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Beiträge vom » März, 2011 «

Hautverjüngerung

Mittwoch, 30. März 2011 | Autor:

Das größte menschliche Organ, die Haut, unterliegt einem gewissen Alterungsprozess. Dieser setzt viel früher ein, als Dermatologen das früher vermutet hatten. Mit einem Lebensalter von etwa 25 Jahren, beginnt die Haut eines Menschen mit der ersten Strukturveränderung.

Die Haut regeneriert sich selbst in einem Zyklus von durchschnittlich 27 Tagen, Wunden an ihrer Oberfläche verheilen bis zu dieser ersten Veränderung noch recht schnell und die Haut ist noch sehr elastisch. Im Rahmen dieser Strukturveränderung verliert die Haut graduell ihre Regenerationsfähigkeit und auch einen Teil ihrer Elastizität. Wundheilung bedarf nun längerer Zeiträume, erste Anzeichen von “spröder” oder “trockener Haut” können auftauchen.

Ein zweiter Strukturwandel der Haut ist dann hormonell bedingt und erfolgt durchschnittlich um das 45. Lebensjahr herum. Nun wird die Haut spürbar dünner, die Menge feiner Blutgefäße in den Unterschichten der Haut nimmt ab, sie verliert nun auch weiterhin an Regenerierfähigkeit, Elastizität und obendrein bauen sich kleine Lagen von Fett unter der Haut ab. Das führt beispielsweise auch zu eingefallen wirkender Haut und Faltenbildung. Die Faltenbildung um die Augenwinkel herum, ist ein konkretes Zielgebiet für die plastische Chirurgie. Die Schönheitschirurgenwenden unterschiedliche Methoden und Techniken an, um Augenfalten zu bekämpfen. weiter…

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Behandlung bei Läusen

Dienstag, 22. März 2011 | Autor:

LäuserKopfläuse sind lästig, sie jucken, sind ungesund und kommen immer wieder in Schulen und Kindergärten vor, obwohl man einmal dachte, sie wären besiegt. Die Kopflaus macht weder vor Eltern noch vor Lehrern halt und kann sich so epidemieartig ausbreiten, was wiederum den Betroffenen jede Menge Arbeit beschert. Neben den herkömmlichen im Handel erhältlichen Mitteln gegen Kopfläuse gibt es auch Hausmittel die eine erfolgreiche Wirkung haben.

Damit das Haar von den Eiern der Läuse befreit werden kann, ist in erster Linie ein sehr feiner sogenannter Nissenkamm unbedingt erforderlich. Zudem sollten Sie bei Kopfläusen Shampoos, Lotion und Gele, in denen die Pflanzenöle Soja und Kokos enthalten sind verwenden aber hilfreich kann auch ein Shampoo, das Weidenteer enthält, sein. Geben Sie einen Spritzer Zitronensaft gemeinsam mit der letzten Spülung auf das Haar, hilft dies die Läuse fernzuhalten. weiter…

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Durch gesunde Ernährung zum Traumkörper

Dienstag, 8. März 2011 | Autor:

Aus ernährungsphysiologischen Gesichtspunkten, sind manche Diäten so genannte Mangelernährungen und eher gesundheitlich bedenklich. Eine angemessene Kalorien- und Ballaststoffzufuhr, sollte dem individuellen Bedarf gesunde ernährungangepasst sein. Es ist wahrhaftig kein Geheimnis, dass eine Überversorgung des eigenen Körpers zu ungeliebten Fettpölsterchen führen kann, denn der Organismus des Menschen scheidet ein Zuviel an Nährstoffen nicht zwingend aus, sondern lagert diese an. Der Fettanteil am Körpergewicht nimmt dadurch zu.

Im umgekehrten Falle führt eine dosierte Unterversorgung über die Nahrungsmittel durchaus zu einem graduellen Abbau dieser angelagerten Fettreserven im Körper.

Der Fettanteil am Gewebe und somit auch das Gesamtgewicht zeigt dann oft auch eine abnehmende Tendenz. Um für einen Menschen den exakten Bedarf an Nahrungsmitteln zu eruieren, sind für den Ernährungswissenschaftler zunächst die Ermittlung einiger, persönlicher Parameter von großer Wichtigkeit. weiter…

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Stevia – die Zuckeralternative

Freitag, 4. März 2011 | Autor:

Viele Verbraucher ersetzen seit Jahrzehnten Zucker durch synthetisch hergestellte Süßstoffe wie Aspartam, Cyclamat oder Saccharin, um Kalorien einzusparen und Karies vorzubeugen. Nach einer Zeit der Euphorie folgte jedoch Ernüchterung.

Neben auftretenden Allergien, welche bei zahlreichen Nahrungsmitteln auftreten können, berichteten mehrere Konsumenten über nach Süßstoffgebrauch gesteigerten Appetit oder gar Heißhungerattacken sowie Gewichtszunahme. Der Körper lässt sich offenbar nicht so leicht hinters Licht führen. Dazu gesellte sich der Verdacht, Süßstoff erhöhe das Krebsrisiko, insbesondere für Blasenkrebs.

In den Medien haben Sie sicher die Diskussionen um das Für und Wider der künstlichen Süßstoffe verfolgt.

Informieren Sie sich doch einmal über die Zuckeralternative Stevia. Stevia stammt nicht aus der Retorte, sondern ist pflanzlich. Seine Süßkraft ist bis zu dreihundertmal höher als die des Zuckers, stammt aus Glykosiden und wird aus den Blättern gewonnen. Stevia rebaudiana lautet der botanische Name dieser Grünpflanze aus Südamerika. Paraguay und das angrenzende Gebiet Brasiliens sind das Ursprungs- und Hauptanbaugebiet. Schon die Indianer schätzen Stevia seit jeher als Süßungsmittel. Großen Zuspruch findet es auch in Asien. Seit den 1950er Jahren wird es in Japan in Gewächshäusern angebaut, später kamen China und Thailand hinzu.

Stevia wird in Form pulverisierter Blätter angeboten sowie als Kapseln, Tabletten oder Flüssiglösung. Wie von den bisherigen als Zuckeralternative bekannten und zum Backen geeigneten Süßstoffen können Sie auch mit Stevia beim Kuchenbacken den Zucker nicht 1:1 ersetzen, sondern müssen durch Eigenversuche oder entsprechende Rezepte die jeweilige Dosis ermitteln.

In Reformhäusern bereits vor einigen Jahren erhältlich, war dieses Süßungsmittel dann in der Europäischen Union (EU) als Lebensmittel nicht mehr zugelassen. Ursächlich waren gesundheitliche Bedenken, die allerdings kontrovers diskutiert werden. In Tierversuchen hatten sich gelegentlich bei Verabreichung hoher Dosen Mutagenität und Fertilitätsstörungen gezeigt. Angesichts der unrealistischen Versuchsmengen und des unproblematischen Langzeitgebrauchs beispielsweise in Brasilien und Japan erscheinen derartige Vorsichtsmaßnahmen übertrieben. In Deutschland ist Stevia aktuell als Teebeimischung und als Badezusatz erhältlich. Letzterer tritt damit als Kosmetikum auf, kann aber als Lebensmittel verwendet werden, ohne dass im Verkauf explizit darauf hingewiesen wird.

In der Schweiz sind bereits zahlreiche offiziell als Lebensmittel erhältliche Stevia-Produkte im Handel. Es darf erwartet werden, dass die EU sich künftig einer Zulassung von Stevia als Lebensmittel nicht verschließen wird. So testet Frankreich gerade eine zeitbegrenzte Zulassung auf Zeit und in Österreich läuft die Beantragung.

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