Home

Archiv für die Kategorie » Krankenpflege Allgemein «

Moderne Methoden der effektiven Raucherentwöhnung

Montag, 18. April 2011 | Autor:

Sich das Rauchen abzugewöhnen und damit in den Kreis der Nichtraucher einzutreten, ist nicht nur aus dem Grund, das man sich in guter Gesellschaft befindet, sinnvoll, sondern vor allem aus gesundheitlichen Gründen. Dazu kommen natürlich noch die horrenden Summen, die man für diese Gewohnheit ausgeben muss, die im Jahr hochgerechnet ebenso gut bzw. besser in eine schöne Reise statt in “blauen Dunst” angelegt werden können.

Was kann man tun, wenn man den Vorsatz aufzuhören, endlich umsetzen will? Es bieten sich mehrere Möglichkeiten an. Zum einen kann man sich mittels eines Tagebuchs erst einmal Auskunft darüber verschaffen, wann, aus welchem Grund man zur Zigarette greift. Stress, Ärger, Langeweile, gibt es in solchen Situationen andere Möglichkeiten, wie einen Gang durch den Park oder ein klärendes Gespräch? Sich bei jeder Zigarette die “muss das sein” Frage zu stellen, ist sinnvoll und führt schon einmal zu einer gewissen bis deutlichen Reduktion des Konsums. weiter…

Thema: Krankenpflege Allgemein | Beitrag kommentieren

Hautverjüngerung

Mittwoch, 30. März 2011 | Autor:

Das größte menschliche Organ, die Haut, unterliegt einem gewissen Alterungsprozess. Dieser setzt viel früher ein, als Dermatologen das früher vermutet hatten. Mit einem Lebensalter von etwa 25 Jahren, beginnt die Haut eines Menschen mit der ersten Strukturveränderung.

Die Haut regeneriert sich selbst in einem Zyklus von durchschnittlich 27 Tagen, Wunden an ihrer Oberfläche verheilen bis zu dieser ersten Veränderung noch recht schnell und die Haut ist noch sehr elastisch. Im Rahmen dieser Strukturveränderung verliert die Haut graduell ihre Regenerationsfähigkeit und auch einen Teil ihrer Elastizität. Wundheilung bedarf nun längerer Zeiträume, erste Anzeichen von “spröder” oder “trockener Haut” können auftauchen.

Ein zweiter Strukturwandel der Haut ist dann hormonell bedingt und erfolgt durchschnittlich um das 45. Lebensjahr herum. Nun wird die Haut spürbar dünner, die Menge feiner Blutgefäße in den Unterschichten der Haut nimmt ab, sie verliert nun auch weiterhin an Regenerierfähigkeit, Elastizität und obendrein bauen sich kleine Lagen von Fett unter der Haut ab. Das führt beispielsweise auch zu eingefallen wirkender Haut und Faltenbildung. Die Faltenbildung um die Augenwinkel herum, ist ein konkretes Zielgebiet für die plastische Chirurgie. Die Schönheitschirurgenwenden unterschiedliche Methoden und Techniken an, um Augenfalten zu bekämpfen. weiter…

Thema: Krankenpflege Allgemein | Beitrag kommentieren

Behandlung bei Läusen

Dienstag, 22. März 2011 | Autor:

LäuserKopfläuse sind lästig, sie jucken, sind ungesund und kommen immer wieder in Schulen und Kindergärten vor, obwohl man einmal dachte, sie wären besiegt. Die Kopflaus macht weder vor Eltern noch vor Lehrern halt und kann sich so epidemieartig ausbreiten, was wiederum den Betroffenen jede Menge Arbeit beschert. Neben den herkömmlichen im Handel erhältlichen Mitteln gegen Kopfläuse gibt es auch Hausmittel die eine erfolgreiche Wirkung haben.

Damit das Haar von den Eiern der Läuse befreit werden kann, ist in erster Linie ein sehr feiner sogenannter Nissenkamm unbedingt erforderlich. Zudem sollten Sie bei Kopfläusen Shampoos, Lotion und Gele, in denen die Pflanzenöle Soja und Kokos enthalten sind verwenden aber hilfreich kann auch ein Shampoo, das Weidenteer enthält, sein. Geben Sie einen Spritzer Zitronensaft gemeinsam mit der letzten Spülung auf das Haar, hilft dies die Läuse fernzuhalten. weiter…

Thema: Krankenpflege Allgemein | Ein Kommentar

Durch gesunde Ernährung zum Traumkörper

Dienstag, 8. März 2011 | Autor:

Aus ernährungsphysiologischen Gesichtspunkten, sind manche Diäten so genannte Mangelernährungen und eher gesundheitlich bedenklich. Eine angemessene Kalorien- und Ballaststoffzufuhr, sollte dem individuellen Bedarf gesunde ernährungangepasst sein. Es ist wahrhaftig kein Geheimnis, dass eine Überversorgung des eigenen Körpers zu ungeliebten Fettpölsterchen führen kann, denn der Organismus des Menschen scheidet ein Zuviel an Nährstoffen nicht zwingend aus, sondern lagert diese an. Der Fettanteil am Körpergewicht nimmt dadurch zu.

Im umgekehrten Falle führt eine dosierte Unterversorgung über die Nahrungsmittel durchaus zu einem graduellen Abbau dieser angelagerten Fettreserven im Körper.

Der Fettanteil am Gewebe und somit auch das Gesamtgewicht zeigt dann oft auch eine abnehmende Tendenz. Um für einen Menschen den exakten Bedarf an Nahrungsmitteln zu eruieren, sind für den Ernährungswissenschaftler zunächst die Ermittlung einiger, persönlicher Parameter von großer Wichtigkeit. weiter…

Thema: Krankenpflege Allgemein | 2 Kommentare

Stevia – die Zuckeralternative

Freitag, 4. März 2011 | Autor:

Viele Verbraucher ersetzen seit Jahrzehnten Zucker durch synthetisch hergestellte Süßstoffe wie Aspartam, Cyclamat oder Saccharin, um Kalorien einzusparen und Karies vorzubeugen. Nach einer Zeit der Euphorie folgte jedoch Ernüchterung.

Neben auftretenden Allergien, welche bei zahlreichen Nahrungsmitteln auftreten können, berichteten mehrere Konsumenten über nach Süßstoffgebrauch gesteigerten Appetit oder gar Heißhungerattacken sowie Gewichtszunahme. Der Körper lässt sich offenbar nicht so leicht hinters Licht führen. Dazu gesellte sich der Verdacht, Süßstoff erhöhe das Krebsrisiko, insbesondere für Blasenkrebs.

In den Medien haben Sie sicher die Diskussionen um das Für und Wider der künstlichen Süßstoffe verfolgt.

Informieren Sie sich doch einmal über die Zuckeralternative Stevia. Stevia stammt nicht aus der Retorte, sondern ist pflanzlich. Seine Süßkraft ist bis zu dreihundertmal höher als die des Zuckers, stammt aus Glykosiden und wird aus den Blättern gewonnen. Stevia rebaudiana lautet der botanische Name dieser Grünpflanze aus Südamerika. Paraguay und das angrenzende Gebiet Brasiliens sind das Ursprungs- und Hauptanbaugebiet. Schon die Indianer schätzen Stevia seit jeher als Süßungsmittel. Großen Zuspruch findet es auch in Asien. Seit den 1950er Jahren wird es in Japan in Gewächshäusern angebaut, später kamen China und Thailand hinzu.

Stevia wird in Form pulverisierter Blätter angeboten sowie als Kapseln, Tabletten oder Flüssiglösung. Wie von den bisherigen als Zuckeralternative bekannten und zum Backen geeigneten Süßstoffen können Sie auch mit Stevia beim Kuchenbacken den Zucker nicht 1:1 ersetzen, sondern müssen durch Eigenversuche oder entsprechende Rezepte die jeweilige Dosis ermitteln.

In Reformhäusern bereits vor einigen Jahren erhältlich, war dieses Süßungsmittel dann in der Europäischen Union (EU) als Lebensmittel nicht mehr zugelassen. Ursächlich waren gesundheitliche Bedenken, die allerdings kontrovers diskutiert werden. In Tierversuchen hatten sich gelegentlich bei Verabreichung hoher Dosen Mutagenität und Fertilitätsstörungen gezeigt. Angesichts der unrealistischen Versuchsmengen und des unproblematischen Langzeitgebrauchs beispielsweise in Brasilien und Japan erscheinen derartige Vorsichtsmaßnahmen übertrieben. In Deutschland ist Stevia aktuell als Teebeimischung und als Badezusatz erhältlich. Letzterer tritt damit als Kosmetikum auf, kann aber als Lebensmittel verwendet werden, ohne dass im Verkauf explizit darauf hingewiesen wird.

In der Schweiz sind bereits zahlreiche offiziell als Lebensmittel erhältliche Stevia-Produkte im Handel. Es darf erwartet werden, dass die EU sich künftig einer Zulassung von Stevia als Lebensmittel nicht verschließen wird. So testet Frankreich gerade eine zeitbegrenzte Zulassung auf Zeit und in Österreich läuft die Beantragung.

Thema: Krankenpflege Allgemein | Ein Kommentar

Kontaktlinsen und mögliche Nebenwirkungen

Freitag, 25. Februar 2011 | Autor:

Kontaktlinsen sind in der Augenheilkunde nicht mehr wegzudenken und auch in der Bevölkerung überaus beliebt und etabliert. Zunächst einmal handelt es sich bei Kontaktlinsen schlicht um eine Sehhilfe, wie es die herkömmliche Brille auch ist. Kontaktlinsen bitte nicht mit Kontaktgläsern verwechseln. Kontaktlinsen sind im Auge direkt auf der Hornhaut fixiert, dennoch liegen sie nicht direkt der Hornhaut auf sondern sind von dieser anatomischen Struktur durch einen feinen Film aus Tränenflüssigkeit getrennt. Bildlich kann man es sich am besten so vorstellen, dass 2 Glasplatten durch ein wenig Wasser “aneinanderkleben”, im Prinzip ist es derselbe Adhäsionseffekt, der die Kontaktlinse fest auf der Hornhaut des Auges haften lässt, der Träger muss also nicht ständig befürchten, dass die Linse spontan herausfällt.

Dennoch kann dies passieren, wenn beispielsweise zu wenig Tränenflüssigkeit vorhanden ist, also etwa bei sogenannten “trockenen Augen”. Hier kann das Tragen von Kontaktlinsen schnell zur Tortur werden, es entwickelt sich ein starkes Fremdkörpergefühl und die Bindehaut des Auges entzündet sich, erkennbar an der starken Rötung. Grundsätzlich wird unterschieden zwischen harten und weichen Kontaktlinsen. weiter…

Thema: Krankenpflege Allgemein | 2 Kommentare

Eine glückliche Beziehung trotz schwieriger Arbeitszeiten

Montag, 7. Februar 2011 | Autor:

In einer Beziehung ist es von enormer Bedeutung, dass man ausreichendend Zeit miteinander verbringen kann. Besonders am Anfang, ist es wichtig sich kennen lernen zu können, um auf den anderen richtig eingehen zu können. Nur so kann die Basis für eine gesunde, dauerhafte Beziehung gelegt werden.

Insbesondere für Menschen, die im Krankenhaus arbeiten, ist es aufgrund ihrer Arbeitszeiten oft kompliziert den einen Partner fürs Leben zu finden. Arbeit in der Nacht, am Wochenende oder an Feiertagen, erschwert es ungemein Zeit für gemeinsame Stunden zu finden. Dieser Umstand macht es umso wichtiger, Wege zu finden, wie dennoch so viele Augenblicke wie möglich miteinander verbracht werden können.

Eine solche Möglichkeit ist es, sich jedes Jahr Zeit für einen gemeinsamen Urlaub zu nehmen oder bestimmte Abende im Monat festzulegen, welche nur zur Zweisamkeit gedacht sind. Von Bedeutung ist es auch, sich immer klar abzusprechen und dem anderen mitzuteilen, wann man arbeiten muss, und wann man zu Hause ist. Wenn Sie im Krankenhaus arbeiten, sollten Sie versuchen bei ihrem Lebensgefährten Verständnis für ihren wichtigen Beruf zu wecken. Auf diese Weise kann durch beiderseitiges Entgegenkommen, viel Ärger vermeiden werden.

Der wichtigste Rat, welcher mit Sicherheit nicht nur für Mitarbeiter eines Krankenhauses gilt, ist, dass jede Minute gemeinsam bewusst gelebt werden sollte. Wenn die Zeit mit dem Partner knapp ist und genau eingeteilt werden muss, ist es umso bedeutsamer, dass diese sinnvoll und auch wirklich zusammen verbracht wird. Gemeinsame Freizeitaktivitäten oder gemeinsames Kochen am Abend, können eine Beziehung sicherlich nur vertiefen.

Eine Chance, trotz ungünstiger Arbeitszeiten den passenden Partner zu finden, bieten Online Portale, wie etwa Parship.de. Dort kann man seinen Interessen, Vorlieben und auch seinen Arbeitszeiten gemäß nach einem geeigneten Partner suchen. Das könnte die Wahrscheinlichkeit erhöhen, jemanden zu finden, der mit zum Teil unregelmäßigen Verpflichtungen im Beruf, zu Recht kommt.

Es ist ganz gleichgültig, welchen Beruf man ausübt und zu welchen Zeiten man arbeiten muss, wenn man den, oder die Richtige gefunden hat, findet man Mittel und Wege um die Beziehung am Leben zu erhalten. Auch wenn die Zeit zu Zweit noch so schwer ein zu teilen ist, kann sie mindestens genau so wertvoll sein.

Thema: Krankenpflege Allgemein | 2 Kommentare

Gesund Abnehmen: Was tun, wenn sich einfach kein Erfolg einstellen will?

Mittwoch, 2. Februar 2011 | Autor:

Fett Absaugung © wikipediaGesund Abnehmen ist sicher ein Ziel, das sich viele wieder zum Jahreswechsel gesetzt haben. Je näher die Sommermonate rücken, umso mehr wächst der Wunsch, möglichst schnell abnehmen zu können. Doch ohne Sport und Ernährungsplan zum Abnehmen wird es meist schwierig, das Ziel tatsächlich zu erreichen. Viele nehmen dann gerne eventuelle Kosten für eine Bauch Fettabsaugung in Kauf, um endlich das Wunschgewicht zu erreichen und sich in tollen Klamotten zu präsentieren. Besonders in Städten, in denen sich die Schickeria des Landes tummelt, trifft man des Häufigeren auf Schönheitschirurgen und entsprechende Kliniken. Ein sehr gutes Beispiel ist hier München, welches mit dem P1 oder dem Baby ein Mekka für die “Schönen und Reichen” darstellt. Interessante und nützliche Informationen über die Fettabsaugung z.B. in München von medaesthetic, eine der bekannteren Anlaufstellen vor Ort, können dabei zur Entscheidungsfindung beitragen.

Schnell abnehmen durch einseitige Ernährung oder hungern ist zwar durchaus möglich, doch zum einen ist diese Variante sicher nicht gesund und meist ist genau diese Variante beim Abnehmen mit dem Jojo-Effekt verbunden. Letztendlich wird der Stoffwechsel bei zu wenig Nahrungsaufnahme auf Notration umgestellt und wird dann wieder normal gegessen, setzt dies umso schneller an.

Zum Abnehmen gibt es unzählige Tipps. Die Methode „im Schlaf abnehmen“ klingt beispielsweise relativ plausibel, da abends komplett auf Kohlenhydrate verzichtet wird und somit kein Insulin ausgeschüttet wird. Eiweißhaltige Nahrung am Abend dagegen regt den Stoffwechsel an. Doch beim Abnehmen und bei jeder Diät gehört natürlich immense Disziplin dazu, um durchzuhalten.

Wer letztendlich zahlreiche Diäten ausprobiert hat und beim Abnehmen trotz aller Tipps keinen Erfolg hat, kann sich durch eine Bauch Fettabsaugung helfen lassen, um sich endlich in den Wunschklamotten zeigen zu können und dabei eine tolle Figur zu machen.

Thema: Krankenpflege Allgemein | 2 Kommentare

Der Wein und seine Wirkung

Dienstag, 25. Januar 2011 | Autor:

Ob Alkohol im Allgemeinen und Wein im Besonderen gesund für den Menschen ist, ist zweifelsohne eine berechtigte Frage. Bereits die Römer und Griechen haben den Wein nicht nur wegen seiner positiven Wirkung auf den Kreislauf und den Magen-Darm-Trakt sehr zu schätzen gewusst. Damals wusste man nicht, warum der Wein eine bestimmte Wirkung Wein und Gesundheithatte – heute schon. Und dabei ist es auch unwesentlich, ob wir ihn gemäßigt genießen oder dabei zu tief ins Glas gesehen haben. Sicherlich kann man festhalten, dass die gesammelten Erkenntnisse der Ernährungswissenschaftler dem hemmungslosen Weintrinker eine deutliche Warnung und dem gemäßigten Weingenießer eine Genugtuung sind.

Wein besteht zwar zu 80 % aus Wasser, enthält aber auch die wertvollen Vitamine C und B6. Doch nicht nur Vitamine, vor allem die Phenole sind besonders wertvoll. Sie lassen sich sowohl im Holz der Fässer wie auch in den Traubenkernen nachweisen. In Kombination mit dem Alkohol haben sie tatsächlich eine gesundheitsfördernde Wirkung auf den menschlichen Körper. Die Senkung schädlicher Blutfette, die vorbeugende Wirkung im Hinblick auf Arterienverkalkung sowie Erweiterung der Gefäße und infolge dessen Senkung des Blutdrucks sind nur einige. weiter…

Thema: Krankenpflege Allgemein | Ein Kommentar

Idealgewicht für die Gesundheit

Dienstag, 4. Januar 2011 | Autor:

Zur Berechnung des Idealgewichts für die Gesundheit hat sich der Body Mass Index (BMI) durchgesetzt. Er errechnet idealgewichtsich aus dem Quotient von Körpergewicht (in kg) durch Quadrat der Körpergröße (in m). Anhand von Tabellen können Sie dann Ihr Gewicht und damit das Risiko für Ihre Gesundheit einschätzen. Eine Frau, 40 Jahre, 1,73 m groß, 70 kg, hat einen BMI von 23,4 (70 : (1,73×1,73) = 23,4). Damit hat sie Normalgewicht, denn die Werte für Erwachsene wurden unter Berücksichtigung des Risikos für die Gesundheit folgendermaßen von der Weltgesundheitsorganisation definiert:

  1. BMI kleiner 18,5: Untergewicht
  2. BMI zwischen 18,5 und 24,9: Normalgewicht
  3. BMI über 25: Übergewicht, verbunden mit erhöhtem Risiko für die Gesundheit.

Nachteilig beim BMI ist, dass die Zusammensetzung des Körpers nicht beachtet wird. Zum Beispiel ist sie für Sportler mit einem hohen Anteil an Muskelmasse nicht sinnvoll. Viele wären danach übergewichtig. weiter…

Thema: Krankenpflege Allgemein | Ein Kommentar