Dr. Internet – Vorteile und Gefahren

Ohne Internet kann man sich das Leben heute kaum noch vorstellen und man fragt sich, wie die Menschheit ohne World Wide Web jemals existieren konnte. In fast alle Lebensbereiche hält das Medium Einzug und gibt Rat in allen Lebenslagen. Sogar die Beichte kann man bereits online ablegen – ob das zur Absolution führt, lässt sich freilich nicht nachweisen. Da ist es nicht verwunderlich, dass sich viele Menschen die Wartezeit beim Arzt sparen möchten und sich im Web alles für die Selbstbehandlung besorgen.

Das Thema Gesundheit füttert inzwischen einen riesigen Onlinemarkt, in dem sich viele Scharlatane tummeln. Mit unnützen Nahrungsergänzungsmitteln, gefälschten Medikamenten und angeblichen Heilmethoden werden Milliardenumsätze gemacht. Dabei werden Schäden an der Gesundheit des Einzelnen skrupellos in Kauf genommen. Aber selbst kostenlose und oft sogar gut gemeinte Ratschläge bergen Gefahren. Auf den einschlägigen Portalen und in Ratgeber-Communitys kursieren jede Menge mehr oder weniger nützlicher Gesundheitstipps. Im besten Fall helfen diese einfach nicht, im schlimmsten Fall kommt es zu Todesfällen.

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So wirken sie Gedächtnisverlust (Demenz) entgegen

Demenz gilt als eine Geißel der Menschheit. Mit der gestiegenen Lebenserwartung innerhalb der Bevölkerung sind auch die Fälle von Demenz angestiegen und werden in Zukunft noch weiter steigen. Aber auch jüngere Menschen können daran erkranken. Wer davon betroffen ist, hat neben anderen Symptomen unter starkem Gedächtnisverlust zu leiden. Ob Demenz in Zukunft heilbar sein wird, darüber streiten sich die Wissenschaftler. Derzeit ist starker Gedächtnisverlust, ein Symptom für Demenz, noch nicht heilbar und fortschreitend. Der Verlauf der Krankheit kann allenfalls verzögert werden. Es gibt allerdings einige Möglichkeiten, durch Essverhalten und Therapien, Medikamente und Gedächtnisübungen dem Gedächtnisverlust entgegenzuwirken, vor allem im Anfangsstadium. Hierüber kann man sich zum Beispiel auch in einer Gesundheitscommunity austauschen.

Sellerie und grüner Paprika gelten als wirksame Nahrungsmittel zur Vorbeugung gegen Demenz. Dies wurde in einer Studie an Mäusen, denen das Alzheimer-Gen eingepflanzt wurde, nachgewiesen. Diosmin und Luteolin, zwei in diesen Gemüsen enthaltene Pflanzenfarbstoffe, verhindern die Ablagerung bestimmter Proteine im Gehirn, die für Alzheimer verantwortlich sind.

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Frühgeburt – Ursachen und Umgang

Jährlich kommen in Deutschland zwischen 60.000 und 63.000 Frühchen vor der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt. 8.000 davon sogar vor der 30. Woche. Selbst bedeutende medizinische Fortschritte können eine Frühgeburt bisher nicht völlig vermeiden. Die Ursachen sind noch nicht vollständig erforscht. In mehr als 50 Prozent der Fälle nennen Mediziner jedoch eine Infektionen als möglichen Grund für eine vorzeitige Geburt.

Vor allem vaginale Infektionen, Harnwegsinfektionen oder Infektionskrankheiten der Mutter wie Röteln, Masern oder Toxoplasmose können eine Frühgeburt zur Folge haben. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind deshalb unerlässlich. Auch das Rauchen oder der Alkohol- und Drogenkonsum während der Schwangerschaft sind nicht nur schädlich für das Baby. Diese Faktoren können ebenso wie übermäßiger Kaffeegenuss zu einer verfrühten Geburt führen. Stress und körperlich anstrengende Arbeiten wirken sich ebenfalls negativ aus. Ein schlecht behandelter Diabetes Mellitus (Zuckerkrankheit), schwere Formen der EPH-Gestose/Präeklampsie („Schwangerschaftsvergiftung“) und das HELLP-Syndrom können ebenfalls ein erhöhtes Risiko darstellen.

Gleiches gilt für eine nur kurze Zeit zurückliegende Früh- oder Totgeburt oder eine Mehrlingsschwangerschaft. Laut Statistik ist es außerdem für Schwangere vor dem 18. und nach dem 35. Lebensjahr wahrscheinlicher, ihr Baby zu früh zur Welt zu bringen. Betroffen sind zudem Unter- und Übergewichtige. Doch was ist die Konsequenz? Frühgeborene müssen meist über Wochen hinweg im Krankenhaus versorgt werden, benötigen spezielle Frühchenbekleidung und leiden öfter unter dauerhaften Folgeschäden.

Vor allem Entwicklungsverzögerungen, chronischen Atemwegserkrankungen, motorischen Störungen und Aufmerksamkeitsstörungen treten häufig auf. Je früher die Säuglinge zur Welt kommen, desto größer ist dabei das Risiko. Rund 90 Prozent aller Frühchen werden nach der 32. Schwangerschaftswoche geboren.

Diese Babys haben in der Regel gute Chancen, ohne gesundheitliche Schäden leben zu können. Bei den vor der 32. Woche geborenen Babys liegt die Rate der körperlichen oder psychischen Störungen jedoch bei 60 Prozent.

Verbesserte Vorsorgeprogramme sollen das Risiko einer Frühgeburt nun mindern helfen. Diese beinhalten in erster Linie den so genannten Fibronektin-Test, der erstmals am Hamburger Marienkrankenhaus im Verbund mit der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK) und dem Landesverband Hamburg des Bundesverbandes der Frauenärzte zur Frühgeburten-Vorsorge für DAK-Versicherte zum Einsatz kam.

Pulsuhren bringen Sicherheit

Die Pulsuhren sind immer ein sehr nützlicher Trainingspartner, egal ob jemand Wettkämpfe bestreitet, ein fitter Freizeitsportler ist oder gerade erst Sport für sich entdeckt hat. Generell ist die Meinung weit verbreitet, dass ein Training mit Herzfrequenzmesser nur etwas für den Leistungsport ist. Neue sportwissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass dies ein Fehler ist. Der Puls sollte gerade bei weniger gut trainierten Menschen kontrolliert werden, denn nur dadurch kann man sich vor einer Überbelastung schützen. Sowohl Nordic Walker, wie auch Fitness- oder leistungsorientierte Sportler haben Vorteile mit der Pulsmessung am Handgelenk.

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