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Wohlbefinden als Voraussetzung für Glück

Dienstag, 24. August 2010 | Autor: daniel

Nur wer sich wirklich in seinem Körper wohlfühlt, kann auch rundum zufrieden und glücklich sein. Es gibt so viele Menschen, die zwar körperlich fit sind, ihr Aussehen aber nicht als schön empfinden und daher auch nicht mit sich selbst im Reinen sind. Vor allem Frauen entdecken immer neue Problemzonen an ihrem Körper, die ihnen mitunter sehr zu schaffen machen. So bemängeln viele beispielsweise Orangenhaut an Po und Beinen, Pölsterchen am Bauch, einen zu kleinen Busen, Besenreiser an den Beinen, erste Fältchen im Gesicht und Vieles mehr. Doch es gibt auch einige Männer, die sich über ihre Figur beklagen: Nicht wenige von ihnen ärgern sich über ihr stattliches Bäuchlein, während andere unter einem eher schlaksigen Körperbau leiden, der stark von dem vieler athletischer Idole abweicht. Zwar bietet die Medizin und plastische Chirurgie heutzutage diverse Möglichkeiten, um gegen die verschiedenen körperlichen Beschwerden vorzugehen, allerdings ist dies nicht immer der richtige Weg. Der erste Schritt in Richtung Wohlbefinden muss lauten: sich selbst akzeptieren. Ein Sprichwort lautet „Nur wer sich selbst liebt, kann geliebt werden.“ – und dieser Spruch birgt viel Wahres. Erst wer sich und seinen Körper bewusst annimmt, kann sich in seiner Haut wohlfühlen. Und nur derjenige, der sich wohlfühlt, kann anderen positiv entgegentreten und selbstbewusst agieren.

Eine Veränderung des Lebensstils kann Wunder wirken

Eine Umstellung der Lebensweise zahlt sich in den meisten Fällen zudem auf die Selbstakzeptanz aus. Wer regelmäßig Sport treibt, sich ausgewogen ernährt und insgesamt einen gesunden Lebensstil pflegt, wird sehen, wie schnell die überflüssigen Pfunde purzeln und die Laune steigt. Oftmals ist es auch hilfreich, eine Typveränderung durchzuführen, um sich selbst attraktiver zu finden. Stilberater und Friseure beraten Sie gerne und geben Ihnen Tipps, welche Schnitte und Farben bei Mode, Frisur und Make-up Ihre Vorzüge optimal unterstreichen und welche Düfte Ihnen schmeicheln. In Zusammenarbeit mit Ihnen zaubern sie im Handumdrehen einen ganz neuen Look, mit dem Sie sich garantiert wohlfühlen und auf dem öffentlichen Parkett ganz anders und selbstbewusst auftreten werden. Zudem geben Sie Ihnen Tipps, wo Sie Kleidung, Kosmetik und Liebhaberdüfte bestellen können, die zu Ihrem Typ passen. Beherzigen Sie diese Tipps, werden Sie sich schon bald viel wohler fühlen und dies auch auf Ihre Mitmenschen ausstrahlen.

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Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger

Mittwoch, 16. Juni 2010 | Autor: daniel

Den Ausbildungsberuf der Krankenschwester heißt seit 2004 laut offizieller Berufsbezeichnung Gesundheits- und Krankenpfleger. Voraussetzung für einen Ausbildungsplatz zum Gesundheits- und Krankenpfleger ist der Realschulabschluss oder ein anderer vergleichbarer Schulabschluss mit guten Noten in den Fächern Biologie, Chemie, Mathematik, Physik und Deutsch. Zusätzlich sollte der Bewerber/die Bewerberin für den Ausbildungsplatz zum Gesundheits- und Krankenpfleger über eine gute psychische und physische Belastbarkeit verfügen, denn Stresssituationen sind in diesem Beruf nicht selten. Auch sollten die Bewerber grundsätzlich zum Schichtdienst und zur Arbeit an Sonn- und Feiertagen bereit sein.

Der Beruf des Gesundheits- und Krankenpfleger erfordert ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit, Flexibilität, Ordnungssinn und nicht zuletzt Einfühlungsvermögen.

Die dreijährige Berufsausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger gliedert sich in einen theoretischen und praktischen Ausbildungsteil. Der theoretische Teil umfasst die Grundlagen der Gesundheits- und Krankenpflege wie Krankheitslehre, Anatomie, Hygiene und Medikamentenkunde.

Der praktische Teil findet im Krankenhaus oder einer anderen Pflegeeinrichtung statt. Je nach Einrichtung werden alle Stationen wie Chirurgie, Gynäkologie, Intensivstation, Pflegestationen, Pädiatrie und Psychiatrie durchlaufen und das im theoretischen Unterricht erworbene Wissen angewandt und vertieft. Die praktische Ausbildung gliedert sich in mehrere Themenbereiche wie Erkennen von Pflegesituationen und Durchführung von pflegerischen Maßnahmen wie Körperpflege, allgemeine Wundversorgung, Verabreichung von Medikamenten und Hilfestellung bei der Nahrungsaufnahme. Zur Ausbildung gehört auch die Versorgung von Patienten im präventiven, kurativen, rehabilitativen und palliativen Bereich (Hospiz).

Nach der dreijährigen Ausbildung im theoretischen und praktischen Bereich erfolgt eine schriftliche, mündliche und praktische Prüfung, das sogenannte Staatsexamen. Wurde die Prüfung erfolgreich bestanden, erwirbt der Auszubildende das Recht, die Berufsbezeichnung des staatlich examinierten Gesundheits- und Krankenpflegers zu führen.

Nach der Berufsausbildung werden die Gesundheits- und Krankenpfleger eigenverantwortlich in stationären Einrichtungen oder in der ambulanten Versorgung eingesetzt. Dazu gehören allgemeine und Fach-Krankenhäuser, Sanatorien, Kurheime, Pflege- und Altenheime, Rehabilitationseinrichtungen oder Hospize. Aber auch in ambulanten Pflegediensten oder im administrativen Bereich von Beratungsstellen und Gesundheitsämtern können Gesundheits- und Krankenpfleger arbeiten.

Nach zweijähriger Berufserfahrung ist eine Weiterbildung zur Stations- oder Pflegedienstleitung oder auch eine Fachweiterbildung im OP- oder intensivmedizinischen sowie altenpflegerischen Bereich möglich.

Thema: Ausbildung, Jobbörse | Beitrag kommentieren

Volles Haar durch Haartransplantation

Mittwoch, 2. Juni 2010 | Autor: daniel

Unter einer Haartransplantation versteht man die Verpflanzung von Haaren, um Haarausfall zu behandeln. Rund 12 bis 15 Millionen Deutsche leiden unter Haarausfall. Von Haarausfall spricht man, wenn ein Mensch pro Tag mehr als fünfzig bis hundert Haare verliert. Oftmals hat der Haarausfall genetische Gründe.

Haare © T.Tulic - Fotolia.comEine Haartransplantation gilt als wirksamste und risikoärmste Methode, um ausgefallene Haare zu ersetzen. Im Unterschied zu herkömmlichen Transplantationen ist es aber nicht möglich dafür Spenderhaare zu verwenden, denn diese werden vom Körper abgestoßen. Auch Kunsthaare erwiesen sich in der Vergangenheit als unbefriedigend. Die Haare müssen also dem eigenen Körper entnommen werden. Dazu benötigt man einen gesunden Haarkranz, wenn die Haartransplantation erfolgreich verlaufen soll. Bei dem Verfahren entnimmt man von einer Seite des Kopfes einige Haare und pflanzt sie auf der anderen Seite wieder ein. Streng genommen handelt es sich um eine Umverteilung, denn genetisch bedingter Haarausfall lässt sich auf diese Weise nicht aufhalten.

In Deutschland wird im Rahmen einer Haartransplantation vor allem die so genannte FUE-Methode (Follicular Unit Extraction) durchgeführt, die man auch als Streifen-Methode bezeichnet. Bei lokaler Betäubung wird dem Patienten ein Haarsteifen vom Hinterkopf entnommen. An dieser Stelle wächst das Kopfhaar in der Regel bis ins Alter weiter. Mithilfe des entnommenen Haarteils stellt man die Implantate für die Transplantation her. Diese Haarteile nennt man auch Mini- oder Micrografts. Mit einer speziellen feinen Nadel werden die Haarteile dann in die kahlen Stellen des Kopfes eingepflanzt.

In der Regel verlaufen die meisten Haartransplantationen erfolgreich, wenn sie fachgerecht durchgeführt werden. So wachsen 80 bis 98 Prozent der verpflanzten Haare an.

Weitere Informationen zum Thema Haartransplantation finden Sie auf mirzuliebe.com

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Ratgeber Pille – alle Informationen auf einen Blick

Montag, 3. Mai 2010 | Autor: daniel

Neulich bin ich über eine sehr interessante und ausführliche Webseite zum Thema “Anti-Baby-Pille” gestoßen. Auf dieser Seite werden fast alle gängigen Marken der Pillen zusammengestellt sowie Vor- und Nachteile dieser aufgeführt. Unzählige Kommentare mit Meinungen und Erfahrungen der Frauen zu der jeweiligen Pille bieten hier ebenfalls einen hohen Mehrwert. Diese Erfahrungswerte sind natürlich äußerst interessant und oftmals die nützlichste Ressource für die Entscheidung.

Antybabypille (Quelle: Wikipedia)Da es um Verhütung geht, spielt die Sicherheit beim Thema Pille selbstverständlich eine große Rolle. Aufgrund dessen wurde diesem Thema eine extra Seite gewidmet, auf der viele weitere Informationen zur Verfügung gestellt werden.

Natürlich wird auch auf Nebenwirkungen eingegangen und der eine oder andere Tipp angegeben, was zu tun ist, falls die Einnahme der Pille einmal vergessen wurde.

Außerdem findet sich eine Seite zu dem sehr umstrittenem und heiklen Thema “Pille danach“, auf der etwas Aufklärungsarbeit getätigt wird. Zusätzlich gibt es auch hier nützliche Tipps zum Thema.

Selbstverständlich ersetzt eine solche Seite niemals den Besuch beim Frauenarzt – jedoch bietet Sie Frauen, die sich vor dem Arztbesuch informieren möchten oder in heiklen Situationen schnell an wertvolle Tipps kommen möchten eine angemessene Anlaufstelle.

Wer sich selbst überzeugen möchte kann ja mal einen Blick auf die Seite werfen: http://www.ratgeber-pille.net.

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Ergonomie am Arbeitsplatz: Ein ergonomischer Arbeitsplatz beugt Rückenproblemen vor

Freitag, 30. April 2010 | Autor: daniel

Rückenprobleme sind eindeutig eine gesellschaftliche Krankheit der Moderne, die leider immer mehr Menschen erfahren. Besonders körperlich hart arbeitende Personen sind betroffen, aber auch Angestellte, die den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen, bekommen oft Probleme mit der Wirbelsäule. Nach einigen Studien leiden etwa 80% der Bevölkerung heutzutage unter Rückenproblemen. Unser menschlicher Körper ist nicht darauf ausgerichtet, lange sitzend zu verharren. Wird ein Rücken nicht bewegt, versteift er. Eine gute Ergonomie am Arbeitsplatz kann vorbeugen, um Rückenprobleme von vorneherein und auf lange Sicht zu verhindern. weiter…

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Augenprobleme und Augenkrankheiten

Montag, 7. Dezember 2009 | Autor: daniel

Die meisten Fehlsichtigkeiten wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Presbyterium oder Dogmatismus lassen sich mit Kontaktlinsen korrigieren.
Selbst die komplizierten Formen der Fehlsichtigkeit können mit Kontaktlinsen korrigiert werden. Keratokomus oder Keratoglobus lassen sich meist mit Linsen besser korrigieren als mit einer Brille.  weiter…

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Herbst – Zeit der Erkältungen?

Mittwoch, 2. Dezember 2009 | Autor: daniel

Gerade in der kühlen Jahreszeit haben Erkältungsviren leichtes Spiel, da die Schleimhaut der oberen Atemwege oft trocken und schlechter durchblutet ist. Wer beruflich oder privat viel mit Menschen zu tun hat und auf engstem Raum mit ihnen zusammenkommt, kann sich leicht anstecken. Meist beginnt es mit Halsschmerzen und Schnupfen, danach folgt häufig Husten.  Eine banale Erkältung, im Volksmund auch als “grippaler Infekt” bezeichnet, hat nichts mit der echten Grippe (Influenza) zu tun. In der Regel klingt eine Erkältung innerhalb von ein bis zwei Wochen wieder ab.  weiter…

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Sodbrennen – Die Volkskrankheit

Dienstag, 1. Dezember 2009 | Autor: daniel

Sodbrennen äußert sich durch ein brennendes Gefühl im Magen sowie entlang der Speiseröhre, welches durch das Zurückfließen von Magensaft in die Speiseröhre entsteht. Im medizinischen wird es als gastroösophagealer Reflux bezeichnet. Bei Sodbrennen handelt es sich nicht um eine Krankheit, sondern um eine Beschwerde, welche mit unterschiedlichen Erkrankungen zusammenhängen kann. Das gelegentliche Auftreten von dieser Beschwerde ist in den meisten Fällen unbedenklich.  weiter…

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Berufsunfähigkeitsversicherung auch im Pflegewesen

Dienstag, 8. September 2009 | Autor: daniel

Die Berufsunfähigkeitsversicherung gehört neben der Unfallversicherung zu den wichtigsten Versicherungen, die Arbeitnehmer abschließen sollten. Die Versicherungsgesellschaft zahlt an den Versicherten ein vertraglich vereinbartes monatliches Entgelt, wenn dieser seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Diese Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn ein Arbeitnehmer seinen Beruf länger als 6 Monate nicht mehr ausüben kann.  weiter…

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Ambiente und Ernährung maßgeblich für Genesung verantwortlich

Dienstag, 18. August 2009 | Autor: daniel

Ein schönes Ambiente und eine gesunde Ernährung sind essentiell für die Gesundheit an sich aber auch für die Genesung bei Erkrankungen. Wissenschaftler der Bristol University konnten schon vor Jahren feststellen, dass Kinder aus wohlhabenden Familien im Durchschnitt größer und gesünder sind als Kinder aus ärmlichen Verhältnissen. Eine direkte Erklärung hierfür zu finden erweist sich derweil als eher schwierig.  weiter…

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