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Beiträge vom » September, 2011 «

Frühgeburt – Ursachen und Umgang

Donnerstag, 22. September 2011 | Autor:

Jährlich kommen in Deutschland zwischen 60.000 und 63.000 Frühchen vor der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt. 8.000 davon sogar vor der 30. Woche. Selbst bedeutende medizinische Fortschritte können eine Frühgeburt bisher nicht völlig vermeiden. Die Ursachen sind noch nicht vollständig erforscht. In mehr als 50 Prozent der Fälle nennen Mediziner jedoch eine Infektionen als möglichen Grund für eine vorzeitige Geburt.

Vor allem vaginale Infektionen, Harnwegsinfektionen oder Infektionskrankheiten der Mutter wie Röteln, Masern oder Toxoplasmose können eine Frühgeburt zur Folge haben. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind deshalb unerlässlich. Auch das Rauchen oder der Alkohol- und Drogenkonsum während der Schwangerschaft sind nicht nur schädlich für das Baby. Diese Faktoren können ebenso wie übermäßiger Kaffeegenuss zu einer verfrühten Geburt führen. Stress und körperlich anstrengende Arbeiten wirken sich ebenfalls negativ aus. Ein schlecht behandelter Diabetes Mellitus (Zuckerkrankheit), schwere Formen der EPH-Gestose/Präeklampsie („Schwangerschaftsvergiftung“) und das HELLP-Syndrom können ebenfalls ein erhöhtes Risiko darstellen.

Gleiches gilt für eine nur kurze Zeit zurückliegende Früh- oder Totgeburt oder eine Mehrlingsschwangerschaft. Laut Statistik ist es außerdem für Schwangere vor dem 18. und nach dem 35. Lebensjahr wahrscheinlicher, ihr Baby zu früh zur Welt zu bringen. Betroffen sind zudem Unter- und Übergewichtige. Doch was ist die Konsequenz? Frühgeborene müssen meist über Wochen hinweg im Krankenhaus versorgt werden, benötigen spezielle Frühchenbekleidung und leiden öfter unter dauerhaften Folgeschäden.

Vor allem Entwicklungsverzögerungen, chronischen Atemwegserkrankungen, motorischen Störungen und Aufmerksamkeitsstörungen treten häufig auf. Je früher die Säuglinge zur Welt kommen, desto größer ist dabei das Risiko. Rund 90 Prozent aller Frühchen werden nach der 32. Schwangerschaftswoche geboren.

Diese Babys haben in der Regel gute Chancen, ohne gesundheitliche Schäden leben zu können. Bei den vor der 32. Woche geborenen Babys liegt die Rate der körperlichen oder psychischen Störungen jedoch bei 60 Prozent.

Verbesserte Vorsorgeprogramme sollen das Risiko einer Frühgeburt nun mindern helfen. Diese beinhalten in erster Linie den so genannten Fibronektin-Test, der erstmals am Hamburger Marienkrankenhaus im Verbund mit der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK) und dem Landesverband Hamburg des Bundesverbandes der Frauenärzte zur Frühgeburten-Vorsorge für DAK-Versicherte zum Einsatz kam.

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Pulsuhren bringen Sicherheit

Donnerstag, 8. September 2011 | Autor:

Die Pulsuhren sind immer ein sehr nützlicher Trainingspartner, egal ob jemand Wettkämpfe bestreitet, ein fitter Freizeitsportler ist oder gerade erst Sport für sich entdeckt hat. Generell ist die Meinung weit verbreitet, dass ein Training mit Herzfrequenzmesser nur etwas für den Leistungsport ist. Neue sportwissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass dies ein Fehler ist. Der Puls sollte gerade bei weniger gut trainierten Menschen kontrolliert werden, denn nur dadurch kann man sich vor einer Überbelastung schützen. Sowohl Nordic Walker, wie auch Fitness- oder leistungsorientierte Sportler haben Vorteile mit der Pulsmessung am Handgelenk. weiter…

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Gesundheitstipps für den Winter

Donnerstag, 1. September 2011 | Autor:

Wenn die Temperaturen wieder sinken, wird auch der Körper wieder schwächer. Dies liegt daran, dass die Temperaturen ständig schwanken und die Sonne fehlt. Den meisten Menschen fällt im Winter das Aufstehen deutlich schwerer, als im Sommer. Während man im Sommer häufig durch die Sonne und viel Licht geweckt wird, wird man im Winter von Dunkelheit und Nebel erwartet. Licht und Schatten haben durch die Hormone einen großen Einfluss auf den Schlaf und das Wohlbefinden.

Wer einige Gesundheitstipps für den Winter beachtet, wird die kalte Jahreszeit gut überstehen. Beim Aufstehen sollte man sich zunächst an die Bettkante setzen und die Arme schwingen. Das bringt den Blutdruck gleich einmal in Fahrt. Anschließend darf das Lüften im Schlafzimmer nicht fehlen. Eine Dusche sorgt für den Frischekick. Wer lieber abends duscht, sollte das Gesicht mit kaltem Wasser waschen. Das hilft, richtig wach zu werden. weiter…

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Apotheke: Wo holen wir uns welche Medikamente?

Donnerstag, 1. September 2011 | Autor:

Seit dem 1. Januar 2011 ist das Arzneimittel-Neuordnungsgesetz in Kraft. Damit sollen die steigenden Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen stark eingedämmt werden. Pharmaunternehmen müssen Erstattungsbeträge mit den Krankenkassen aushandeln und den Nutzen neuer Arzneimittel nachweisen.

Betroffen sind vor allem chronisch Kranke und Senioren, die sich auf neue Arzneien einstellen oder Zuzahlungen leisten müssen. Viele gewohnte Medikamente werden nicht mehr voll erstattet.

Dadurch sehen sich auch viele Apotheker unter Druck. Gerade bei öffentlichen Anbietern stagnierten die Umsätze der nicht verschreibungspflichtigen Medikamente im vergangenen Jahr. Im Umsatz zulegen konnten dagegen Versandapotheken wie mycare.de.

Der Grund: Gerade beim Kauf von Medikamenten, die von der Krankenkasse nicht mehr bezahlt werden, lohnt sich für Kunden der Wechsel von der Vor-Ort Apotheke zu einer Online Apotheke. Besonders bei größeren Bestellmengen winken Preisnachlässe und ein Wegfall der Versandkosten. Manche Online Anbieter erlassen zudem einen Teil der Zuzahlung, so dass viele Arzneimittel online zu einem günstigeren Preis zu bekommen sind als in der örtlichen Apotheke.

Ein weiterer Vorteil der Versandapotheke ist ganz klar die Möglichkeit der Bestellung über das Internet, rund um die Uhr. Die Medikamente werden anschließend direkt nach Hause geliefert. Bei akuten Schmerzen, die eine sofortige Behandlung nötig machen, hilft allerdings nach wie vor nur der Gang zur Vor-Ort Apotheke.

Leider gibt es unter den Online Apotheken auch einige schwarze Schafe. Produktfälschungen, fehlende Beipackzettel und aggressive Werbestrategien sind bei unseriösen Anbietern keine Seltenheit. Generell gelten für Online Apotheken jedoch die gleichen gesetzlichen Bestimmungen wie für örtliche Apotheken.

Kunden sollten dennoch immer überprüfen, ob auf der Internetseite ein vollständiges Impressum mit Namen, Adresse und Telefonnummer der Apotheke angegeben ist. Auch die AGB sollte man vor der ersten Bestellung genau durchlesen. Außerdem kann es hilfreich sein, sich über Internet-Bewertungen über die jeweilige Online-Apotheke zu informieren.

Nach wie vor gefragt sind Vor-Ort-Apotheken jedoch bei der persönlichen Beratung, die eine Online Apotheke nicht bieten kann. Gerade ältere Menschen holen sich bei leichten Erkrankungen gern Rat bei ihrem Apotheker. Junge Menschen dagegen informieren sich über das Thema Gesundheit zunehmend im Internet.

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Infos zum Beruf der Hebamme

Donnerstag, 1. September 2011 | Autor:

Der Beruf der Hebamme gehört zu den beliebtesten Tätigkeitsfeldern in Deutschland. Dafür ist ein hohes Maß an fachlicher Kompetenz, Einfühlungsvermögen und Einsatzbereitschaft vonnöten. Hebammen arbeiten entweder als Angestellte in einem Krankenhaus, in einer Hebammen-Praxis, einem Geburtshaus oder als selbstständige Geburtshelferinnen. Sie begleiten nicht nur die Geburt des Babys, sondern beraten junge Eltern auch während und nach der Schwangerschaft. weiter…

Thema: Ausbildung | Ein Kommentar