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Jünger aussehen – wer möchte das nicht

Mittwoch, 24. Juli 2013 | Autor:

FaltenbehandlungAuch ich komme so langsam in ein Alter in welchem Falten das natürliche Gesichtsbild prägen. Leider ist es in unserer Gesellschaft so, dass faltenfrei mit Attraktivität gleich gesetzt wird. Und so ist es gerade für den weiblichen Part von bedeutender Wichtigkeit in diesem Bereich zu punkten.

Das kleine Wunder „Haut“

Die Haut, als größtes Organ des Menschen, macht in ihrem Leben ganz schön was mit. Mit etwa 10 kg und einer Fläche von fast zwei Quadratmetern bietet sie uns Menschen Schutz vor vielen Umwelteinflüssen. Mit ihren verschiedenen Schichten fungiert die Haut als funktionales Schutzschild. Durch den Säuremantel, der durch Schweiss und Talg gebildet wird, wehrt die Haut beispielsweise Bakterien und chemischen Stoffen ab. Ebenso – und dies stellen wir bei aktuellen Temperaturen um die 30 °C im Schatten beim Schwitzen fest, wird der Wasserhaushalt über dieses Organ reguliert. Leider ist es so, dass gerade aufgrund der Tatsache, dass die Haut als Schutzmantel dient, diese auch besonders extremen Belastungen ausgesetzt ist. Insbesondere durch die UVA Strahlen werden die elastischen Eigenschaften des Bindegewebes beansprucht. Da bleibt es nicht aus, dass die Haut den jugendlichen Zustand nicht all zu lange beibehalten kann.

Facelift als Extrem-Therapie

Da die elastischen Fasern naturgemäß im Laufe der Zeit zurück gehen, altert die Haut. Durch verschiedenste Ursachen bilden sich, teilweise unerwünschte Falten. Diesem Trend entgegen zu wirken gibt es verschiedene Ansätze und Therapien. Hier ist das sog. Facelift in der Tat als Extrem-Therapie anzusehen. Jedoch bietet sich gerade im Bereich des Gesichts und des Halses doch eine etwas gezieltere Therapieform an.

Die Faltenbehandlung mit Botulinumtoxin Typ A

Botulinumtoxin Typ A, geläufiger wohl unter Botox bekannt, ist ein sehr starkes Nervengift und in Deutschland als Medikament gerade auch für diese Einsatzbereiche zugelassen. Injiziert man dieses Toxin in die überbeanspruchte Muskulatur, so entspannt sich diese und lässt die Falten gleichzeitig verschwinden. Diese Art der Faltenbehandlung hält etwa acht Monate vor. Es gibt eine Phrase aus dem Britischem: „A man is as old as he feels, and a woman as old as she looks“. Übersetzt: Ein Mann ist so alt wie er sich fühlt und eine Frau so alt, wie sie aussieht. Somit ist es nicht verwunderlich, dass sich eine solche Faltenbehandlung nicht nur positiv auf das äußere Erscheinungsbild auswirkt, sondern eben auch jenes jugendlich, erfrischende Lebensgefühl heraus holen kann. In diesem Sinne beeinflusst diese Therapie nicht nur physische sondern auch psychologische Faktoren. Es wurde auch festgestellt, dass durch eine Therapie mit Botulinumtoxin Typ A Migräne vorbeugen kann.

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Thema: Sonstiges

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5 Kommentare

  1. 1
    Klara 

    Ich bin der Meinung das man sich kein Botox oder ähnliches Spritzen lassen sollte. Jeder Mensch ist so wie er ist und das ist auch gut so. Warum am Körper rum experimentieren. Wahre Schönheit kommt von innen.

  2. Ich gebe Klara weitestgehend recht. Ich kann durchaus verstehen, wenn jemand eine OP möchte, weil er ein wirkliches Handycap hat. Beispielsweise einen Höcker auf der Nase, oder ähnliches. Eine Behandlung mit Botox und das damit verbundene puppenhafte Gesicht ohne jegliche Mimik kann man eigentlich nicht schön finden. Man sieht doch wohl mit ein paar Falten immer noch besser aus, als wenn man keinerlei Stimmungen mehr mit der Gestik seines Gesichts ausdrücken kann.

  3. 3
    Bella 

    Dass Botulinumtoxin gegen Migräne helfen kann, kann ich bestätigen. Habe mir erst vor Kurzem etwas injizieren lassen bei uns in der Klinik und hatte seitdem keine Probleme mehr mit Migräne – normalerweise war das mindestens 2-3 mal pro Monat auf extremste Weise der Fall…

  4. 4
    Mol 

    Schöne Übersicht zum Thema Hautalterung. Hat mir große Freude bereitet den Beitrag zu lesen und wieder hab ich was lernen können.

  1. […] werden liegt in der Natur des Menschen. Selbstverständlich bleiben hiervon die eigenen Eltern nicht verschont und man sollte sich […]

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