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Bloggen jetzt noch einfacher!

Mittwoch, 5. November 2008 | Autor:

Es werden immer noch Blog-Autoren gesucht! Ich weiß, dass es inzwischen einige Interessierte gibt, die sich allerdings das Bloggen nicht zutrauen. Nun haben wir oben in der Menüleiste unter „Erste Hilfe“ in drei detaillierten Tutorials das Registrieren, Profil-Anpassen, Passwort-Ändern und Artikel-Schreiben sowie Publizieren Schritt für Schritt ganz einfach erklärt. Sieht vielleicht auf den ersten Blick ein wenig aufwendig aus, das täuscht aber. Es ist wirklich nicht schwer! Ich bin absolut kein Technik-Freak und habe es auf Anhieb verstanden. Mit der Zeit wird man auch immer schneller und routinierter.

Also, gebt euch einen Ruck und schreib was das Zeug hält! Keiner erwartet von euch hier journalistische Höchstleisungen, wir sind doch alle hier Amateure und glaubt mir, jeder Artikel bereichert den Krankenschwester-Blog und bewahrt ihn vor dem Aussterben!

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Thema: Krankenpflege Allgemein

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9 Kommentare

  1. 1
    Alice 

    AAL? Andere arbeiten lassen. Oder wie partizipiert der Autor/die Autorin an den Einnahmen aus der Werbung am rechten Rand?

  2. 2
    mucki 

    @Alice:
    Betreibst du selber einen Blog?Falls ja weißt du ja sicher das man mit einem Blog nicht reich werden kann. Am Ende der Rechnung ist man doch froh, dass man nicht doch einen haufen Geld rein investiert hat!
    :-)Liebe Grüße
    Freischaffender ehrenamtlicher Autor
    Mucki

  3. Ein Tipp: Die sich neu anmeldenden User nicht direkt in der Gruppe „Autoren“ sondern erstmal bei „Mitarbeiter“ unterbringen.
    Autoren dürfen direkt veröffentlichen, die Artikel von „Mitarbeitern“ müssen erst von einem Admin freigegeben werden, was ganz praktisch ist, denn ihr könnt ja nicht 24-7 überprüfen, was auf dem Blog los ist…
    Sonst veröffentlicht bald jeder, ohne daß ihr Kontrolle darüber habt was und dann kommt der Freiherr von Gravenreuth (wenn der euch nichts sagt einfach mal googlen) – Da ihr Werbuung schaltet (hätte ich ohne den Kommentar gar nicht gemerkt: Danke AdBlock+!) um so wichtiger, da man euch dann bereits Gewerbsmäßigkeit unterstellen könnte, selbst wenn real nicht viel dabei rumkommt.

    Heißes Eisen, bitte nicht verbrennen!

    MfG.

  4. 4
    Goerni 

    Hallo Hypnosekröte,
    vielen Dank für Deinen Tipp, aber Du darfst mir glauben, dass ich weiß, was ich tue. Ich weiß, dass für die Inhalte des Blogs der Seitenbetreiber auch dann zur Verantwortung gezogen werden kann, wenn die Inhalte nicht von ihm selbst verfasst wurden. Jedoch werden in deutscher Rechtsprechung Reaktionszeiten zum Entfernen gesetzeswidriger Inhalte von bis zu einem Tag geduldet. Die angemeldeten Nutzer und die Artikel werden an mich per eMail übertragen. Sollte also ein gesetzeswidriger Text auf dem Blog erscheinen, so sollte sich der Autor Gewiss sein, das dies unverzüglich zur Anzeige seitens des Seitenbetreibers führt und der Text natürlich zur Beweisführung auf „Inaktiv“ gesetzt wird.

    Bezüglich der Gewerbsmäßigkeit möchte ich Dich auf folgende Links verweisen und an dieser Stelle betonen, dass keine Gewinnerzielungsabsicht vorliegt. (Stichwort: Liebhaberei)

    http://hiegl.net/archives/678
    http://www.pkv-selbstvergleich.de/Gewerbe.htm
    http://www.basicthinking.de/blog/2007/02/26/adsense-und-gewerbeschein-ii/

    @Alice
    Genauso ist es, wir lassen andere arbeiten und bauen ein Haus nach dem Anderen und wissen auch sonst nicht mehr wohin mit dem Geld, das die Autoren hier im Blog für uns ranschaffen. Ich denke nicht, dass Du Dich mit der Kostenstruktur eines Websitebetriebs so richtig auskennst. Ich zahle für meinen vServer 12,99 Euro im Monat, für die Domains ca. 18 Euro im Jahr. Von der Deckung dieser Ausgaben mit AdSense sind wir noch meilenweit entfernt. Aber ich denke auch nicht, dass ich an dieser Stelle Rechenschaft schuldig bin. Da der Kommentar jeglicher Sachlichkeit entbehrt, werde ich diesen auch nach einer gewissen Zeit wieder entfernen. Ich möchte jedoch anderen Nutzern noch Möglichkeit geben (eventuell auch anderen Bloggern) sich zu dem Kommentar von Dir zu äußern.

    Viele Grüße
    Euer Administrator

  5. @goerni
    Dann ist ja alles klar 🙂
    Ich dachte nur, bevor hier jemand Ärger bekommt, sag mal bescheid, gerade weil Pflast schrieb sie sei „kein Technikfreak“, da hätte es auch gut sein können, daß die juristischen Feinheiten neben den technischen Feinheiten nicht ganz klar sind, aber da wird der KS-Blog wohl gut beraten!

  6. 6
    Alice 

    Dann man nur zu. Ich hoffe nur, dass trotz der geringen Einnahmen die rechtlichen Konsequenzen der Werbung und der Koautoren bedacht wurden. Das ist dann kein privates Blog, sondern ein geschäftsmässiges journalistisches Medium.

    Bytheway: Wo ist denn die Information über die Erhebung der personenbezogenen Daten (§13 (1) Telemediengesetz) – also der Einsatz von google analytics?

  7. 7
    Goerni 

    @Alice
    Zuerst einmal möchte ich mal nebenbei erwähnen, dass hier niemand auch nur ansatzweise gezwungen wird Artikel zu schreiben. Dies ist und bleibt ein privat betriebener Blog und alle Hobby-Autoren dürfen gerne in Form eines Artikel einen Beitrag dazu leisten deren Liebhaberei nach zu gehen. Wo ist denn das Problem dabei, bzw. warum macht sich jemand Gedanken über rechtliche Konsequenzen von anderen? Gefallen Dir die Artikel nicht? Was passt Dir denn hier nicht? Für mich ist dieser Blog ein studentisches Projekt, da ich Wirtschaftsinformatik im Schwerpunkt eCommerce studiere und somit meine privaten Erfahrungen mit dem Blog sammele. Meine Frau (Pflasti) schreibt gerne Artikel um einfach Diskussionen über den momentanen kränkelnden Zustand in der Pflege anzuregen. Ich verstehe die Aufregung über die rechtliche Konformität hier überhaupt nicht. Dafür ist der Seitenbetreiber (also wir) verantwortlich und niemand sonst.

    Bytheway: Wer lesen kann ist klar im Vorteil: http://krankenschwester-blog.de/impressum/

    Bytheway 2: Das Internet ist soooo groß, Du musst nicht auf diese Seite schauen, wenn es Dir nicht in den Kram passt.

    @Hypnosekröte
    Dir scheint der Blog sehr am Herzen zu liegen und das nehme ich mal als Kompliment auf. Die juristischen Feinheiten sind in der Tat sehr verzwickt. Wenn man auf Nummer sicher gehen will, darf man das Web nur passiv genießen. Was ist nur aus der Demokratie und dem Artikel 5 des Grundgesetzes geworden?!?

    Viele administrative Grüße
    Goerni

  8. „Was ist nur aus der Demokratie und dem Artikel 5 des Grundgesetzes geworden?!?“

    Das fragt man sich dieser Tage häufiger…. 🙁

    @Alice
    Ein geschäftsmäßiges Journalistische Medium wäre es nur, wenn die Autoren bezahlt werden würden.

    Auch wenn ich kein großer Freud der Datenkrake bin, ist die Rechtslage bezüglich der Übermittlung der IP und den §12/13 TMG nicht so klar, wie Du versucht es darzustellen.
    Das Landesdatenschutzzentrum Schleswig Holstein geht zwar davon aus, das es sich um ein schützenswertes Datum handelt, tut dies aber stillschweigend ohne Rechtsgrundlage. Die Urteile der Gerichte in Berlin (AG Mitte/LG) haben einen anderen Hintergrund und keine Allgemeingültigkeit.
    Auf genau der selben Grundlage (=keiner) behauptet google, die IP sei ohne Verküpfung zu Personenaten (Nane, Anschrift usw.) keineswegs schützenswert, was ich allerdings auch anders sehe als google.

    Viel gefährliches Halbwissen.

    Wer keinen Bock auf google hat: Firefox + Noscript + AdBlockPlus mit den entspr. Filterlisten, letztlich auch TOR.

  9. 9
    Goerni 

    Einer der (leider nur abgeleiteten) Rechtsgrundsätze unseres Staates mag wohl heißen „In dubio pro reo“( Im Zweifel für den Angeklagten). Somit sehe ich zum jetzigem Zeitpunkt keine Veranlassung mir bezüglich irgendeiner gespeichterten IP Adresse große Gedanken machen zu müssen.

    Noch dazu speichert jeder Apache Webserver in seinen LogFiles IP-Adressen, wobei dies nach dem Urteil des AG Berlin Mitte bereits ein Verstoß gegen das BDSG wäre. Das Urteil ist in der juristischen Fachwelt umstritten und hätte gewaltige Konsequenzen, wenn sich diese Rechtsauffassung durchsetzen würde. Im Übrigen wurde vom AG München vor kurzen genau das Gegenteil entschieden (Aktenzeichen: 133 C 5677/08). Bezüglich des Einsatzes von Webanalysetools hatte ich u.a. auch bereits mit dem Datenschutzbeauftragten der Regierung Mittelfranken in Kontakt gestanden mit dem Schluß, dass es zum momentanen Zeitpunkt in Ordnung sei, sofern man die Nutzer im Impressum auf Webanalysetools wie eTracker und Google Analytics hinweist.

    Aber abgesehen davon gehört diese Diskussion eigentlich gar nicht hierher, da dies ein Krankenschwester-Blog ist und es im Krankenpflegebereich sicherlich diskussionswürdigeren Stoff gibt.

    So long…
    Goerni

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