Leben nach dem Schlaganfall

SchlaganfallEin Schlaganfall ist eine der häufigsten Erkrankungen in Deutschland und betrifft meist, aber nicht nur, Menschen im Alter über 60 Jahren. Wenn Frühwarnzeichen nicht rechtzeitig erkannt werden oder Betroffene selbst nicht in der Lage sind, Hilfe zu rufen, kann ein Schlaganfall tödlich enden oder aber teils schwerwiegende Behinderungen nach sich ziehen.

Ein Stück Normalität zurück gewinnen

Nach einem überstandenen Schlaganfall müssen Betroffene meist lernen, mit gewissen Einschränkungen zu leben. Glücklicherweise gibt es heutzutage wirkungsvolle Therapieansätze und Hilfsmittel, die dabei helfen, ein Stückchen Normalität zurück zu gewinnen.

Therapiemöglichkeiten

Welche Therapieformen nach einem Schlaganfall empfehlenswert sind, hängt natürlich von der Art der Behinderungen und Einschränkungen nach einem Schlaganfall ab.

Weiterlesen

Pflegeheim: Wer zahlt?

PflegekostenKein schönes Szenario, wenn die eigenen Eltern nicht mehr dazu in der Lage sind ihren Alltag selbstständig zu meistern. Oft ist der Umzug in ein Pflegeheim dann die letzte Konsequenz. Dabei werden die Kosten für das Pflegeheim bei weitem nicht vollständig von der Pflegekasse übernommen. Was vielen nicht bewusst ist, dass in diesem Fall auch die Kinder zur Kasse gebeten werden. Doch „Was kostet ein Pflegeheim?“ und „Was steckt hinter dem Elternunterhalt?“ 

Weiterlesen

Die 24 Stunden Seniorenbetreuung

SeniorenbetreuungÄlter werden liegt in der Natur des Menschen. Selbstverständlich bleiben hiervon die eigenen Eltern nicht verschont und man sollte sich rechtzeitig Gedanken über die richtige Betreuung machen. Natürlich schiebt man erst einmal diese Gedanken so weit wie möglich von sich. Man meidet förmlich das Wort „Senior“ und alles was auch nur in diese Richtung geht. Schließlich sind die Eltern noch recht fit für ihr Alter und das wird sich ja auch nicht so bald ändern. Auch wenn man es nicht wahrhaben möchte, irgendwann ist es dann doch soweit, dass diese Themen dann aufgegriffen werden müssen. 

Weiterlesen

Inkontinenz – über den richtigen Umgang mit einer tabiusierten Erkrankung

Wie nicht wenige andere Erkrankungen ist auch Inkontinenz in unserer Gesellschaft leider noch immer ein Tabuthema, über das in der Öffentlichkeit so gut wie nicht gesprochen wird.

Dabei tritt Inkontinenz, welche zahlreiche Ursachen haben kann, zwar vermehrt bei Menschen höheren Alters auf, in Einzelfällen leiden aber auch jüngere Menschen unter ihren Symptomen. Diese Leute haben es besonders schwer, für ihre Probleme einen geeigneten Ansprechpartner zu finden und ihren Alltag weiterhin souverän zu meistern. Und dass obwohl es so wichtig wäre, die Krankheit mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken, um Betroffenen zu zeigen, dass Inkontinenz kein Weltuntergang ist, wenn man mit ihr umzugehen weiß. 

Weiterlesen

Nachts im 5-Bett-Zimmer

Krankensaal im 17. Jhdt. (Quelle: Wikipedia)
Krankensaal im 17. Jhdt. (Quelle: Wikipedia)
So langsam sind die großen Mehrbettzimmer am Aussterben und das ist auch gut so! Es ist wirklich furchtbar unangenehm während einer ernsthaften Erkrankung die eine Krankenhausbehandlung nötig macht, in einem Raum mit einigen wildfremden, ebenfalls kranken Menschen untergebracht zu sein.
Von Wahrung der Intimsphäre kann hier nicht die Rede sein. Korrekte Handhabung aller hygienischen Maßnahmen ist in solchen Fällen auch mehr als fraglich. Ohne Toilette im Zimmer und zwei Waschbecken an der Wand mit einem Vorhang, der alles andere als nicht kontaminiert ist, werden dem Patienten keine Standards geboten, die für seinen Gesundheitszustand dringend nötig wären. Die menschlichen Konstellationen der großen Zimmer sind manchmal schon sehr interessant.

Weiterlesen

The Blood Mobile

Wolltet ihr nicht schon immer wissen wie der Blutkreislauf funktioniert? Hier kommt ein kleiner Film, den ich in Philadelphia in der Ausstellung „Giant Heart“ im Franklin Institute Science Museum aufgeschnappt habe. Echt süß gemacht 🙂

Weiterlesen

Laufen gegen Depressionen

Zahlreiche Untersuchungen und Beobachtungen von Laufgruppen für Depressive beweisen immer wieder, Laufen vertreibt dunkle Wolken und sorgt für gute Laune. Studienergebnisse zeigen eindeutig, dass regelmäßiges Ausdauertraining eine fast ebenso positive Wirkung auf die Stimmung von melancholischen Menschen hat wie ein Antidepressivum.
Durch das Laufen werden mehr Katecholamine, von denen Depressive eine zu geringe Konzentration haben, produziert.

Weiterlesen

Männern kann man alles erzählen ;-)

Tübinger Forscher haben im Rahmen einer Studie die Erkenntnis gewonnen, dass die Wirkung von Placebos sehr stark vom Geschlecht abhängig ist und zwar Männer reagieren besser als Frauen auf Scheinmedikamente.
Es wurden zwei Experimente durchgeführt um festzustellen ob sich die Versuchspersonen leichter durch Suggestion oder durch erlernte Erfahrungen manipulieren lassen. Für die Wissenschaftler war es eindeutig, dass sich Frauen mehr auf ihren Erfahrungsschatz verlassen, wohingegen bei dem starken Geschlecht die Suggestivkraft ausgeprägter ist.

Worüber sich ältere Menschen zunehmend Gedanken machen sollten?

Alt werden ist nicht leicht und geht mit dem Nachlassen der körperlichen und geistigen Fähigkeiten einher. Auch wenn die Senioren heute fitter sind und eine höhere Lebenserwartung als früher haben, kommen doch eine Menge an zu bewältigenden Schwierigkeiten auf sie zu. Zudem streckt sich der klamme Staat immer mehr nach den Einkünften der Rentner.

Weiterlesen