HAPPY BIRTHDAY Penicillin!

Penicillin, eines der ältesten Antibiotika ist am 3. September 80 Jahre alt geworden.
Schon im 19. Jahrhundert waren zahlreiche Wissenschaftler damit beschäftigt wiksame Substanzen zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten zu finden. Man stellte schnell fest, dass Mikroben die Auslöser sind und startete dann folglich viele Versuche um Medikamente gegen die tödlichen Erreger herzustellen. Auf dieser Art und Weise ist man Anfang des 20. Jahrhunderts auf Salvarsan, das bei Syphilis angewendet wurde, gestoßen. Die Nebenwirkungen dieses Mittels waren allerdings zu gravierend.
Am 3. Septemer 1928 war es dann soweit. Es kam zu der Entdeckung des Penicillins durch den Bakteriologen Alexander Flemming!

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Pflegegipfel ohne Resultat

Bei dem Pflegegipfel im Gesundheitsministerium, zu dem Gesundheitsministerin Ulla Schmidt Vertreter von Ärzten, Krankenkassen, Krankenhäusern und Pflegern eingeladen hatte, kam es zu keiner endgültigen Lösung des Personalmangels  und folglicher Probleme in der Pflege. Ulla Schmidt forderte 21.000 zusätzliche Pflegekräfte um die Mängel in der Krankenpflege zu reduzieren und ein höheres Nieveau zu erreichen. Auch die Ausbildung soll verbessert  und der Pflegeberuf für junge Menschen wieder attraktiv werden bzw. bleiben. Schmidt wies auch darauf hin, dass sich aufgrund von fehlendem Pflegepersonal die nosokomialen Infektionen häufen.

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Flucht aus der Pflege

Es wird als erschreckend dargestellt, dass jeder fünfte Pflegende über einen vorzeitigen Ausstieg aus der Pflege nachdenkt. Das ergab eine im Jahr 2005 veröffentlichte NEXT-Studie (Nurse early exit study). Das Ergebnis wundert mich ehrlichgesagt nicht, wenn ich an all meine Kollegen denke, die mit ihrer beruflichen Situation unzufrieden sind.

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Drohende Entlassungswelle in Krankenhäusern

In vielen Zeitungsberichten konnte man diese Wochen folgendes lesen: „Sie helfen 24 Stunden am Tag. Jetzt brauchen die Krankenhäuser Hilfe“. Ein Drittel der 2100 deutschen Krankenhäuser ist von einer Schließung gefärdet und somit auch 20.000 Arbeitsplätze bedroht.
Nächstes Jahr werden die Ausgaben wegen Lohnerhöhung für Ärzte und Pflegepersonal um 6,7 Milliarden Euro steigen. Das Geld fordern die Krankenhäuser von den Krankenkassen und den Ländern.

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Schmerzmanagement beim Verbandswechsel unerlässlich!

Oft fällt es schwer einen Patienten zu ermutigen, sich einem regelmäßigem Verbandswechsel zu unterziehen. Nicht selten liegt dies begründet in einer Angst vor möglichen starken Schmerze. Mit ein bisschen Anleitung und Unterstützung z.B. durch zu hören, können diese Ängste bald vergessen sein. Wenn man nun die nachfolgenden „Regeln“ berücksichtigt, hat man bald das Vertrauen der Patienten auf seiner Seite und der nächste Verbandswechsel kann problemlos und atraumatisch ablaufen.

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Modernes Wundmanagement mit E-Learning begreifen

Wer bisher keine Möglichkeit hatte eine Fortbildung aus dem Bereich des modernen Wundmanagements zu besuchen, kann jetzt ganz bequem an einer Online-Schulung der Firma Coloplast teilnehmen.
Das funktioniert sehr einfach und ist außerdem jederzeit und mehrfach durchführbar. Hier kann man sich anmelden und anschließend das E-Learning-Modul „Handlungskompetenz in der Wundversorgung belegen.

Nie wieder Migräne dank OP

Bei Patienten, denen herkömmliche Migräne-Behandlungsmethoden keinen Erfolg brachten, besteht nun die Möglichkeit die Migräne wegzuoperieren. Bei dem Eingriff, der etwa eine Stunde dauert und nur einen kleinen Schnitt in der Lidfalte hinterläßt, wird der Corrugator-Muskel, einer der häufigste Auslösepunkt für die Beschwerden, entfernt.
Ob ein Patient in Frage kommt oder nicht, wird mittels mehrstufiger Diagnoseverfahren geprüft. Im Migräne-Chirurgie-Zentrum in Zürich wurden bereits 300 Betroffene erfolgreich operiert.