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	<title>Krankenschwester-Blog &#187; Ausbildung</title>
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		<title>Krankenpflegeausbildung vor dem Medizinstudium</title>
		<link>http://www.krankenschwester-blog.de/2011/12/20/krankenpflegeausbildung-vor-dem-medizinstudium/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich zu einem Medizinstudium entschlossen hat, aber nicht sofort nach dem Abitur zum Studium zugelassen wird, kann die Wartesemester sinnvoll mit einer Ausbildung in der Krankenpflege oder als Sanitäter überbrücken. Alle Semester nach dem Abitur gelten automatisch als Wartesemester, die Wartezeit muss nicht extra angemeldet werden. Mit einer abgeschlossenen Ausbildung in der Krankenpflege hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin:5px"><script type="text/javascript"><!--
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</script></div><p>Wer sich zu einem <a href="http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=1.101.170">Medizinstudium</a> entschlossen hat, aber nicht sofort nach dem Abitur zum Studium zugelassen wird, kann die Wartesemester sinnvoll mit einer Ausbildung in der Krankenpflege oder als Sanitäter überbrücken. Alle Semester nach dem Abitur gelten automatisch als Wartesemester, die Wartezeit muss nicht extra angemeldet werden. <span id="more-1932"></span></p>
<p>Mit einer abgeschlossenen Ausbildung in der Krankenpflege hat man einige Vorteile: So ist man mit dem Krankenhaus-Alltag bereits vertraut, kann Blut sehen und mit den Patienten umgehen. Leider gibt es viele Ärzte, die zwar fachlich sehr gut sind, aber während ihrer Ausbildung nicht gelernt haben mit kranken Menschen einfühlsam umzugehen. Die Pflegeausbildung vereinfacht es, während des Studiums Geld zu verdienen und man ist schon an die Teamarbeit auf den Stationen mit Früh-, Spät- und Nachtschichten gewöhnt. Vor allem droht kein böses Erwachen, wenn im Laufe des Studiums die praktische Phase in einer Klinik beginnt. Berufsausbildungen im Pflegebereich oder als Sanitäter können für das Krankenpflegepraktikum angerechnet werden – das spart dann etwas Zeit im Studium.</p>
<p>Wenn es endlich mit dem Medizinstudium losgeht, hat man eine Menge um die Ohren: Nicht nur Vorlesungen, Praktika und Prüfungen warten, sondern auch noch lästiger Papierkram: Ein Bafög-Antrag füllt sich leider nicht von alleine aus und auch über eine <a href="http://www.studenten-pkv.de/">Krankenversicherung für Studenten</a> muss man irgendwann nachdenken &#8211; spätestens wenn man nicht mehr über Familie oder über den Partner mitversichert ist. Gerade als angehender Mediziner ist es naheliegend, nach der bestmöglichen Krankenversicherung zu suchen. Erst recht, wenn man bedenkt, dass eine private Krankenversicherung für Studenten oft nicht viel teurer ist als eine gesetzliche Versicherung, aber ein wesentlich umfangreicheres Leistungsangebot umfasst. Da lohnt es sich zu recherchieren, auch wenn man sich mit dem Thema nicht wirklich gerne beschäftigt.</p>
<p>Erst am Ende des sechsjährigen Studiums, nach der 2. Ärztlichen Prüfung, muss man sich für ein Spezialgebiet in der Medizin entscheiden. Nur Zahnmedizin ist von Anfang an ein eigenständiger Studiengang.</p>
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		<title>Ärztemangel in armen Ländern</title>
		<link>http://www.krankenschwester-blog.de/2011/11/16/arztemangel-in-armen-landern/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 21:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ärztemangel ist bekannter weise nicht nur in Deutschland ein besorgniserregendes Thema. Aber: Den meisten von uns ist bewusst, dass eine medizinische Versorgung in den Entwicklungsländern eigentlich noch nie wirklich mit der Versorgung vergleichbar war, von der wir in den meisten Teilen von Europa profitieren. Tagtäglich sterben in Afrika und Co. unzählige Menschen, weil es an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin:5px"><!--adsense--></div><p>Ärztemangel ist bekannter weise nicht nur <a href="http://www.aerztezeitung.de/news/article/678751/arte-dienstag-aerztemangel-paris-bis-berlin.html">in Deutschland ein besorgniserregendes Thema</a>. Aber: Den meisten von uns ist bewusst, dass eine medizinische Versorgung in den Entwicklungsländern eigentlich noch nie wirklich mit der Versorgung vergleichbar war, von der wir in den meisten Teilen von Europa profitieren. Tagtäglich sterben in Afrika und Co. unzählige Menschen, weil es an der notwendigen medizinischen Versorgung mangelt. Mehr als die Hälfte von ihnen sind Kinder.</p>
<p>Der Grund ist der, dass Ärzte in den meisten ärmeren Ländern dieser Welt in die Industriegebiete oder sogar gänzlich in ein anderes Land auswandern. Deshalb sieht es in den Entwicklungsländern meistens so aus, dass manche notdürftig errichteten Krankenhäuser noch nicht einmal über einen einzigen Arzt verfügen. In den meisten Fällen wird die medizinische Versorgung, soweit sie möglich ist, von mehr oder weniger gut ausgebildetem Pflegepersonal übernommen.</p>
<p><strong>SOS-Kinderdörfer gegen den Ärztemangel in Entwicklungsländern</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.sos-kinderdoerfer.de/Pages/default.aspx">SOS-Kinderdörfer</a> versuchen, diesem Umstand bereits seit Jahren entgegen zu wirken. Durch <a href="https://www.sos-kinderdoerfer.de/Patenschaft/Pages/Patenschaften-Info-per-Post.aspx">Patenschaften</a> werden also &#8220;nicht nur&#8221; Schulen und Heime errichtet, die für Unterkünfte und auch eine bestmögliche Schulbildung für Kinder in Entwicklungsländern sorgen sollen. Die SOS-Kinderdörfer erreichten mit der Patenschaft und den finanziellen Mitteln, die durch diese entstehen, also auch Krankenhäuser &#8211; oder helfen den bestehenden Kliniken dabei, Ärzte einstellen zu können und für medizinische Notwendigkeiten, wie lebensrettende und wichtige Medikamente, Arzneimittel und auch Utensilien, sorgen zu können. Hinzu kommt aber auch, dass eine Klinik allein dem folgenden Anlauf von Patienten, und der Not von diesen, meistens kaum gerecht werden kann. Denn: Die meisten mehr oder weniger gut ausgestatteten Kliniken in den Entwicklungsländern sind stets sehr schnell bis auf das letzte notdürftig errichtete Bett belegt. Dafür reisen die Patienten auch aus weit entfernten Orten an.</p>
<p>Ärzte und eine gute medizinische Versorgung sind in den ärmsten Ländern also ebenso Mangelware, wie es Nahrung und Bildung sind. Somit ist Gesundheit allerdings auch eine Mangelware &#8211; was ein Umstand ist, der unbedingt soweit es geht abgeschafft werden muss. Eine Patenschaft kann den SOS-Kinderdörfern helfen, denen zu helfen, die es wirklich benötigen. Und das sind beispielsweise Kinder, Frauen und auch Männer, die ihre Familien ernähren müssen und wollen. Eine einzige Patenschaft kann also zahlreiche Leben retten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausbildung zum Rettungssanitäter und Rettungsassistent</title>
		<link>http://www.krankenschwester-blog.de/2011/10/03/ausbildung-zum-rettungssanitater-und-rettungsassistent/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 14:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenpflege Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Rettungsdienst stellt hohe Anforderungen an die mobile Ausrüstung und an die Ersthelfer vor Ort. Daher sind Berufsbezeichnungen in diesem Bereich gesetzlich klar geregelt. Rettungssanitäter oder Rettungshelfer müssen das sogenannte 520-Stunden-Programm durchlaufen, eine Prüfung ablegen und zwei Praktika vorweisen. Ein Rettungsassistent durchläuft eine zweijährige Ausbildung inklusive staatlicher Abschlussprüfung. An speziellen Schule werden die theoretischen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin:5px"><!--adsense--></div><p>Der Rettungsdienst stellt hohe Anforderungen an die mobile Ausrüstung und an die Ersthelfer vor Ort. Daher sind Berufsbezeichnungen in diesem Bereich gesetzlich klar geregelt. Rettungssanitäter oder Rettungshelfer müssen das sogenannte 520-Stunden-Programm durchlaufen, eine Prüfung ablegen und zwei Praktika vorweisen. Ein Rettungsassistent durchläuft eine zweijährige <a title="Ausbildung zum Rettungsassistent und Rettungssanitaeter" href="http://www.med-ecole.de/ausbildung/" target="_blank">Ausbildung</a> inklusive staatlicher Abschlussprüfung.</p>
<p>An speziellen Schule werden die theoretischen und praktischen Kenntnisse vermittelt, die für einen Einsatz im Rettungsdienst notwendig sind. Dazu gehören Grundlagen der Anatomie und Physiologie, Krankheitsbilder und Notfälle im Krankentransport sowie der Umgang mit medizinischen Geräten.<br />
<span id="more-1881"></span></p>
<p>Die Ausbildung zum <a title="Ausbildung zum Rettungsassistent" href="http://www.med-ecole.de/ausbildung/rettungsassistent-ras/" target="_blank">Rettungsassistenten</a> erfolgt dabei in zwei Phasen und endet mit einem Examen. Nach schulischem Unterricht und Stationen in einer Klinik und einer Rettungswache folgt ein Anerkennungsjahr mit praktischer Arbeit. So werden Helfer fit für den harten Alltag auf einer Rettungswache gemacht.</p>
<p>Examinierte Fachkräfte aus dem Bereich Krankenpflege oder Kinderkrankenpflege sowie ausgebildete Rettungssanitäter können eine verkürzte Ausbildung durchlaufen und können so schneller die Berufsbezeichnung Rettungsassistent erlangen.</p>
<p>Selbstverständlich bestehen anschließende Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem spannenden und abwechslungsreichen Beruf. Neben der zusätzlichen Qualifikation zum Lehrrettungsassistenten oder Organisatorischen Leiter gibt es noch die Spezialausbildung in der Luftrettung. Dazu gehört auch der Einsatz in einem Rettungshubschrauber.</p>
<p>In Norddeutschland werden alle diese Lehrgänge und Ausbildungen beispielsweise von der Med Ecole an ihren Standorten Kiel und Hamburg angeboten. Seit 1997 steht das Lehrinstitut für eine fundierte und professionelle Ausbildung im Bereich der Notfallmedizin.<br />
Aber auch viele andere Schulen im gesamten Bundesgebiet sorgen dafür, dass die Krankenwagen mit kompetenten und engagierten Sanitätern besetzt sind.</p>
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		<title>Infos zum Beruf der Hebamme</title>
		<link>http://www.krankenschwester-blog.de/2011/09/01/infos-zum-beruf-der-hebamme/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 21:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Hebamme]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Beruf der Hebamme gehört zu den beliebtesten Tätigkeitsfeldern in Deutschland. Dafür ist ein hohes Maß an fachlicher Kompetenz, Einfühlungsvermögen und Einsatzbereitschaft vonnöten. Hebammen arbeiten entweder als Angestellte in einem Krankenhaus, in einer Hebammen-Praxis, einem Geburtshaus oder als selbstständige Geburtshelferinnen. Sie begleiten nicht nur die Geburt des Babys, sondern beraten junge Eltern auch während und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin:5px"><!--adsense--></div><p>Der Beruf der Hebamme gehört zu den beliebtesten Tätigkeitsfeldern in Deutschland. Dafür ist ein hohes Maß an fachlicher Kompetenz, Einfühlungsvermögen und Einsatzbereitschaft vonnöten. Hebammen arbeiten entweder als Angestellte in einem Krankenhaus, in einer Hebammen-Praxis, einem Geburtshaus oder als selbstständige Geburtshelferinnen. Sie begleiten nicht nur die Geburt des Babys, sondern beraten junge Eltern auch während und nach der Schwangerschaft.<span id="more-1848"></span></p>
<p>Dazu gehören neben der Aufklärung über die unterschiedlichen Geburtsarten auch Tipps zur gesunden Ernährung und Lebensweise während der Schwangerschaft. Die medizinische Vorsorgebetreuung umfasst regelmäßige Gesundheits-Checks wie Blutdruckmessen, Blut- und Urinuntersuchung sowie Lagebestimmung und Überprüfung der Herztöne des Kindes.</p>
<p>Bei eventuell auftretenden Schwangerschaftsproblemen wird ebenso Hilfestellung geleistet und auch Geburtsvorbereitungskurse gehören zum Aufgabenspektrum einer Hebamme. Dazu durchläuft die <a href="http://www.mamiweb.de/schwerpunkt/hebamme">Hebamme</a> bei der Ausbildung viele Stationen. Sie ist zum Beispiel nicht nur im Kreißsaal mit dabei, sondern auch bei Operationen, frauenärztlichen Untersuchungen oder auf der Wochenstation.</p>
<p>Mit der Geburt ist die Arbeit der Hebamme noch nicht getan. Bis zur achten Lebenswoche des Säuglings ist sie für die jungen Eltern da, hilft im Umgang mit dem kleinen Sprössling und bei Stillproblemen ebenso wie bei der Vermittlung etwaiger sozialer Hilfsangebote.</p>
<p>Das Nachsorgeprogramm umfasst zudem die Überwachung der Gebärmutterrückbildung und des Heilungszustands nach einem Dammschnitt oder Kaiserschnitt. Auch Kurse zur Rückbildungs- und Beckenbodengymnastik sind Teil des Betreuungsangebots für junge Mütter.</p>
<p>In ihrem Beruf werden Hebammen immer wieder auch mit dem Tod konfrontiert. Denn leider kommen nicht alle Babys gesund und lebendig zur Welt. Hier müssen sie Trost spenden und dabei helfen, Abschied zu nehmen.</p>
<p>Zu den größten Herausforderungen einer Hebamme gehört aber nach wie vor die Geburtshilfe. Allerdings verliert die physiologische oder normale Geburt in Deutschland allmählich an Anerkennung. Stattdessen steigt die Zahl der medizinischen Interventionen. Und auch der <a href="http://www.krankenschwester-blog.de/2008/10/21/kaiserschnitt-auf-wunsch/">Kaiserschnitt auf Wunsch</a> wird immer populärer. Lediglich 8,2 Prozent der gesunden Schwangeren erleben eine Geburt ohne medizinisches Eingreifen.</p>
<p>Die Zahlen sind laut Prof. Dr. Nicola Bauer, Professorin für Hebammenwissenschaft an der Hochschule für Gesundheit in Bochum, deutlich höher, wenn die Schwangeren vor und während der Geburt ausschließlich von Hebammen betreut werden. In ihrer Doktorarbeit empfiehlt sie also das in Deutschland neue Versorgungskonzept Hebammenkreißsaal, eines nur von Hebammen geleiteten Geburtshilfeprogramms.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Berufsbegleitend Gesundheit studieren &#8211; Karrierechance für Arbeitnehmer</title>
		<link>http://www.krankenschwester-blog.de/2011/02/22/berufsbegleitend-gesundheit-studieren-karrierechance-fur-arbeitnehmer/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 19:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Milan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Jobbörse]]></category>

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		<description><![CDATA[In keinem anderen Bereich gibt es so viele berufsbegleitende Studiengänge wie im Gesundheitswesen. Dies liegt vor allem in dem starken Wandel, dem die Branche seit mehreren Jahren unterworfen ist. Unternehmen und Institutionen der Gesundheitsbranche müssen sich stärker denn je nicht nur an Erfolgen und Qualität im Umgang mit Patienten bzw. Kunden messen lassen, sondern auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin:5px"><!--adsense--></div><p>In keinem anderen Bereich gibt es so viele berufsbegleitende Studiengänge wie im Gesundheitswesen. Dies liegt vor allem in dem starken Wandel, dem die Branche seit mehreren Jahren unterworfen ist. Unternehmen und Institutionen der Gesundheitsbranche müssen sich stärker denn je nicht nur an Erfolgen und Qualität im Umgang mit Patienten bzw. Kunden messen lassen, sondern auch im betriebswirtschaftlichen Bereich. Für Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte wird eine straffe Organisation der Abläufe immer wichtiger, denn sie bekommen zum Beispiel durch die zahlreich entstehenden Medizinischen Versorgungszentren starke Konkurrenz. <span id="more-1729"></span></p>
<p>Um sich für diese Herausforderungen zu wappnen, sind Unternehmen und Institutionen auf akademisch ausgebildete Führungskräfte angewiesen. Und hieraus resultiert auch das große Angebot an berufsbegleitenden Gesundheitsstudiengängen. Durch die zahlreichen Bachelor- und Masterstudiengänge im Bereich <a title="Gesundheit Studiengänge" href="http://www.gesundheitsmanagement-studieren.de/studium-gesundheit-pflege-sozialearbeit/" target="_blank">Gesundheitsökonomie, Pflegemanagement oder auch Public Health</a> erhalten die Millionen Angestellten der Gesundheitsbranche, die „nur“ mit einer Ausbildung in das Berufsleben eingestiegen sind, eine optimale Möglichkeit, sich weiterzubilden und für neue Aufgabengebiete zu qualifizieren. Durch das Studium neben dem Beruf können sie ihren Lebensstandard halten, denn durch die weiterhin bestehende Vollzeitbeschäftigung ist der Eingang des Gehalts garantiert.</p>
<p>Natürlich ist ein berufsbegleitendes Studium, egal ob im <a title="Gesundheit berufsbeegleitend" href="http://www.studieren-berufsbegleitend.de/fernstudium-gesundheit/" target="_blank">Bereich Gesundheit</a> oder anderswo, kein Spaziergang. Wenn man eine Familie hat, sollte man sein Vorhaben vor der Aufnahme unbedingt mit seinem Partner besprechen. Denn die kommenden Lehrveranstaltungen, sei es in der Hochschule (beim Abendstudium) oder am Schreibtisch (bei einem Fernstudium) werden einen großen Teil der Freizeit rauben. Von Bekannten, die ihr berufsbegleitendes Studium nach 7 Semestern erfolgreich abgeschlossen haben, habe ich gehört, dass sie erstmal gar nicht wussten, was sie mit der vielen neugewonnen bzw. wiedergewonnen Freizeit abends und am Wochenende machen sollten. Aber für alle hat sich die Anstrengung gelohnt: Manche wurden schon während des Studiums befördert, andere haben mit Abschluss des Studiums einen neuen Arbeitgeber gefunden, bei dem es dank der akademischen Qualifikation einige Schritte auf der Karriereleiter nach oben ging.</p>
<p>Fazit: Für Schulabgänger ist ein Vollzeitstudium empfehlenswert, weil sie noch keinen fixen Lebensstandard durch eine ausgeführte Berufstätigkeit haben. Für alle, die schon länger mit beiden Beinen fest im Gesundheitsberufsleben stehen, empfiehlt sich aber die Aufnahme eines berufsbegleitenden Studiums.</p>
<p>Wir wünschen viel Erfolg und empfehlen folgende beiden Webportale, um sich ausführlich zu informieren:</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a title="studieren berufsbegleitend" href="http://www.studieren-berufsbegleitend.de" target="_blank"><img src="http://www.targroup-media.de/wp-content/uploads/berufsbegleitend-studieren.png" border="0" alt="berufsbegleitend-studieren.de" /></a></td>
<td>Das Portal www.Studieren-Berufsbegleitend.de ist eines der umfangreichsten deutschsprachigen Portale zum Thema &#8220;Studium neben dem Beruf&#8221;. Hier werden nicht nur alle Fernstudiengänge, sondern auch alle Studienmöglichkeiten als Abendstudium aufgeführt.</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="gesundheitsmanagement studieren" href="http://www.gesundheitsmanagement-studieren.de" target="_blank"><img src="http://www.targroup-media.de/wp-content/uploads/gesundheit-studieren.png" border="0" alt="gesundheitsmanagement-studieren.de" /></a></td>
<td>Wer sich auch über ein Vollzeitstudium im Bereich Gesundheit informieren möchte, der findet hingegen auf diesem Online-Studienführer alle Informationen zu den über 200 Gesundheitsstudiengängen in Deutschland.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weiterbildung als Altenpfleger(in): Grundsätzliches und Tipps</title>
		<link>http://www.krankenschwester-blog.de/2010/10/18/weiterbildung-altenpflegerin/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 07:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung Altenpfleger]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiterbildung als examinierte(r) Altenpfleger(in) &#8211; verschiedene Optionen Die Situation im Gesundheitswesen ist weiter angespannt. Als Strategie gegen die chronische Unterbesetzung im Personalwesen wird zum einen dessen gezielte Qualifizierung diskutiert, zum anderen soll es leichter möglich sein, beruflich voranzukommen. Die Weiterbildung im Bereich Altenpflege ist dabei sehr vielschichtig. Eine Vielzahl von Anbietern offeriert unzählige Kurse zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin:5px"><!--adsense--></div><p><strong>Weiterbildung als examinierte(r) Altenpfleger(in) &#8211; verschiedene Optionen </strong></p>
<p>Die Situation im Gesundheitswesen ist weiter angespannt. Als Strategie gegen die chronische Unterbesetzung im Personalwesen wird zum einen dessen gezielte Qualifizierung diskutiert, zum anderen soll es leichter möglich sein, beruflich voranzukommen.</p>
<p>Die <a title="Weiterbildung" href="http://www.indisoft-upgrade.de" target="_blank">Weiterbildung</a> im Bereich Altenpflege ist dabei sehr vielschichtig. Eine Vielzahl von Anbietern offeriert unzählige Kurse zu spezifischen Thematiken. Die wichtigsten sind: Training für Führungsaufgaben (Qualifizierung für Pflegedienstleitung), Erlernen von Stresstraining für Senioren, Schulungen zur Sterbebegleitung, Aneignung von Bewegungskompetenzen im Sinne der Kinästhetik, Persönlichkeitsentwicklung als Schlüsselkompetenz oder Basale Stimulation als erprobte Methode.</p>
<p>Außerdem können sich Altenpfleger(innen) auf berufliche Veränderungen innerhalb des Gesundheitswesens konzentrieren. Möglich ist beispielsweise eine Weiterbildung zum Fachkrankenpfleger oder zur Fachkrankenschwester für die Pflege von psychisch erkrankten Menschen. Dies könnte eine Möglichkeit sein für qualifiziertes Pflegepersonal, das sich einen anderen thematischen beruflichen Hintergrund wünscht, ohne die Pflege verlassen zu wollen. Eine andere Option ist die Ausrichtung auf das Ausfüllen einer Stelle als Leiter oder Leiterin einer bestimmten Pflegeeinheit im Gesundheitswesen (Stationsleiter(in), was erweiterte Befugnisse und neue Erlebnishorizonte mit sich bringt.</p>
<p>Doch bei der Wahl der Kurse zur Fortbildung &#8211; in welchem Bereich auch immer &#8211; ist Vorsicht geboten. Zwar wird bei erfolgreichem Besuch in der Regel ein Zeugnis ausgestellt, aber dieses ist nicht zwingend auch staatlich anerkannt. In letzterem Falle hat der Absolvent zwar dazugelernt, hat sich aber nicht offiziell weiterqualifiziert. Daher sollten im Vorfeld bei der jeweiligen Institution zur Weiterbildung Erkundigungen eingeholt werden, um die richtige Strategie zur weiteren Qualifizierung zu finden.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit: Um sich als Altenpfleger(in) zur Krankenschwester oder zum Krankenpfleger ausbilden zu lassen, muss eine Ausbildung absolviert werden, wobei aber die berufliche Vorbildung angerechnet und die Lehrzeit somit verkürzt wird.</p>
<p>Für Interessenten für den Beruf Altenpfleger(in), etwa Pflegehelfer oder Pflegeassistenten, gibt es mittlerweile einige Angebote zur Weiterbildung. Voraussetzung ist meist, dass zusätzliche Wochenarbeitsstunden absolviert werden, außerdem umfasst die Ausbildung auch einen theoretischen Teil. Ein solches Modellprojekt wird derzeit beispielsweise in Hamburg erprobt, wo die Ausbildung zum Altenpfleger auch in Teilzeit mit einer Verlängerung der Lehrzeit von zwei auf drei Jahre angeboten wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger</title>
		<link>http://www.krankenschwester-blog.de/2010/06/16/ausbildung-zum-gesundheits-und-krankenpfleger/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 09:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Jobbörse]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung Gesundheits- und Krankenpfleger]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung Krankenpfleger]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Ausbildungsberuf der Krankenschwester heißt seit 2004 laut offizieller Berufsbezeichnung Gesundheits- und Krankenpfleger. Voraussetzung für einen Ausbildungsplatz zum Gesundheits- und Krankenpfleger ist der Realschulabschluss oder ein anderer vergleichbarer Schulabschluss mit guten Noten in den Fächern Biologie, Chemie, Mathematik, Physik und Deutsch. Zusätzlich sollte der Bewerber/die Bewerberin für den Ausbildungsplatz zum Gesundheits- und Krankenpfleger über eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin:5px"><!--adsense--></div><p>Den Ausbildungsberuf der Krankenschwester heißt seit 2004 laut offizieller Berufsbezeichnung Gesundheits- und Krankenpfleger. Voraussetzung für einen <a href="http://www.azubister.net/lp/a/Ausbildungsplatz">Ausbildungsplatz</a> zum Gesundheits- und Krankenpfleger ist der Realschulabschluss oder ein anderer vergleichbarer Schulabschluss mit guten Noten in den Fächern Biologie, Chemie, Mathematik, Physik und Deutsch. Zusätzlich sollte der Bewerber/die Bewerberin für den Ausbildungsplatz zum Gesundheits- und Krankenpfleger über eine gute psychische und physische Belastbarkeit verfügen, denn Stresssituationen sind in diesem Beruf nicht selten. Auch sollten die Bewerber grundsätzlich zum Schichtdienst und zur Arbeit an Sonn- und Feiertagen bereit sein.</p>
<p>Der Beruf des Gesundheits- und Krankenpfleger erfordert ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit, Flexibilität, Ordnungssinn und nicht zuletzt Einfühlungsvermögen.</p>
<p>Die dreijährige Berufsausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger gliedert sich in einen theoretischen und praktischen Ausbildungsteil. Der theoretische Teil umfasst die Grundlagen der Gesundheits- und Krankenpflege wie Krankheitslehre, Anatomie, Hygiene und Medikamentenkunde.</p>
<p>Der praktische Teil findet im Krankenhaus oder einer anderen Pflegeeinrichtung statt. Je nach Einrichtung werden alle Stationen wie Chirurgie, Gynäkologie, Intensivstation, Pflegestationen, Pädiatrie und Psychiatrie durchlaufen und das im theoretischen Unterricht erworbene Wissen angewandt und vertieft. Die praktische Ausbildung gliedert sich in mehrere Themenbereiche wie Erkennen von Pflegesituationen und Durchführung von pflegerischen Maßnahmen wie Körperpflege, allgemeine Wundversorgung, Verabreichung von Medikamenten und Hilfestellung bei der Nahrungsaufnahme. Zur Ausbildung gehört auch die Versorgung von Patienten im präventiven, kurativen, rehabilitativen und palliativen Bereich (Hospiz).</p>
<p>Nach der dreijährigen Ausbildung im theoretischen und praktischen Bereich erfolgt eine schriftliche, mündliche und praktische Prüfung, das sogenannte Staatsexamen. Wurde die Prüfung erfolgreich bestanden, erwirbt der Auszubildende das Recht, die Berufsbezeichnung des staatlich examinierten Gesundheits- und Krankenpflegers zu führen.</p>
<p>Nach der Berufsausbildung werden die Gesundheits- und Krankenpfleger eigenverantwortlich in stationären Einrichtungen oder in der ambulanten Versorgung eingesetzt. Dazu gehören allgemeine und Fach-Krankenhäuser, Sanatorien, Kurheime, Pflege- und Altenheime, Rehabilitationseinrichtungen oder Hospize. Aber auch in ambulanten Pflegediensten oder im administrativen Bereich von Beratungsstellen und Gesundheitsämtern können Gesundheits- und Krankenpfleger arbeiten.</p>
<p>Nach zweijähriger Berufserfahrung ist eine Weiterbildung zur Stations- oder Pflegedienstleitung oder auch eine Fachweiterbildung im OP- oder intensivmedizinischen sowie altenpflegerischen Bereich möglich.</p>
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		<title>IPod zu gewinnen!</title>
		<link>http://www.krankenschwester-blog.de/2008/12/31/ipod-zu-gewinnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 16:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Goerni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn es etwas &#8220;Offtopic&#8221; ist: Ich schreibe im Moment an meiner Abschlussarbeit und benötige im Rahmen dieser eure Unterstützung. Es wäre super, wenn Ihr an der Umfrage zum Thema “Micropayment” teilnehmen könntet. Alles weitere erfahrt Ihr auf meiner Mikrozahlungsseite. Als Hauptgewinn, welcher unter allen Teilnehmen (deren Einverständnis ich habe) verlost wird, gibt es einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin:5px"><!--adsense--></div><p>Auch wenn es etwas &#8220;Offtopic&#8221; ist: Ich schreibe im Moment an meiner Abschlussarbeit und benötige im Rahmen dieser eure Unterstützung. Es wäre super, wenn Ihr an der Umfrage zum Thema “Micropayment” teilnehmen könntet. Alles weitere erfahrt Ihr auf meiner <a title="Mikrozahlung Gewinnspiel" href="http://www.mikrozahlung.de/" target="_blank">Mikrozahlungsseite</a>.</p>
<p>Als Hauptgewinn, welcher unter allen Teilnehmen (deren Einverständnis ich habe) verlost wird, gibt es einen <a title="iPod Shuffle" href="http://www.apple.com/de/ipodshuffle/" target="_blank">nagelneuen iPod-Shuffle</a>. Ich werde den tollen MP3-Player von Apple erst dann bestellen, wenn der Gewinner feststeht, damit die Farbe noch ausgewählt werden kann.</p>
<p>Ich hoffe auf rege Teilnahmen und wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr 2009!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Krankenpflegeexamen</title>
		<link>http://www.krankenschwester-blog.de/2008/11/27/das-krankenpflegeexamen/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 17:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Goerni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Examen]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund des folgender Gästebucheintrags wollte ich nun doch einmal recherchieren was denn dran ist an dem Namen des Krankenpflegeexamens. Hier erst noch einmal der Gästebucheintrag von Paul: locker bleiben! es gibt übrigens kein examen in pflege. is ja nur ne ausbildung. &#8211;&#62; nich übertreiben! bye bye Paul liegt da leider nicht ganz richtig. Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin:5px"><!--adsense--></div><p>Aufgrund des folgender Gästebucheintrags wollte ich nun doch einmal recherchieren was denn dran ist an dem Namen des Krankenpflegeexamens. Hier erst noch einmal der Gästebucheintrag von Paul:</p>
<blockquote><p>locker bleiben! es gibt übrigens kein examen in pflege. is ja nur ne ausbildung. &#8211;&gt; nich übertreiben! bye bye</p></blockquote>
<p>Paul liegt da leider nicht ganz richtig. Es ist korrekt, dass es in der Pflege kein Staatsexamen gibt, da die Examensprüfung nicht von staatlicher Stelle initiiert wird, jedoch handelt es sich bei einem Examen auch nur um eine schriftliche Abprüfung des Kenntnisstandes. Dieser Kenntnisstand kann auch im Rahmen des staatlichen Examens zur Gesundheits- und Krankenpfleger/In abgefragt werden.</p>
<p>Insofern hat Paul natürlich unrecht. Nachzulesen gibt es das Gesagte in <a title="Examen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Examen" target="_blank">Wikipedia</a>.</p>
<p>Ich frage mich dennoch was dieser Beitrag von Paul im Gästebucheintrag zu suchen hat. Was wollte uns Paul mit der Äußerung es sei &#8220;nur&#8221; eine Ausbildung sagen?</p>
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		<title>AGnES-Info</title>
		<link>http://www.krankenschwester-blog.de/2008/11/03/agnes-info/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 20:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mucki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenpflege Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AGnES]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeindeschwester]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Start 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[AGnES &#8211; Info, die 3. Hier ein paar neue Infos über die mobile Praxisassistentin: Eigentlich sollten hier ab 31.Okt./1.Nov.`08 (Nach der letzten Konferenz zum Thema Gemeindeschwester) wie versprochen Neuigkeiten über die AGnES (Arztentlastende, Gemeindenahe, E-Health-gestützte, Systemische Intervention), bezüglich deren Ausbildung, Vergütung, Einsatzgebiete, Stellenangebote/- gesuche, etc. stehen. Leider konnte ich bisher keine nützlichen Informationen zu diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin:5px"><!--adsense--></div><p><span style="underline;"><span style="#003366;"><a href="http://krankenschwester-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/agnes1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1361" src="http://krankenschwester-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/agnes1.jpg" alt="" width="120" height="90" /></a></span></span></p>
<p><span style="underline;"><span style="#003366;"><span style="#888888;"><span style="underline;"><span style="underline;"><span style="underline;"><span style="underline;"><strong>AGnES</strong> &#8211; Info, die 3.</span></span></span></span></span></span></span></p>
<p>Hier ein paar neue Infos über die mobile Praxisassistentin:</p>
<p>Eigentlich sollten hier ab 31.Okt./1.Nov.`08 (Nach der letzten Konferenz zum Thema Gemeindeschwester) wie versprochen Neuigkeiten über die <strong>AGnES</strong> (<strong>A</strong>rztentlastende, <strong>G</strong>emeinde<strong>n</strong>ahe, <strong>E</strong>-Health-gestützte,<strong> S</strong>ystemische Intervention), bezüglich deren Ausbildung, Vergütung, Einsatzgebiete, Stellenangebote/- gesuche, etc. stehen. Leider konnte ich bisher keine nützlichen Informationen zu diesem Thema finden. Die Modellprojekte der Uni Greifswald laufen noch bis Ende 2008. Die Weiterentwicklung soll größten Teils über Mittel der beteiligten Länder, dem Europäischem Sozialfonds (ESF) und den jeweiligen kassenärztlichen Vereinigungen und Krankenkasse finanziert werden. (Mehr dazu nach Abschluss der Verhandlungen!)<span id="more-1355"></span></p>
<p>Aktuell sind Vertreter der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der Spitzenverbände der Krankenkassen dabei den Leistungskatalog der Hausärzte anzupassen um so eine Abrechnungsmöglichkeit für AGnES- Leistungen zu finden. Ist diese Grundlage geschaffen, kann das Konzept ab Januar 2009 bundesweit in die Regelversorgung überführt und bei steigendem Bedarf und Zuspruch zusätzliches Personal ausgebildet werden.</p>
<p>Weiterführende Informationen findet man unter:</p>
<div><span style="underline;"><span style="underline;"><a title="Universität Greifswald" href="http://klinikum.uni-greifswald.de" target="_blank">http://klinikum.uni-greifswald.de</a></span></span></div>
<div><span style="underline;"><span style="underline;"><a title="Community Medicine Uni Greifswald" href="http://community-medicine.de" target="_blank">http://community-medicine.de</a></span></span></div>
<div><span style="underline;"><span style="underline;"><a title="Informationsdienst Wissenschaft" href="http://idw.online.de" target="_blank">http://idw.online.de</a></span></span></div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
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