach. Wir verraten, was hinter dem Erfolgsgeheimnis steckt und worauf Neukunden achten sollten.

Vergleich & Testberichte
Auf Portalen wie Apotheken-Vergleich.com lassen sich bis zu 20 Online-Apotheken auf einen Blick miteinander vergleichen. Wichtig ist ein unabhängiger Check, damit man auch wirklich die Online-Apotheke seines Vertrauens findet. Testberichte und Erfahrungswerte anderer Nutzer können dabei als Orientierung für die eigene Auswahl dienen.

Lockangebote sind mit Vorsicht zu genießen, da mögliche Versandkosten oder Nebengebühren wie Zoll den effektiven Preis verschleiern. Serviceseiten decken solche Dinge auf und helfen, einen dauerhafte günstige Versandapotheke im Web zu finden.

Ersparnis & Diskretion
Durch ihren Direktvertrieb für Medikamente und Kosmetika können Internetapotheken selbst Originalpräparate günstiger anbieten. Boni oder Rabatte für regelmäßige Bestellungen verbreiten sich durch die steigende Konkurrenz neuerdings.

Außerdem setzen die Apotheken häufig auf so genannte Generika. Das sind grob gesagt wirkstoffgleiche Kopien von Markenprodukten, welche durch erforderliche Patente, Forschungskosten und Werbung teurer sind. Weiterer Vorteil ist für Kunden, dass eine Bestellung – gerade bei unangenehmen Krankheitsbildern – völlig diskret ist und die Lieferung direkt nach Hause erfolgt.

Produktinformation & Service
Auch rezeptfreie Medikamente sollte man auf ihre Zusammensetzung und mögliche Wirkung prüfen. Wie und in welchen Abständen erfolgt die Einnahme? Natürlich liefert der Beipackzettel die Produktinformationen – seriöse Anbieter stellen die gängigsten Fragen zu Medikamenten aber nochmals in einer kurzen, verständlichen Übersicht zusammen.

Achten Sie darauf, ob es eine ergänzende Beratung durch pharmazeutisch geschultes Personal gibt. Dieser Service kann einen Besuch beim Arzt nicht ersetzen, bei kleineren Unklarheiten jedoch rasch und unkompliziert aushelfen.

Wann wird’s gefährlich?
Wechselwirkungen mehrere Medikamente sind nur überprüfbar, wenn der Patient entsprechende Angaben hinterlegt. Es ist den Anbietern vorgeschrieben, die Daten bei Bestellung automatisch zu erfassen. Allerdings erlischt die gesetzliche Frist dieser Informationsspeicherung nach sechs Monaten.

Versandapotheken haben mitunter Nachholbedarf bei Auskünften gegenüber dem Patienten – allerdings soll das kein Pauschalurteil sein. Leider wird man zudem in niedergelassenen Apotheken nicht zwingend besser beraten, wie zahlreiche Tests belegen.

Rezepte für verschreibungspflichtige Medikamente müssen auch den Online-Apotheken im Original vorliegen, so sieht es das Gesetz vor. Lassen Sie die Finger von Anbietern, die bestimmte Produkte ohne Rezepte zusichern oder selbiges angeblich auf eigene Faust besorgen!

Es könnte sich um gefährliche Arzneifälschungen handeln, die Ihre Gesundheit schaden. Was davon abgesehen problematisch ist: Das Suchtpotential selbst vermeintlich harmloser Arzneimittel lässt sich ohne pharmazeutische Beratung und Beobachtung nicht wirklich einschätzen.

Wer diese wichtigen Punkte bei Versandapotheken beherzigt, kann seine Medikamente fortan übers Internet beziehen.

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Durchmarsch von Onlineapotheken

Montag, 10. August 2009 | Autor:

Den Weg in die klassische Apotheke finden immer weniger Kunden. Der Klick in Onlineapotheken wird dagegen kontinuierlich selbstverständlicher. Schon lange bestellen nicht nur internet-affine junge Menschen ihren Bedarf online, sondern längst auch Senioren. weiter…

Thema: Krankenpflege Allgemein | 5 Kommentare