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Autorenarchiv

Nachts im 5-Bett-Zimmer

Mittwoch, 24. April 2013 | Autor:

Krankensaal im 17. Jhdt. (Quelle: Wikipedia)
Krankensaal im 17. Jhdt. (Quelle: Wikipedia)
So langsam sind die großen Mehrbettzimmer am Aussterben und das ist auch gut so! Es ist wirklich furchtbar unangenehm während einer ernsthaften Erkrankung die eine Krankenhausbehandlung nötig macht, in einem Raum mit einigen wildfremden, ebenfalls kranken Menschen untergebracht zu sein.
Von Wahrung der Intimsphäre kann hier nicht die Rede sein. Korrekte Handhabung aller hygienischen Maßnahmen ist in solchen Fällen auch mehr als fraglich. Ohne Toilette im Zimmer und zwei Waschbecken an der Wand mit einem Vorhang, der alles andere als nicht kontaminiert ist, werden dem Patienten keine Standards geboten, die für seinen Gesundheitszustand dringend nötig wären. Die menschlichen Konstellationen der großen Zimmer sind manchmal schon sehr interessant.

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The Blood Mobile

Sonntag, 10. März 2013 | Autor:

Wolltet ihr nicht schon immer wissen wie der Blutkreislauf funktioniert? Hier kommt ein kleiner Film, den ich in Philadelphia in der Ausstellung “Giant Heart” im Franklin Institute Science Museum aufgeschnappt habe. Echt süß gemacht :-)

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~ Pflastis Examensfragen ~

Donnerstag, 28. Februar 2013 | Autor:

Jetzt kommt die zweite Examensfrage ;-) .

FRAGE: Nennen Sie drei Spätkomplikationen bei Knochenbrüchen.

LÖSUNG: weiter…

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Laufen gegen Depressionen

Dienstag, 19. Februar 2013 | Autor:

©Albrecht E.Arnold/PIXELIO

©Albrecht E.Arnold/PIXELIO

Zahlreiche Untersuchungen und Beobachtungen von Laufgruppen für Depressive beweisen immer wieder, Laufen vertreibt dunkle Wolken und sorgt für gute Laune. Studienergebnisse zeigen eindeutig, dass regelmäßiges Ausdauertraining eine fast ebenso positive Wirkung auf die Stimmung von melancholischen Menschen hat wie ein Antidepressivum.
Durch das Laufen werden mehr Katecholamine, von denen Depressive eine zu geringe Konzentration haben, produziert. weiter…

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Männern kann man alles erzählen ;-)

Montag, 11. Februar 2013 | Autor:

Tübinger Forscher haben im Rahmen einer Studie die Erkenntnis gewonnen, dass die Wirkung von Placebos sehr stark vom Geschlecht abhängig ist und zwar Männer reagieren besser als Frauen auf Scheinmedikamente.
Es wurden zwei Experimente durchgeführt um festzustellen ob sich die Versuchspersonen leichter durch Suggestion oder durch erlernte Erfahrungen manipulieren lassen. Für die Wissenschaftler war es eindeutig, dass sich Frauen mehr auf ihren Erfahrungsschatz verlassen, wohingegen bei dem starken Geschlecht die Suggestivkraft ausgeprägter ist.

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Schilder für alle Fälle

Sonntag, 5. August 2012 | Autor:

Auf der Suche nach einem Online-Service für Schilder bin ich zufällig auf Schildermaxe gestoßen und war sofort mehr als begeistert. Schildermaxe macht es auch technisch nicht sehr versierten Kunden möglich verschiedenste Schilder auf sehr einfache Art und Weise zu erstellen. Bei Schildermaxe findet man wirklich wahnsinnig viele Gestaltungsmöglichkeiten für Namensschilder, Türschilder, Firmenschilder und viele andere Schilder. Bei der großen Auswahl dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein, um z.B. als Krankenschwester oder Altenpflegerin ein individuelles Namensschild zu entwerfen.

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Schöne Flyer für die nächste Blaulicht-Party

Mittwoch, 29. Juni 2011 | Autor:

Die nächste Blaulicht-Party, die hauptsächlich von Polizisten und Krankenpflegepersonal organisiert wird, kommt sicherlich schneller als man denkt. Spätestens dann steht man vor der Qual der Wahl bezüglich der Flyer-Produktion.

Es gibt mittlerweile viele Möglichkeiten Flyer drucken zu lassen, doch auch in diesem Bereich wird man zwischen den einzelnen Anbietern große Unterschiede feststellen.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sicherlich ein sehr ausschlaggebendes Kriterium, wenn es um die Entscheidung für einen Lieferanten geht.

Ich habe erst kürzlich ein Unternehmen entdeckt, dass wirklich ein sehr großes Sortiment an Flyern bester Qualität hat und auch noch preislich günstig ist.

Die Auswahl an verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten der Flyer bei LASERLINE ist einfach enorm groß. Es ist eigentlich der absolute Wahnsinn, welche Varianten möglich sind. LASERLINE produziert Flyer in den verrücktesten Formaten. Natürlich gibt es immer noch den guten alten Flyer in Standard-DIN-Formaten. Darüber hinaus hat man aber auch die Möglichkeit die Flyer in quadratischen, extra langen oder auch kleinen Ausführungen drucken zu lassen.

 

Sollen die Flyer ein ganz besonderes Ereignis ankündigen, kann man sogar die edle Version wählen und durch diverse Veredelungsoptionen aus den kleinen Faltblättern richtige Hingucker machen. Es wird sogar mit den Farben Gold und Silber gearbeitet.

Ein großer Pluspunkt des Unternehmens LASERLINE ist ohne Zweifel der übersichtliche Online-Shop, in dem man sich sehr schnell zurechtfindet. Die einzelnen Flyer sind wirklich sehr gut beschrieben und somit gestaltet sich der Bestellvorgang wirklich sehr einfach. Sollten dennoch Fragen oder Zweifel auftreten, hat man die Möglichkeit zu einem Mitarbeiter der Hotline Kontakt aufzunehmen und so alle Unsicherheiten aus dem Weg räumen.

Eine ganz tolle Besonderheit für die Bestellung der Flyer bei LASERLINE sind Rabatte zu bestimmten Zeiten. Liegt die Uploadzeit z.B. zwichen 0.00 und 7.00 spart man mit dem sog. EarlyBird-Rabatt bis zu 10 %. Das Gleiche gilt für Samstage und Sonntage.

Für mich steht die Entscheidung fest, für die Produktion der nächsten Flyer werde ich ganz sicher LASERLINE beauftragen.

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Ich sag` leise SERVUS…

Mittwoch, 19. November 2008 | Autor:

So, das ist nun der vorerst letzte Beitrag im Krankenschwester-Blog. Ich hätte gerne weiter gemacht, leider gibt es hier zu viele Besucher, die sehr überzeugt von sich sind und mit aller Gewalt versuchen einem den Spaß zu verderben. Auf Dauer ist dieser Zustand zu zeitaufwendig und mühsam. Ich weiß nicht welche Gründe dahinter stecken (Einsamkeit, Langeweile, Herbstdepression, pulsierende Eierstock/Prostata auf zwei Beinen …), dass es Menschen gibt, denen der Blog wirklich ein Dorn im Auge ist. Noch trauriger finde ich es, dass es teilweise von meinen “Blog-Kollegen” ausgeht. Es war sehr auffällig, dass sie manchmal tagelang  ihre Blogs vernachlässigt haben, sich aber im Krankenschwester-Blog extrem austobten. Was haben diese Personen befürchtet? Das sollte wirklich nur eine ganz harmlose Plattform für interessierte Pflegende werden. Wem es hier nicht gefallen hat, hätte ja meine Artikel nicht lesen und ertragen müssen. Ich wollte keineswegs, dass der Blog und insbesondere meine Artikel bei allen gut ankommen, ich kann ganz gewiss mit Kritik leben und umgehen, solange sie konstruktiv bleibt. Das war leider immer seltener der Fall.
Einige meiner “Blog-Kollegen” haben in meinen Augen den Krankenschwester-Blog dazu benutzt um auf sich aufmerksam zu machen oder sich zu profilieren. Selber schreiben und nicht nur meckern wäre besser und erwachsener gewesen. Nun war es teilweise sogar so, dass ich mich hätte für z.B. die Blog-Beizeichnung, die Artikelinhalte, die äußere Form, …. bei wildfremden Personen rechtfertigen müssen, das wurde von Tag zu Tag immer schlimmer und als ein Bericht über den Blog in “Die Schwester Der Pfleger” erschien, ist der absolute Wahnsinn ausgebrochen und ich musste nur noch absurde, beleidigende Anfragen beantworten und somit blieb keine Zeit für neue Artikel. Harmlose Scherze wurden nicht als solche verstanden, jedes Wort auf die Goldwaage gelegt und der Sinn von einigen Artikel verdreht, nicht verstanden. Es wurden schlichtweg aus Mücken Elefanten gemacht.
Ich hatte andere Ziele mit meinem Blog, habe aber damals nicht bedacht, dass es so viele bösartige Menschen gibt, die auch noch in einem sozialen Bereich tätig sind. Das ist so furchtbar und erschreckend. Ich finde die Reaktionen auf den Krankenschwester-Blog spiegelt die momentane Situation in der Pflege dar. Es wird insgesamt zu viel gejammert, diskutiert, Gerüchte verbreitet und alles schlecht gemacht. Dadurch geht sehr viel Zeit verloren, die wir für unsere Patienten dringend brauchen. Manchmal ist ein Pflegenotstand auch hausgemacht.  Es ging jetzt sogar so weit, das ich hätte in den Beiträgen  meine Meinung gar nicht offen äußern können. Ich hätte die Artikel neutral schreiben müssen, damit alle Leser zufrieden sind und das macht auf Dauer keinen Sinn.

Auch, wenn es nun nicht sehr erfreulich zu Ende geht, möchte ich mich bei alle Lesern aus inzwischen 33 Länder ganz herzlich für die Treue und die zahlreichen netten, aufbauenden und motivierenden Worte ganz herzlich danken. Für alle, denen der Blog innerhalb der kurzen Zeit ans Herz gewachsen ist, tut es mir wahnsinnig leid. Ich hoffe ihr könnt mich aber trotzdem ein wenig verstehen und meine Entscheidung nachvollziehen. Ganz besonder möchte ich  Mucki und Goerni, die sehr viel Zeit und Können in den Blog investiert haben, danken. Mucki hat die Seiten mit wunderschönen Karikaturen geschmückt und ohne meinen Ehemann und Administrator Goerni wäre der Blog nie zustande gekommen.

Ich wünsche euch alles Gute für die Zukunft, viel Glück und Erfolg. Bleibt gesund und passt auf euch auf!

Pflasti

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Gefährlicher Toilettengang

Mittwoch, 12. November 2008 | Autor:

Als Folge eines seltsamen Streichs musste ein Brite samt Klodeckel in Krankenhaus transportiert werden. Unbekannte hatten den Sitz einer öffentlichen Toilette mit Superkleber eingepinselt. Das Opfer ließ sich nieder, klebte fest und konnte nicht mehr aufstehen. Auch die Feuerwehr konnte in dem Fall nicht helfen. Erst im Krankenhaus wurde unter Einsatz von Chemikalien der Toilettensitz vom Körper des Mannes gelöst.

Thema: Krankenpflege Allgemein | 4 Kommentare

Neue Protestaktion der Krankenhausbeschäftigten

Dienstag, 11. November 2008 | Autor:

Am 18. November ist in deutschen Krankenhäusern ein Kurzstreik geplant. An der als “aktive Mittagspause” bezeichneten Aktion sollen Pflegekräfte, Ärzte und alle anderen Klinikmitarbeiter bundesweit teilnehmen, indem sie für 30 Minuten ihre Arbeit niederlegen. Das Bündnis fordert zusätzlich 6,5 Milliarden Euro im kommenden Jahr um die steigenden Kosten decken zu können. Wenn es bei der Unterfinanzierung der Krankenhäuser bleibt, ist die Qualität der stationären Versorgung gefährdet, heißt es in einem Aufruf der Deutschen Krankenhausgesellschaft zu der geplanten Protestaktion.

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