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Pulsuhren bringen Sicherheit

Donnerstag, 8. September 2011 | Autor:

Die Pulsuhren sind immer ein sehr nützlicher Trainingspartner, egal ob jemand Wettkämpfe bestreitet, ein fitter Freizeitsportler ist oder gerade erst Sport für sich entdeckt hat. Generell ist die Meinung weit verbreitet, dass ein Training mit Herzfrequenzmesser nur etwas für den Leistungsport ist. Neue sportwissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass dies ein Fehler ist. Der Puls sollte gerade bei weniger gut trainierten Menschen kontrolliert werden, denn nur dadurch kann man sich vor einer Überbelastung schützen. Sowohl Nordic Walker, wie auch Fitness- oder leistungsorientierte Sportler haben Vorteile mit der Pulsmessung am Handgelenk. weiter…

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Gesundheitstipps für den Winter

Donnerstag, 1. September 2011 | Autor:

Wenn die Temperaturen wieder sinken, wird auch der Körper wieder schwächer. Dies liegt daran, dass die Temperaturen ständig schwanken und die Sonne fehlt. Den meisten Menschen fällt im Winter das Aufstehen deutlich schwerer, als im Sommer. Während man im Sommer häufig durch die Sonne und viel Licht geweckt wird, wird man im Winter von Dunkelheit und Nebel erwartet. Licht und Schatten haben durch die Hormone einen großen Einfluss auf den Schlaf und das Wohlbefinden.

Wer einige Gesundheitstipps für den Winter beachtet, wird die kalte Jahreszeit gut überstehen. Beim Aufstehen sollte man sich zunächst an die Bettkante setzen und die Arme schwingen. Das bringt den Blutdruck gleich einmal in Fahrt. Anschließend darf das Lüften im Schlafzimmer nicht fehlen. Eine Dusche sorgt für den Frischekick. Wer lieber abends duscht, sollte das Gesicht mit kaltem Wasser waschen. Das hilft, richtig wach zu werden. weiter…

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Apotheke: Wo holen wir uns welche Medikamente?

Donnerstag, 1. September 2011 | Autor:

Seit dem 1. Januar 2011 ist das Arzneimittel-Neuordnungsgesetz in Kraft. Damit sollen die steigenden Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen stark eingedämmt werden. Pharmaunternehmen müssen Erstattungsbeträge mit den Krankenkassen aushandeln und den Nutzen neuer Arzneimittel nachweisen.

Betroffen sind vor allem chronisch Kranke und Senioren, die sich auf neue Arzneien einstellen oder Zuzahlungen leisten müssen. Viele gewohnte Medikamente werden nicht mehr voll erstattet.

Dadurch sehen sich auch viele Apotheker unter Druck. Gerade bei öffentlichen Anbietern stagnierten die Umsätze der nicht verschreibungspflichtigen Medikamente im vergangenen Jahr. Im Umsatz zulegen konnten dagegen Versandapotheken wie mycare.de.

Der Grund: Gerade beim Kauf von Medikamenten, die von der Krankenkasse nicht mehr bezahlt werden, lohnt sich für Kunden der Wechsel von der Vor-Ort Apotheke zu einer Online Apotheke. Besonders bei größeren Bestellmengen winken Preisnachlässe und ein Wegfall der Versandkosten. Manche Online Anbieter erlassen zudem einen Teil der Zuzahlung, so dass viele Arzneimittel online zu einem günstigeren Preis zu bekommen sind als in der örtlichen Apotheke.

Ein weiterer Vorteil der Versandapotheke ist ganz klar die Möglichkeit der Bestellung über das Internet, rund um die Uhr. Die Medikamente werden anschließend direkt nach Hause geliefert. Bei akuten Schmerzen, die eine sofortige Behandlung nötig machen, hilft allerdings nach wie vor nur der Gang zur Vor-Ort Apotheke.

Leider gibt es unter den Online Apotheken auch einige schwarze Schafe. Produktfälschungen, fehlende Beipackzettel und aggressive Werbestrategien sind bei unseriösen Anbietern keine Seltenheit. Generell gelten für Online Apotheken jedoch die gleichen gesetzlichen Bestimmungen wie für örtliche Apotheken.

Kunden sollten dennoch immer überprüfen, ob auf der Internetseite ein vollständiges Impressum mit Namen, Adresse und Telefonnummer der Apotheke angegeben ist. Auch die AGB sollte man vor der ersten Bestellung genau durchlesen. Außerdem kann es hilfreich sein, sich über Internet-Bewertungen über die jeweilige Online-Apotheke zu informieren.

Nach wie vor gefragt sind Vor-Ort-Apotheken jedoch bei der persönlichen Beratung, die eine Online Apotheke nicht bieten kann. Gerade ältere Menschen holen sich bei leichten Erkrankungen gern Rat bei ihrem Apotheker. Junge Menschen dagegen informieren sich über das Thema Gesundheit zunehmend im Internet.

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Infos zum Beruf der Hebamme

Donnerstag, 1. September 2011 | Autor:

Der Beruf der Hebamme gehört zu den beliebtesten Tätigkeitsfeldern in Deutschland. Dafür ist ein hohes Maß an fachlicher Kompetenz, Einfühlungsvermögen und Einsatzbereitschaft vonnöten. Hebammen arbeiten entweder als Angestellte in einem Krankenhaus, in einer Hebammen-Praxis, einem Geburtshaus oder als selbstständige Geburtshelferinnen. Sie begleiten nicht nur die Geburt des Babys, sondern beraten junge Eltern auch während und nach der Schwangerschaft. weiter…

Thema: Ausbildung | Ein Kommentar

Finanztest: mamax® Berufsunfähigkeitsversicherung für Pflegekräfte “SEHR GUT”

Donnerstag, 4. August 2011 | Autor:

(Anm. der Red.: Hallo liebes Pflegepersonal, folgender Text wird veröffentlicht, weil wir das Angebot gut finden und für sinnvoll erachten. Wir bekommen weder Provision noch sonstige Zuwendung für die Veröffentlichung. Bei Fragen steht Herr Reidt jederzeit zur Verfügung.)

Für Pflegepersonal ist das Risiko im Laufe des Arbeitslebens berufsunfähig zu werden statistisch gesehen genauso hoch wie beispielsweise bei Bauarbeitern. Daher ist der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung äußerst wichtig. Zumal die gesetzliche Rentenversicherung ihre Leistungen erheblich reduziert hat. weiter…

Thema: Absicherung, Krankenpflege Allgemein | Ein Kommentar

Krankenschwester: Beruf, Alltag, Fun

Donnerstag, 28. Juli 2011 | Autor:

KrankenschwesterOhne Frage genießt der Beruf der Krankenschwester auch heute noch ein hohes Ansehen. Denn was bedeutet den meisten Menschen mehr, als ihre Gesundheit? In Krankenhäusern ist ihre Qualifikation ebenso wichtig, wie die der behandelnden Ärzte. Sie sind es, die den meisten Umgang mit den Patienten haben und die Grundversorgung übernehmen. Die dreijährige Ausbildung in staatlich anerkannten Schulen fordert den Anwärtern sehr viel ab und nicht jeder Mensch eignet sich für den Beruf.

Neben medizinischen und pflegerischen Kenntnissen in Theorie und Praxis, werden auch Kompetenzen in der Dokumentation medizinischer Daten vermittelt. Genauer gesagt umfasst die Ausbildung 950 Stunden Pflege- und Gesundheitswissenschaften, 500 Stunden Naturwissenschaften, 300 Stunden Geisteswissenschaften, sowie 150 Stunden Recht, Wirtschaft und Politik. In den Praktika zeigt sich, wer Berührungsängste mit dem Körper der Erkrankten hat und wer diese überwinden kann. weiter…

Thema: Kurioses | 3 Kommentare

Gesundheits-Check-up für Frauen ab 35

Donnerstag, 28. Juli 2011 | Autor:

Im Alter stellen sich Frauen oft Fragen zur Gesundheit, denn man hört oft von Krankheiten, die besonders in den späteren Jahren zu Risiken werden können. Aus diesem Grund ist ein Vorsorge Gesundheits-Check-Up für Frauen ab 35 besonders wichtig. Das Positive an solch einer Untersuchung: die Krankenkassen übernehmen den Check-Up und es erfolgt eine Risikovorbeugung.

Der Arzt legt beim Gesundheits-Vorsorge-Check-Up besonderen Wert auf Erkrankungen, die die Niere betreffen, auf Herz-Kreislauf-Risiken und überprüft das Vorhandensein von Diabetes mellitus, der sogenannten Zuckerkrankheit.

Mit der Untersuchung soll aber nicht nur überprüft werden, ob bereits Krankheiten vorliegen, vielmehr handelt es sich hierbei um einen Fitness- und Gesundheitstest, der den Allgemeinzustand des Körpers aufzeigen soll. Ist ein Risiko oder eine Schwachstelle aufgedeckt worden, so kann hier mit therapeutischen und medizinischen Verfahren angesetzt werden und vor alle Folgeschäden im Alter werden vorgebeugt. weiter…

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Hustensaft mit AMBROXOL unbedenklich

Mittwoch, 27. Juli 2011 | Autor:

HustensaftWer kennt ihn nicht, den festsitzenden Husten, der das Atmen beschwert und ständig einen quälenden Hustenreiz hervorruft. Vor allem Kinder leiden häufig unter diesen starken Hustenanfällen. Hervorgerufen werden die Symptome durch einen zähen Schleim, der sich auf Bronchien und den unteren Atemwegen absetzt und so fest ist, dass er beim Abhusten nicht gelöst werden kann. Oft werden die Beschwerden so stark, dass der Erkrankte zusätzlich unter Halsschmerzen leidet, der Kopf fängt nach stundenlanger Husterei an zu schmerzen und der ganze Körper scheint wehzutun. Wenn die Beschwerden nicht behandelt werden, können die Bronchien so stark verschleimen, dass sich eine Bronchitis entwickelt, die unbehandelt sogar chronisch werden kann. weiter…

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Welche Medikamente darf ich im Internet kaufen?

Dienstag, 26. Juli 2011 | Autor:

Das Internet hat sich zu einem Parallelmarktplatz entwickelt, auf dem im Prinzip die gleichen Waren wie auf “realen” Märkten bzw. in Ladengeschäften gekauft werden können, nur in vielen Fällen zu viel günstigeren Preisen. Dieses Phänomen ist vor allem im Bereich der pharmazeutischen Artikel zu beobachten, so dass dort ein für den Kunden sehr vorteilhafter Konkurrenzkampf entstanden ist. Zu dem günstigen Status hat zudem die Aufhebung der Preisbindung im Jahr 2004 beigetragen. Zuvor kosteten Medikamente immer und überall gleich viel, waren die berüchtigten “Apothekerpreise” überall gleich hoch.

Diese Aufhebung und das Aufkommen neuer Vertriebsformen haben dazu geführt, dass immer mehr Kunden in einer online Apotheke kaufen. Dies ist in mehrfacher Hinsicht ein Gewinn. Die Medikamente, die man dort kauft, entsprechen denen einer niedergelassenen Apotheke, denn eine solche ist nach deutschem Recht immer erforderlich, um eine Online Apotheke eröffnen zu dürfen. Somit ist im Grunde alles wie bei den Apotheken in der Nähe, nur mit einigen Vorteilen. Die Auswahl ist bei der Online-Apotheke deutlich größer, da die Lagerkapazitäten den Einkauf von mehr Ware zulassen. weiter…

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Neues Infektionsschutzgesetz tritt in Kraft

Freitag, 8. Juli 2011 | Autor:

Hygienebestimmungen | InfektionsschutzgesetzBereits im März diesen Jahres hat die Bundesregierung ein neues Hygienegesetz auf den Weg gebracht. Das Infektionsschutzgesetz, wie es offiziell heißt, tritt ab Juli in Kraft und bringt die Länder in die Verantwortung. Denn die Realisierung und Umsetzung ist Landessache. Die bundesweit abgesteckten Hygienestandards und Vorschriften müssen nun an die in den Bundesländern vorherrschenden Gegebenheiten angepasst werden. weiter…

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