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Schöne Flyer für die nächste Blaulicht-Party

Mittwoch, 29. Juni 2011 | Autor:

Die nächste Blaulicht-Party, die hauptsächlich von Polizisten und Krankenpflegepersonal organisiert wird, kommt sicherlich schneller als man denkt. Spätestens dann steht man vor der Qual der Wahl bezüglich der Flyer-Produktion.

Es gibt mittlerweile viele Möglichkeiten Flyer drucken zu lassen, doch auch in diesem Bereich wird man zwischen den einzelnen Anbietern große Unterschiede feststellen.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sicherlich ein sehr ausschlaggebendes Kriterium, wenn es um die Entscheidung für einen Lieferanten geht.

Ich habe erst kürzlich ein Unternehmen entdeckt, dass wirklich ein sehr großes Sortiment an Flyern bester Qualität hat und auch noch preislich günstig ist.

Die Auswahl an verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten der Flyer bei LASERLINE ist einfach enorm groß. Es ist eigentlich der absolute Wahnsinn, welche Varianten möglich sind. LASERLINE produziert Flyer in den verrücktesten Formaten. Natürlich gibt es immer noch den guten alten Flyer in Standard-DIN-Formaten. Darüber hinaus hat man aber auch die Möglichkeit die Flyer in quadratischen, extra langen oder auch kleinen Ausführungen drucken zu lassen.

 

Sollen die Flyer ein ganz besonderes Ereignis ankündigen, kann man sogar die edle Version wählen und durch diverse Veredelungsoptionen aus den kleinen Faltblättern richtige Hingucker machen. Es wird sogar mit den Farben Gold und Silber gearbeitet.

Ein großer Pluspunkt des Unternehmens LASERLINE ist ohne Zweifel der übersichtliche Online-Shop, in dem man sich sehr schnell zurechtfindet. Die einzelnen Flyer sind wirklich sehr gut beschrieben und somit gestaltet sich der Bestellvorgang wirklich sehr einfach. Sollten dennoch Fragen oder Zweifel auftreten, hat man die Möglichkeit zu einem Mitarbeiter der Hotline Kontakt aufzunehmen und so alle Unsicherheiten aus dem Weg räumen.

Eine ganz tolle Besonderheit für die Bestellung der Flyer bei LASERLINE sind Rabatte zu bestimmten Zeiten. Liegt die Uploadzeit z.B. zwichen 0.00 und 7.00 spart man mit dem sog. EarlyBird-Rabatt bis zu 10 %. Das Gleiche gilt für Samstage und Sonntage.

Für mich steht die Entscheidung fest, für die Produktion der nächsten Flyer werde ich ganz sicher LASERLINE beauftragen.

Thema: Sonstiges | Ein Kommentar

Ich sag` leise SERVUS…

Mittwoch, 19. November 2008 | Autor:

So, das ist nun der vorerst letzte Beitrag im Krankenschwester-Blog. Ich hätte gerne weiter gemacht, leider gibt es hier zu viele Besucher, die sehr überzeugt von sich sind und mit aller Gewalt versuchen einem den Spaß zu verderben. Auf Dauer ist dieser Zustand zu zeitaufwendig und mühsam. Ich weiß nicht welche Gründe dahinter stecken (Einsamkeit, Langeweile, Herbstdepression, pulsierende Eierstock/Prostata auf zwei Beinen …), dass es Menschen gibt, denen der Blog wirklich ein Dorn im Auge ist. Noch trauriger finde ich es, dass es teilweise von meinen “Blog-Kollegen” ausgeht. Es war sehr auffällig, dass sie manchmal tagelang  ihre Blogs vernachlässigt haben, sich aber im Krankenschwester-Blog extrem austobten. Was haben diese Personen befürchtet? Das sollte wirklich nur eine ganz harmlose Plattform für interessierte Pflegende werden. Wem es hier nicht gefallen hat, hätte ja meine Artikel nicht lesen und ertragen müssen. Ich wollte keineswegs, dass der Blog und insbesondere meine Artikel bei allen gut ankommen, ich kann ganz gewiss mit Kritik leben und umgehen, solange sie konstruktiv bleibt. Das war leider immer seltener der Fall.
Einige meiner “Blog-Kollegen” haben in meinen Augen den Krankenschwester-Blog dazu benutzt um auf sich aufmerksam zu machen oder sich zu profilieren. Selber schreiben und nicht nur meckern wäre besser und erwachsener gewesen. Nun war es teilweise sogar so, dass ich mich hätte für z.B. die Blog-Beizeichnung, die Artikelinhalte, die äußere Form, …. bei wildfremden Personen rechtfertigen müssen, das wurde von Tag zu Tag immer schlimmer und als ein Bericht über den Blog in “Die Schwester Der Pfleger” erschien, ist der absolute Wahnsinn ausgebrochen und ich musste nur noch absurde, beleidigende Anfragen beantworten und somit blieb keine Zeit für neue Artikel. Harmlose Scherze wurden nicht als solche verstanden, jedes Wort auf die Goldwaage gelegt und der Sinn von einigen Artikel verdreht, nicht verstanden. Es wurden schlichtweg aus Mücken Elefanten gemacht.
Ich hatte andere Ziele mit meinem Blog, habe aber damals nicht bedacht, dass es so viele bösartige Menschen gibt, die auch noch in einem sozialen Bereich tätig sind. Das ist so furchtbar und erschreckend. Ich finde die Reaktionen auf den Krankenschwester-Blog spiegelt die momentane Situation in der Pflege dar. Es wird insgesamt zu viel gejammert, diskutiert, Gerüchte verbreitet und alles schlecht gemacht. Dadurch geht sehr viel Zeit verloren, die wir für unsere Patienten dringend brauchen. Manchmal ist ein Pflegenotstand auch hausgemacht.  Es ging jetzt sogar so weit, das ich hätte in den Beiträgen  meine Meinung gar nicht offen äußern können. Ich hätte die Artikel neutral schreiben müssen, damit alle Leser zufrieden sind und das macht auf Dauer keinen Sinn.

Auch, wenn es nun nicht sehr erfreulich zu Ende geht, möchte ich mich bei alle Lesern aus inzwischen 33 Länder ganz herzlich für die Treue und die zahlreichen netten, aufbauenden und motivierenden Worte ganz herzlich danken. Für alle, denen der Blog innerhalb der kurzen Zeit ans Herz gewachsen ist, tut es mir wahnsinnig leid. Ich hoffe ihr könnt mich aber trotzdem ein wenig verstehen und meine Entscheidung nachvollziehen. Ganz besonder möchte ich  Mucki und Goerni, die sehr viel Zeit und Können in den Blog investiert haben, danken. Mucki hat die Seiten mit wunderschönen Karikaturen geschmückt und ohne meinen Ehemann und Administrator Goerni wäre der Blog nie zustande gekommen.

Ich wünsche euch alles Gute für die Zukunft, viel Glück und Erfolg. Bleibt gesund und passt auf euch auf!

Pflasti

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Gefährlicher Toilettengang

Mittwoch, 12. November 2008 | Autor:

Als Folge eines seltsamen Streichs musste ein Brite samt Klodeckel in Krankenhaus transportiert werden. Unbekannte hatten den Sitz einer öffentlichen Toilette mit Superkleber eingepinselt. Das Opfer ließ sich nieder, klebte fest und konnte nicht mehr aufstehen. Auch die Feuerwehr konnte in dem Fall nicht helfen. Erst im Krankenhaus wurde unter Einsatz von Chemikalien der Toilettensitz vom Körper des Mannes gelöst.

Thema: Krankenpflege Allgemein | 4 Kommentare

Neue Protestaktion der Krankenhausbeschäftigten

Dienstag, 11. November 2008 | Autor:

Am 18. November ist in deutschen Krankenhäusern ein Kurzstreik geplant. An der als “aktive Mittagspause” bezeichneten Aktion sollen Pflegekräfte, Ärzte und alle anderen Klinikmitarbeiter bundesweit teilnehmen, indem sie für 30 Minuten ihre Arbeit niederlegen. Das Bündnis fordert zusätzlich 6,5 Milliarden Euro im kommenden Jahr um die steigenden Kosten decken zu können. Wenn es bei der Unterfinanzierung der Krankenhäuser bleibt, ist die Qualität der stationären Versorgung gefährdet, heißt es in einem Aufruf der Deutschen Krankenhausgesellschaft zu der geplanten Protestaktion.

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Wettkampf um die Körbchengröße

Sonntag, 9. November 2008 | Autor:

In der Stadt Celle macht zur Zeit eine Disco mit dem Werbeslogen “Kämpfe um deinen Traum” mehr als aufmerksam auf sich. Es geht um die Verlosung einer Brustvergrößerung. Das “Event” soll am 22. November stattfinden. Die Siegerin aus den durch Internet-Vorwahlen 30 verbliebenen Bewerberinnen wird in einer Limousine nach Polen (!) transportiert um sich dort den Gewinn “abzuholen”. Bis die Entscheidung fällt, müssen die Teilnehmerinnen noch jede Menge alberne Aufgaben über sich ergehen lassen. Dazu zählen beispielsweise Karaoke-Singen, Tauziehen, Vervollständigung des Satzes: Ich will neue Brüste, weil …”, Oberkörper-Bodypainting und mit Überraschungen gefüllte Luftballons zerbeißen (mit verbundenen Augen).
Die Ärztekammer ist gar nicht erfreut über diese Aktion, sie unterstellt der Disco leichtsinniges Marketing auf Kosten junger Menschen.

Meines Erachtens eine sehr peinliche Veranstaltung, hoffentlich habe sich die teilnehmenden Mädels ihr Vorhaben gut überlegt.

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Hörtest vom Wohnzimmer aus

Samstag, 8. November 2008 | Autor:

Pixelio/Dreher

Pixelio/Dreher

Habe vor einigen Tagen einen Hörtest gefunden, den man online von Zuhause aus machen kann. Man braucht dazu natürlich einen PC und einen Kopfhörer. Der Hörtest ist sicherlich nicht so aufwendig und genau wie man ihn von HNO-Ärzten kennt, aber eine einfache Möglichkeit um mal ganz schnell eine evtl. vermutete Hörminderung festzustellen oder sein Gehör mal prophylaktisch zu testen.

Hier geht`s zum Hörtest.

Mein Ergebnis: ich bin leicht bis mäßig schwerhörig und es wird mir eine Vorstellung beim HNO-Arzt empfohlen :-)

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Der Sohn von der Mutter und der saugende Säugling

Freitag, 7. November 2008 | Autor:

Wer hat sie noch nicht erlebt, verbale Missgriffe oder auch peinliche Patzer in der Durchführung der Pflege, für die man manchmal jahrelang “leiden” muss, weil sich Kollegen ständig über einen lustig machen. Ich denke sie existieren in allen Abteilungen, Aussagen und Fehltritte von Kollegen, Ärzten, Besuchern, Patienten, die man niemals vergisst und die manchmal sogar nach Jahren immer wieder zur Sprache kommen und bei Stationsfeiern, Grillfesten, … für lustige Erinnerungen und Gelächter sorgen.

Hier ein kleiner Auszug aus meinen Erlebnissen, die mich zum Lachen, Staunen und manchmal auch Verzweifeln brachten: weiter…

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Mount Misery – der Wahnsinn geht weiter

Donnerstag, 6. November 2008 | Autor:

Fast zwanzig Jahre nach dem Bestseller “House of God” ist der Nachfolgeroman Mount Misery von Samuel Shem erschienen. Der an der Harvard Medical School tätige Psychiatrieprofessor Samuel Shem, bzw. eigentlich Dr. Stephen Bergman, präsentiert in diesem Roman seine eigene Fachrichtung erschreckend wahrheitsgetreu, illusionslos und mit enorm viel schwarzem Humor. Es geht mal wieder u.a. um Dr. Roy Basch, der seine Ausbildung in der angesehenen Psychiatrie Mount Misery absolviert und seine beruflichen Ziele und Vorstellungen des öfteren in Frage stellt.
Ich habe das Buch vor längerer Zeit im Sommerurlaub (obwohl ich eigentlich vom Krankenhausalltag abschalten wollte) gelesen und konnte es aufgrund des fesselnden und sehr amüsanten Schreibstils oder auch der Erinnerung an meinen Ausbildungseinsatz in der Psychiatrie nicht aus der Hand legen.

Auch Mount Misery hat genauso wie House of God seine Gesetze: weiter…

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Bloggen jetzt noch einfacher!

Mittwoch, 5. November 2008 | Autor:

Es werden immer noch Blog-Autoren gesucht! Ich weiß, dass es inzwischen einige Interessierte gibt, die sich allerdings das Bloggen nicht zutrauen. Nun haben wir oben in der Menüleiste unter “Erste Hilfe” in drei detaillierten Tutorials das Registrieren, Profil-Anpassen, Passwort-Ändern und Artikel-Schreiben sowie Publizieren Schritt für Schritt ganz einfach erklärt. Sieht vielleicht auf den ersten Blick ein wenig aufwendig aus, das täuscht aber. Es ist wirklich nicht schwer! Ich bin absolut kein Technik-Freak und habe es auf Anhieb verstanden. Mit der Zeit wird man auch immer schneller und routinierter.

Also, gebt euch einen Ruck und schreib was das Zeug hält! Keiner erwartet von euch hier journalistische Höchstleisungen, wir sind doch alle hier Amateure und glaubt mir, jeder Artikel bereichert den Krankenschwester-Blog und bewahrt ihn vor dem Aussterben!

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Nachtdienst – arbeiten wenn andere schlafen

Mittwoch, 5. November 2008 | Autor:

Damit alle Prozesse des Alltags optimal laufen, ist Nachtarbeit nötig. Für Pflegepersonal, Polizisten, Busfahrer, Industriearbeiter, … beginnt der Arbeitstag häufig, wenn andere schlafen gehen.
Laut Statistiken arbeiten in Deutschland 17. Millionen Menschen ständig, in regelmäßigen Abständen oder manchmal in der Nacht. Auch, wenn es viele Menschen gibt, die sehr gerne nachts arbeiten (ich gehöre auch dazu), sollten wir nicht vergessen, dass Nachtarbeit eine Arbeit gegen die innere Uhr des Menschen ist und wir damit unserem Körper nichts Gutes tun. Egal ob Nachteule oder nicht, auf Dauer kommt es zu gesundheitlichen Schäden.
Untersuchungen des BGW (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege) haben ergeben, dass die gleichen Tätigkeiten nachts um 60% anstrengender sind als tagsüber. weiter…

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